Klassische Spareinlagen als rentable Geldanlage?

Aufgrund der niedrigen Auszahlungsbeträge am Ende der gesetzlichen Altersvorsorge in Deutschland ist effizientes Sparen wichtiger denn je. Um Versorgungslücken im Alter zu schließen, braucht man eine rentable Geldanlage mit hohen Zinssätzen. Spareinlagen gelten als sicher, bringen aber meist nur wenig Zinsen. WeltSparen schlägt Ihnen eine besser verzinste Alternative vor.

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So funktioniert das Prinzip der Spareinlage

Wer sein Geld anlegen möchte, nutzt dafür häufig ein Sparkonto bei seiner Bank. Auf dieses Konto wird eine Spareinlage eingezahlt und jegliche Ein- und Auszahlungen werden in einem Sparbuch festgehalten. Obwohl Sparbücher in dieser Tiefzins-Ära kaum Zinsen bieten, sind sie als eine der ältesten Geldanlagen in Deutschland immer noch sehr beliebt. Die Spareinlagen werden für eine unbefristete Zeit angelegt und sind währenddessen nicht für den normalen Zahlungsverkehr nutzbar. Wer über das Ersparte verfügen möchte, muss mit dem dazugehörigen Sparbuch zum Bankschalter. Dort kann man sich dann einen Betrag von bis zu 2.000 Euro ohne Kündigung auszahlen lassen.

Übersteigt der Auszahlbetrag in einem Kalendermonat 2.000 Euro, bezahlt der Sparer Vorschusszinsen (auch Strafzinsen genannt). Diese Strafzinsen sind nicht extrem kostspielig, aber bei regelmäßigem Abheben oder größeren Beträgen sind sie trotzdem zu vermeiden. Sparer sollten ihre Kündigungsfrist kennen, denn häufig kann ein Betrag über 2.000 Euro erst nach einer Kündigung des kompletten Sparkontos ausgezahlt werden. Diese Kündigungsfrist beträgt in der Regel 3 Monate.

Tagesgeldkonten sind auch deutlich besser verzinst

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Warum ist der Zinssatz für Spareinlagen so niedrig?

Die Zinssätze bei Spareinlagen sind von der momentanen Situation auf dem Finanzmarkt abhängig. Deswegen schwankt der Zinssatz der Spareinlage je nach der aktuellen Situation. Haben Sie Ihr Sparkonto deswegen zu einem Zeitpunkt eröffnet, an dem die Zinssätze verlockend hoch waren, können selbige dennoch schon bald darauf tief abrutschen.

Eine Ausnahme stellen Termingelder oder Festgelder dar. Beim Abschluss so einer Spareinlage ist der Zinssatz für eine vorher definierte Laufzeit festgeschrieben. Die Zinserträge werden Ihrem Konto meistens jeweils am 31.12. des Kalenderjahres oder bei Auflösung der Einlage gutgeschrieben.

In Deutschland haben Spareinlagen generell sehr niedrige Zinssätze. Das liegt daran, dass in Deutschland die Nachfrage nach Sparkonten besonders hoch ist und die Zinssätze so gedrückt werden. Gleichzeitig lässt die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen unverändert auf einem historisch tiefen Niveau, was das allgemeine Zinsniveau beeinflusst. Momentan können Sie deswegen mit Zinssätzen für Spareinlagen von nur 0,01 % oder leicht mehr rechnen. Dieser Wert liegt weit unterhalb der Inflationsrate, was bedeutet, dass das ersparte Geld an Wert einbüßt und Sie somit an Kaufkraft. Auf einem Sparkonto ist Ihr Geld daher nicht besonders rentabel angelegt. Dass die Zinsen in Deutschland in den nächsten Jahren wieder ansteigen, ist sehr unwahrscheinlich. Daher ist es ratsam, sich nach anderen Sparformen umzusehen.

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Gefunden: Die gewinnbringende Alternative mit Spareinlagen

Ein Sparbuch ist nicht die einzige Möglichkeit Geld anzulegen. Möchten Sie Ihr Geld bei einer Bank anlegen, ist ein Festgeldkonto eine rentable Alternative unter den Spareinlagen. Bei einem Festgeldkonto wird eine von Ihnen gewählte Anlagesumme zu einem festen Zinssatz und einem vorher festgelegtem Zeitraum angelegt. Daher unterliegt Ihre Anlage – anders als bei einer klassischen Spareinlage – während der Laufzeit keinen Schwankungen. Sie wissen von Anfang an genau welche Summe Sie nach Ende der Laufzeit angespart haben. Dabei gilt grundsätzlich: Je höher die gewählte Laufzeit und Anlagesumme, desto höher sind auch die Zinsen. Es lohnt sich also, das Geld für einen längeren Zeitraum arbeiten zu lassen.

Festgeldanlagen und Zinsen

Doch selbst bei den Festgeldkonten schneidet Deutschland hinsichtlich der Zinslage nicht besonders gut ab. Zwar können Sparer immerhin mit Zinsen über 1 % rechnen, aber je nach Inflationsrate steigern die Zinserträge Ihr Kapital nur gering.

Über WeltSparen haben Sie jedoch die Möglichkeit, ein Festgeldkonto im EU-Ausland zu eröffnen. In anderen EU-Ländern finden Sie oft Zinssätze jenseits der 2 %. Auf unserer Website können Sie die verschiedenen Angebote vergleichen. Wir arbeiten mit Partnerbanken aus der EU zusammen, um Ihnen die besten Konditionen für Ihr Festgeld bieten zu können.

So funktioniert die Festgeldanlage mit WeltSparen

Die Kontoeröffnung im Ausland funktioniert über WeltSparen ganz einfach. Sie werfen einen Blick auf die Angebote unserer Partnerbanken und geben die gewünschte Anlagesumme und den Zeitraum an. Sofort sehen Sie die aktuellen Zinssätze und die sich daraus ergebenden Erträge. Wählen Sie das für Sie passende Angebot aus und Sie werden zu einem Anmeldeformular weitergeleitet. Sie müssen sich nur einmal bei WeltSparen anmelden und sich ganz einfach per Webcam, Smartphone oder Postident identifizieren. Dann haben Sie Zugriff auf unsere Angebote. Via Online-Banking überweisen Sie die Anlagesumme und schon ist Ihr Festgeldkonto eingerichtet. Zum Ende der Laufzeit erhalten Sie Ihre Geldanlage inklusive Zinserträge automatisch auf Ihr Verrechnungskonto ausgezahlt. Zudem müssen sie sich keinerlei Gedanken um Ihr Geld machen: Nach EU Recht sind Geldbeträge bis zu 100.000 Euro durch die gesetzlich festgelegte Einlagensicherung geschützt.

Fazit: Lieber Festgeld als Spareinlage

Ein Sparbuch lohnt sich aufgrund der niedrigen Zinsen nicht mehr. Immer mehr Sparer verabschieden sich von dieser ausgedienten Spareinlage. Über WeltSparen gibt es europaweit rentablere Möglichkeiten zu sparen, z.B. mit einem attraktiv verzinsten Festgeldkonto.

 

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