Frugalismus: Was steckt hinter dem Konzept der Frugalität?

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Möglichst früh aus der Arbeitswelt aussteigen, in Frührente gehen und sein Leben komplett selbstständig und unabhängig führen: Ein eifriges Ziel, das immer mehr Menschen erreichen wollen. Sie schließen sich der Idee des Frugalismus an und feiern den bewussten Konsum sowie den bewussten Verzicht

Frugalistinnen und Frugalisten sparen den größten Teil ihres Einkommens: Einer Statistik des Statistischen Bundesamtes zufolge beläuft sich die durchschnittliche Sparquote aller privaten Haushalte in Deutschland auf etwa 10 % pro Jahr. Anhängerinnen und Anhänger des Frugalismus liegen hier prozentual mit 30 % bis zu 70 % oder 80 % deutlich darüber.

Wir hinterfragen die Ursprünge des Frugalismus und setzen uns mit den Gründen für das wachsende Interesse am Thema auseinander. Anhand von Rechenbeispielen zeigen wir außerdem, welche Sparformen für die Frugalität sinnvoll sind und vermitteln Ihnen grundlegende Tipps zum Frugalismus.

Das Wichtigste in Kürze
  • Definition: Abgeleitet vom lateinischen „frugalis“ (im Deutschen „genügsam” oder auch „sparsam”) beschäftigt sich die Bewegung des Frugalismus damit, private Ausgaben geschickt auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.
  • Minimalismus: Ähnlichkeiten bestehen zwischen Frugalisten und Minimalisten: Frugalisten möchten vorrangig Vermögen aufbauen. Minimalisten hingegen legen hohen Wert auf Konsumverzicht und ein möglichst einfaches Leben. Beide verbindet der Wunsch nach Lebensglück. 
  • Ursprung: Der Frugalismus ist einer Bewegung namens FIRE entsprungen. Diese entstand im Jahr 2008 in den USA – im Wesentlichen als Folge der Finanzkrise. Zahlreiche Menschen mussten während der Rezession den Gürtel enger schnallen. Sie lernten, mit weniger auszukommen und schränkten ihre Ausgaben weitreichend ein.
  • Vermögensaufbau: Um frugal zu leben, investiert man zum Beispiel in ein diversifiziertes Portfolio. aus Wertpapieren, insbesondere global streuende ETFs. Ergänzend eignen sich Sparanlagen wie Tagesgeld und Festgeld mit den sehr hohen Rücklagen des monatlichen Nettolohns.

Definition: Wie funktioniert Frugalismus?

Wie funktioniert FrugalismusWie funktioniert FrugalismusWie funktioniert Frugalismus

Frugalismus (engl. frugal = sparsam) ist ein Lebensstil, bei dem man einen großen Teil seines Einkommens spart, um frühzeitig in Rente gehen zu können. Das bedeutet: Wer sich dem Frugalismus anschließt, möchte in der Regel langfristig und ausschließlich von privaten Ersparnissen und Rücklagen leben können. An oberster Stelle steht also nicht der Reichtum.

Frugalistinnen und Frugalisten entscheiden sich ganz bewusst für oder gegen Konsum und investieren nur in Dinge, die sie brauchen oder guten Gewissens besitzen können. Voraussetzungen dafür sind nicht nur der konsequente Verzicht und ein überdurchschnittliches Gehalt, sondern auch die diversifizierte Investition. Das gesparte Geld wird laufend investiert – und das möglichst gewinnbringend – beispielsweise in diversifizierten Portfolios des ETF Robos von Raisin Invest.

Was ist der Unterschied zwischen
Frugalismus und Minimalismus?

Während Frugalistinnen und Frugalisten die finanzielle Unabhängigkeit zum Ziel haben, richten Minimalisten ihr ganzes Leben darauf aus, unnötige Dinge abzuwerfen. Sie vermeiden es, materielle Dinge um sich zu häufen, in dem sie keinen Nutzen sehen. Der Vermögensaufbau wird auch beim Minimalismus thematisiert, steht allerdings in keiner zentralen Position wie beim Frugalismus.

Bedeutung: Die Ursprünge des Frugalismus

Finanziell frei sein, indem man vom eigenen Kapital lebt? In der Weltgeschichte finden sich zahlreiche Beispiele, die man als Vorläufer des heutigen Frugalismus sehen kann. Wir konzentrieren uns an dieser Stelle auf zwei wegweisende Beispiele:

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Zunächst gehen wir zurück ins 16. Jahrhundert. Geprägt vom Reformator und Asketen Johannes Calvin bildete sich der Calvinismus heraus. Er propagierte als einer der ersten Gelehrten einen Stil des sparsamen Daseins. Ein paar Jahrhunderte später, um die Jahrtausendwende herum, griff man das Konzept im Ansatz wieder auf. Nach dem Jahr 2008 kamen in den Vereinigten Staaten als unmittelbare Konsequenz der Weltfinanzkrise die „FIRE Movements” auf – „FIRE“ als Kurzform für „Financial Independence, Retire Early”. Zu Deutsch: „Finanzielle Unabhängigkeit und früher Ruhestand“. Hierbei handelt es sich bereits um die Grundidee des Frugalismus, wie sie heute im Trend ist. 

In Europa ist das Phänomen Frugalismus erst etwas später aufgetreten. Etwa seit 2011 findet es mehr und mehr Begeisterung, wenngleich der Lebensstil hierzulande immer noch in den Kinderschuhen steckt.

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Ziele des Frugalismus:
Finanzielle Freiheit & innere Zufriedenheit

Finanzielle Freiheit & innere ZufriedenheitFinanzielle Freiheit & innere ZufriedenheitFinanzielle Freiheit & innere Zufriedenheit

Im Frugalismus geht es vor allem um die Suche nach individuellem Glück, gestützt durch finanzielle Unabhängigkeit. Für moderne Frugalistinnen und Frugalisten steht somit folgende Frage immer im Zentrum: 

  • Wie kann ich bestmöglich und selbstbestimmt mit meinem Kapital leben
  • Bin ich glücklich mit dem, was ich jeden Tag mache?
  • Und in welcher Form macht mir mein Job Spaß? 

So arbeiten Menschen, die frugal leben, meist in sehr gut bezahlten Jobs, um Privatvermögen so schnell wie möglich aufzubauen und in Folge früher in Rente gehen zu können. 

Immer wieder taucht die magische Zahl 40 auf: Spätestens mit Erreichen des 40. Geburtstags wollen viele Frugalistinnen und Frugalisten beginnen, aus eigenen Mitteln jung in den Ruhestand zu gehen. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, setzen sie auf eine hohe Rendite aus kapitalbildenden Anlagen. Sie investieren also große Summen in Aktien sowie andere Wertpapiere und üben sich in Genügsamkeit, indem sie Ausgaben stets gering halten.

Bei der Frugalität geht es aber nicht ums Nichtstun, sondern um die Wahlmöglichkeit: Frugalistinnen und Frugalisten wollen entscheiden, was sie machen. Ob das ein Hobby, Ehrenamt oder die Selbstständigkeit ist – die gewonnene finanzielle Unabhängigkeit macht es möglich, die Dinge zu tun, auf die man Lust hat und die einen erfüllen. Die meisten sprechen daher auch nicht per se von Ruhestand, sondern von finanzieller Freiheit.

Exkurs: Was verstehen Frugalisten
unter finanzieller Freiheit?

  • Eine global einheitliche Definition für ein finanziell unabhängiges Leben existiert nicht. Frugalisten entwickeln eigene, individuelle Ziele und Vorstellungen.
  • Die finanzielle Freiheit gilt in der Bedeutung des Frugalismus als erreicht, sobald laufende monatliche Konsumausgaben rein aus Sparvermögen beglichen sind.
  • Das angesparte Geld soll bis zum Lebensabend ausreichen.

Befürwortende des Frugalismus erachten es als wichtig, eigene Finanzen aktiv zu steuern. Sie sind überzeugt davon, selbst auf die Effizienz ihres Geldes hinzuarbeiten. Doch im Mittelpunkt steht kein „zwanghaftes Sparen“ für die Frührente. Vielmehr haben sie ein Verständnis dafür entwickelt, bei allem Sparen auch das eigene Wohlbefinden in den Fokus zu rücken.

Kann jeder frugal leben?

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Die meisten, die frugal leben, gehören zur oberen Mittelschicht. Konkret heißt das, Frugalistinnen und Frugalisten sind mehrheitlich Menschen, die eine Hochschulausbildung absolviert haben und entsprechende Berufe ausüben, so beispielsweise Juristinnen und Juristen oder Ärztinnen und Ärzte. Sie alle haben ein verhältnismäßig hohes Einkommen. Denn nur so ist es ihnen überhaupt möglich, mindestens 30 % ihres monatlichen Einkommens zurückzulegen. Oft ist dieser Anteil noch weitaus höher und beträgt 50 % bis hin zu 70 % oder 80 % des Nettoeinkommens, je nach Verdienst. 

Abhängig von der Höhe der monatlichen Sparrate ist der Zeitpunkt des frühzeitigen Ruhestands gut ermittelbar. Manche Befürwortende des Frugalismus haben in 10 Jahren ausgesorgt, andere in 25 Jahren oder auch noch später.

Wie viel Geld ist beim Frugalismus notwendig?

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Frugalistinnen und Frugalisten nutzen oft das Konzept der 4-%-Regel oder auch “Safe Withdrawal Rate“ (kurz SWR), das durch die recht bekannte Trinity Study im Jahr 1998 entwickelt wurde. Dabei wurde identifiziert, wie groß die Ersparnisse sein sollte bzw. wie viel Geld für die Zukunftsvorsorge abgesetzt werden muss, um theoretisch nie mehr zu arbeiten

Um diese Summe zu bestimmen, sollte ein konkreter Betrag der Ausgaben vorliegen, die durch die 4 % abgedeckt werden kann. Das bedeutet: Sie benötigen als Startkapital 25-mal so viel (4 x 25 = 100 %) wie Sie pro Jahr ausgeben, um sich 25 Jahre vor der Rente zur Ruhe setzen zu können.

Beispiel:

Gehen wir davon aus, dass Sie 40.000 EUR pro Jahr ausgeben. Sie brauchen 25-mal mehr und benötigen so 1.000.000 EUR, um nie wieder arbeiten zu brauchen. 

Eine weitere Version der 4-%-Regel geht vom aktuellen Vermögen aus: Angenommen, dass nach einem Jahr 9.000 EUR vorhanden sind. Hiervon erlauben Sie sich, 4 % zu entnehmen. Danach ergeben sich 8.640 EUR – der Mindestbetrag, der in der Sparanlage bleiben sollte. Errechnet man nun die Differenz aus beiden Zahlen, sind in diesem Jahr 360 EUR entnehmbar, ohne dass es Auswirkungen auf das benötigte Vermögen hat. Man geht davon aus, dass die vier Prozent in einem Jahr wieder gewonnen werden können.  

Die Werte werden jedes Jahr umso höher, je mehr am Kapitalmarkt investiert ist. Befinden sich beispielsweise nach mehreren Jahren 50.000 EUR in den Wertpapieren, dann könnten Sie 2.000 EUR entnehmen.

Tipps von Anhängerinnen und Anhängern
des Frugalismus

  • Kennen Sie Ihre Ausgaben
  • Nutzen Sie Rabatte und Sonderangebote
  • Überprüfen Sie Ihre Fixkosten wie Kfz-Versicherung regelmäßig auf Einsparpotential
  • Planen Sie Ihre Einkäufe im Voraus und kochen Sie häufiger selbst
  • Nehmen Sie sich Zeit, um über Konsumausgaben nachzudenken (Keine Impulskäufe!)
  • Statt Materielles gleich wegzuwerfen, überlegen Sie sich, ob Sie etwas reparieren können
  • Verkaufen Sie überflüssige Gegenstände
  • Fahren Sie häufiger Fahrrad 
  • Lernen Sie zu investieren und am Finanzmarkt zu agieren
  • Reinvestieren Sie Ihre Rendite
Geld anlegen für Anfängerinnen und Anfänger
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Frugal leben und
am globalen Aktienmarkt investieren

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Befürwortende des Frugalismus setzen auf Wertsteigerungen ihres Sparvermögens, indem sie die Mehrheit ihres Geldes in risikostreuende sowie thesaurierende Fonds oder ETFs, sogenannte Exchange Traded Funds, anlegen. Auch Direktinvestitionen in Aktien sind denkbar. Frugalistinnen und Frugalisten agieren jedoch nicht spekulativ – stattdessen halten sie ihre Investitionen über lange Zeiträume, um später von Zinseszinsen und Dividenden zu leben

Passiv, diversifiziert, kosteneffizient prägen die Anforderungen des Frugalismus: Mit dem ETF Robo können diese Ansprüche erfüllt werden. Dabei haben Anlegerinnen und Anleger die Möglichkeit, monatlich und via Sparplan in mehrere ETFs und damit in tausende Aktien und Anleihen automatisch zu investieren. Die Gesamtkosten umfassen durchschnittlich nur 0,48 % p.a. – die Portfolios sind somit deutlich effizienter als aktiv gemanagte Mischfonds. Das ist insbesondere für Konzepte des Frugalismus ideal.

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Wer lieber frei über die Zusammenstellung seines Portfolios entscheiden möchte, kann mit dem ETF Configurator ein individuelles ETFPortfolio zusammenstellen. Hier können Frugalisten aus über 200 ETFs und Fonds auswählen.

Sparen mit Tages- und Festgeld: Sicherheitsbausteine im Portfolio

Für den Frugalismus zählt einvernehmlich: Kosten klein halten. Weil Aktien, ETFs und Fonds Schwankungen unterliegen und ein Restrisiko mitbringen, legen Frugalistinnen und Frugalisten in geringem Umfang zusätzlich in Tagesgeld und Festgeld an. 

Tages- und Festgeld bringen, solange das Zinstief weiter besteht, bei den hiesigen Banken zwar kaum nennenswerte Zinsen. Sie bieten allerdings den Vorteil eines Sicherheitsbausteins. Weil alle Privateinlagen bis 100.000 EUR je Kunde und je Bank EU-weit durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert sind, fungieren diese Ersparnisse quasi als „Anker”. Manche Frugalistinnen und Frugalisten entscheiden sich alternativ für einen Sicherheitsbaustein in Form von Staatsanleihen, Immobilien oder Rohstoffen. 

Bei WeltSparen bekommen Sparerinnen und Sparer unkomplizierten und schnellen Zugriff auf attraktiv verzinste Angebote für Tages- und Festgeld in ganz Europa. Sie können so dem andauernden Zinstief entgegenwirken und von deutlich höheren Tagesgeld-Zinsen profitieren als bei Ihrer Hausbank. Bei Festgeld erhalten Sie sogar bis zu 1,50 % p.a. Zinsen. Alle Angebote finden Sie in unserem Tagesgeld– und Festgeld-Vergleich auf unserer Plattform.

Rechenbeispiel zum Frugalismus:
So erreichen Sie Ihr Ziel

Zieht man alle monatlichen Fixkosten wie Warmmiete, (Grund-)Nahrungsmittel und Versicherungskosten ab, verbleibt ein Rest der als investierbarer Gesamtbetrag gilt. Die nachstehenden Tabellen zeigen beispielhaft laufende Kosten und freie Sparsummen sowie die Verteilung der Spar-Schwerpunkte in einem möglichen Frugalisten-Portfolio:

Monatliches Single-Einkommen
(netto, überdurchschnittlich, höhere Mittelschicht)
3.500 EUR
davon Kosten für Warmmiete…
(bewusst günstige Wohnung, samt Strom, Internet, Rundfunkbeitrag)
- 720 EUR
davon Lebensmittel...
(saisonal und in Aktion vom Discounter)
- 200 EUR
Private Versicherungen...
(nur die notwendigsten)
- 80 EUR
Summe der angenommenen Mindestausgaben...
1.000 EUR
Resteinkommen, das Frugalisten monatlich übrig haben und investieren könnten
2.500 EUR
Sparquote, die sich daraus ergibt...
71,4 %

Wir gehen bei den Zahlen in der Tabelle von hypothetischen Werten aus. Beträgt die monatliche Sparquote über 71 %, verbleiben 2.500 EUR zum Investieren in ETFs und – in geringerem Umfang – in schwankungsarme Sicherheitsanlagen.

Im nächsten Schritt rechnen wir beispielhaft die monatliche Sparsumme auf ein Kalenderjahr hoch. Dies ergibt aus 12 x 2.500 EUR eine Summe von 30.000 EUR. Schauen wir uns an, was ein Frugalist über eine Dekade aus seinem Sparverhalten generiert. Bei einer angenommenen durchschnittlichen Rendite von 5 % ergibt sich nach 10 Jahren ein Gesamtvermögen von 396.203 EUR.

Fazit: Vor- und Nachteile des Frugalismus abwägen

Eines ist klar: Wie es später mit der gesetzlichen Rente aussieht, ist ungewiss. Daher ist es sinnvoll, sich beizeiten Gedanken über den Ruhestand und die Finanzen im hohen Alter zu machen. Manche unter uns denken darüber schon in jungen Jahren intensiv nach – und sparen entweder einen kleineren Teil ihres Einkommens oder leben frugal. Gerade der Ansatz der Frugalistinnen und Frugalisten kann vielen Menschen als Vorbild dienen, um sich durch die ausgeprägte Sparsamkeit schnell ein Vermögen aufzubauen. 

Auch dieses Konzept sollte jeder gut durchdenken, denn auch wenn der Wunsch, im Alter von 40 Jahren in Rente zu gehen, verlockend ist, sollte man mit unkalkulierbaren Risiken rechnen. Zum Beispiel sind Krankheit, der Jobverlust, die Gründung einer Familie und andere unvorhersehbare Lebensumstände in diesem Konzept nicht eingeplant. Zudem handelt es sich um keine Finanzstrategie für Geringverdienerinnen und -verdiener. Nur wer ein regelmäßiges Nettoeinkommen hat, kann mit etwas Disziplin in wenigen Jahren hohe Sparbeträge erreichen. Trotz seiner Vor- und Nachteile ist der Frugalismus ein interessanter Ansatz, um ein Bewusstsein für den sparsamen Umgang mit Geld und Ressourcen aufzubauen und dieses weiterzuverbreiten.

Wer sich zum Frugalismus oder allgemein zum langfristigen Vermögensaufbau entscheidet, für den eignen sich insbesondere Anlagestrategien in breit diversifizierte Portfolios. Ein kosteneffizientes Beispiel dafür sind die umfangreichen Portfolios des ETF Robos oder des ETF Configurators. Außerdem verhelfen Investitionen in Tages- und Festgeld dabei, Geld sicher anzulegen und Ersparnisse zu mehren. Die Tages- und Festgeldangebote von WeltSparen helfen Sparerinnen und Sparern dabei, ihr Sparziel zu erreichen und dem anhaltenden Zinstief zu entkommen und bis zu 1,50 % p.a. herauszuholen.

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