Rürup-Rente als Altersvorsorge

Alles über die Basisrente und ihre Vorteile

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Bis zum Jahr 2030 sollen nur noch 43 % des letzten Bruttoeinkommens im Rentenalter zur Verfügung bleiben.¹ Das ist die Bilanz der gesetzlichen Rente in Deutschland. Wenn Sie im Alter nicht auf mehr als die Hälfte Ihres gewohnten Einkommens verzichten und Ihren Lebensstandard halten möchten, müssen Sie über eine zusätzliche Vorsorge nachdenken.

Seit 2005 ist die Basisrente (auch Rürup-Rente genannt) eine Möglichkeit der privaten Altersvorsorge, um die gesetzliche Rente aufzustocken. Wir haben zum Thema nachgeforscht und herausgefunden, dass 41 % der Befragten die Rürup-Rente nicht kennen. Da die private Altersvorsorge in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnt, geben wir Ihnen hier einen Überblick über die Basisrente bzw. Rürup-Rente und erklären, für wen sie sinnvoll sein kann.

Das Wichtigste in Kürze
  • Altersvorsorge:Die Rürup- oder Basisrente ist für alle in Deutschland Steuerpflichtigen geeignet, die über ein regelmäßiges Einkommen verfügen und privat vorsorgen wollen. Das können z.B. Selbstständige sein sowie Angestellte und Beamte.
  • Steuervorteil: Beiträge für die Rürup-Rente können bis zu einer Höhe von 25.787 EUR für Ledige und 51.574 EUR für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner von der Steuer abgesetzt werden.
  • Besteuerung: Die Besteuerung des Rürup-Vertrags hängt von der gesetzlichen Basisversorgung (1. Schicht) der gesetzlichen Rentenversicherung ab. Die Auszahlung erfolgt monatlich bis zum Lebensende. Auch der Steuersatz im Alter ist entscheidend – ab 2040 sind Rürup-Renten voll zu versteuern.
  • Rürup mit ETF: Die Rürup-Rente mit passiven ETFs und Indexfonds – wie bei ETF Rürup – ist kosteneffizienter und bringt tendenziell mehr Rendite als eine Basisrente mit klassischen Investmentfonds, die aktiv verwaltet werden. Die ETF Auswahl ist im ETF Rürup frei.

Details zum Thema finden Sie hier:

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Was ist die Rürup-Rente?

Die umgangssprachlich als Rürup-Rente bezeichnete Basisrente ist eine Maßnahme zur privaten Altersvorsorge. Die Basisrentenversicherung ist nach dem Ökonomen Bert Rürup benannt und wurde 2005 in Deutschland eingeführt. Die Rürup-Rente ist kapitalgedeckt und für Steuerpflichtige geeignet, die über ein regelmäßiges Einkommen verfügen.

 

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Meistens hat sie die Grundform einer steuerlich bevorteilten Rentenversicherung mit oder ohne Fonds. Genauso kann sie die Form eines einfachen Sparplans haben und lässt sich sowohl bei Versicherern als auch bei Banken abschließen.

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Die private Basisrente funktioniert nach dem Prinzip der Kapitaldeckung. Das bedeutet, Sie schließen einen RürupVertrag mit oder ohne garantierte Leistungen und Überschussbeteiligung ab und erhalten im Alter lebenslang eine monatliche Rente.

Man bezeichnet die Rürup-Rente auch als „Pendant zur RiesterRente“. Die RiesterRente wurde wiederum von Walter Riester erschaffen und kann seit dem Jahr 2002 abgeschlossen werden. Allerdings lassen sich diese beiden Formen der privaten Altersvorsorge nicht miteinander vergleichen. Denn dafür müssten sich sowohl die Rürup-Rente als auch die RiesterRente auf einer Ebene befinden. Stattdessen ist die Rürup-Rente der ersten Schicht und die Riester–Rente der zweiten Schicht des deutschen Altersvorsorgesystems zuzuordnen. Diese Form der privaten Altersvorsorge ist vergleichbar mit der gesetzlichen Rentenversicherung und den berufsständischen Versorgungswerken, welche die sogenannte Basisvorsorge anbieten.

Raisin Pension bietet mit ETF Rürup eine Kombination aus Zusammenarbeit mit Bank und Versicherer an. Während der Ansparphase arbeiten wir mit einem Sparplan bei der Sutor Bank. Während der Rentenphase, also der Auszahlphase, arbeiten wir mit der myLife Lebensversicherung. Das bei der Sutor Bank zur Rente vorhandene Geld wird an myLife transferiert und ausbezahlt.

Die Rürup-Rente gehört zu den nicht förderbaren, staatlichen Basismaßnahmen – deshalb auch „Basisrente“. Das bedeutet, dass Sie bei der Rürup-Rente keine staatlichen Zuschüsse erhalten, so wie das bei Riester der Fall ist. Dafür erhalten Sie aber einen enormen Steuervorteil. Denn Einzahlungen in die Rürup-Rente können 2021 zu 92 % steuerlich abgesetzt werden. Dieser Prozentsatz wird Jahr für Jahr um 2 % erhöht, sodass ab dem Jahr 2025 100 % der Beiträge steuerlich abgesetzt werden können.²

Diese Rürup-Verträge gibt es

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Eine Rürup-Rente können Sparer in 4 Varianten abschließen: als klassische Basisrente, als fondsgebundene Basisrente, als Sofortrente oder als Fondssparplan.

Klassische Basisrente

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Eine Rürup-Rente in der klassischen Variante eignet sich für sicherheitsorientierte Sparer, die sich mit keiner oder mäßigen Rendite zufrieden geben. Es handelt sich dabei um eine klassische Rentenversicherung, bei der schon zu Beginn des Vertrags die garantierte Rürup-Rente festgelegt wird. Eine Erhöhung ist dann nur noch in Form von erwirtschafteten Überschussbeteiligungen möglich. Falls bei Abschluss der RürupVersicherung keine zusätzlichen Vereinbarungen bzgl. der Rentengarantiezeit zum Hinterbliebenenschutz getroffen wurden, wird im Todesfall des Versicherten auch keine Leistung an Hinterbliebene ausgezahlt. Um sich für diesen Fall abzusichern, kann der Abschluss einer Hinterbliebenenrente daher sinnvoll sein.

Sofortrente

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Ein Rürup–Vertrag als Sofortrente dient für Renten, deren Auszahlung  kurz bevorsteht und die dank Steuervorteil ein lebenslanges Einkommen aus vorhandenem Kapital erzielen möchten. Dabei zahlt der Versicherte eine hohe Einmalzahlung ein, aus dem sofort eine Rente ausbezahlt wird. Durch die steuerlichen Vorteile bei der Sofortrente wird die Steuerlast gesenkt. Auch bei der Rürup-Rente als Sofortrente kann ein zusätzlicher Schutz der Hinterbliebenen eine nützliche Ergänzung sein. Die Renditechancen sind auch hier eingeschränkt.

Fondsgebundene Basisrente und Rürup-Fondssparplan

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Die fondsgebundene Basisrentenversicherung ist v. a. eine Lösung für risikofreudige Sparer, denn die eingezahlten Beiträge werden in Aktien- oder Investmentfonds (ETFs) investiert. Während der Ansparphase werden die Beiträge zur RürupVersicherung wie bei einer klassischen Rentenversicherung angelegt. Ab Rentenbeginn, jedoch nicht vor Erreichen des 62. Lebensjahres, wird dann der Wert des Kapitals ermittelt, das bisher auf dem Rürup-Konto angespart wurde.

Bei Vertragsabschluss garantiert der Versicherer einen Faktor für die Berechnung der lebenslangen Rente aus dem Vorsorgekapital. Dieser Rentenfaktor gibt an, wie viel Rente für jeweils 10.000 EUR Kapital gezahlt wird. Die Rentenhöhe wird erst ab Rentenbeginn garantiert. Die Höhe der späteren Rente hängt von der Wertentwicklung der Fonds bzw. der Börse ab. 

Einige wenige Anbieter wie Raisin Pension haben auch Rürup-Renten-Produkte im Angebot, die auf einen ETF Fondssparplan setzen. Genau wie bei einer Rürup–Versicherung als fondsgebundene Basisrente können die Renditechancen höher als bei einem klassischen Rürup–Vertrag. Noch dazu können Sie bei unserem ETF Rürup ETFs wählen, diese frei kombinieren und profitieren von festen Rentenkonditionen mit garantierten Rentenfaktoren.

Wie kommt der Steuervorteil bei der Basisrente zustande?

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Im Jahr 2021 können Sie 92 % von dem, was Sie in die Rürup-Rente einzahlen, als Sonderausgaben bei der Steuerklärung geltend machen. Und das bis hin zu einer Summe von 25.787 EUR (Höchstbetrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung).³ Sie zahlen also bis zu 25.787 EUR auf Ihr Rürup-Konto ein und können im Jahr 2021 bis zu 23.724 EUR von der Steuer absetzen. Keine andere Art der Altersvorsorge bietet eine so enorme steuerliche Absetzbarkeit. Dafür muss man aber auch akzeptieren, dass einmal investierte Summen bis zur Rente angelehnt an die gesetzliche Rentenversicherung nicht wieder auszahlbar sind.

Die prozentualen Werte der Absetzbarkeit nehmen in den nächsten Jahren sogar zu. Ab 2025 sind 100 % der investierten Summen von der Steuer absetzbar. Auch der Höchstbetrag wird jährlich nach oben angepasst, sodass der steuerliche Vorteil für Versicherte stetig wächst.

Die absetzbare Summe wird mit Ihrem persönlichen Steuersatz verrechnet. Haben Sie etwa einen Steuersatz von 33 %, dann würde Ihnen das Finanzamt im Idealfall 33 % der absetzbaren Summe erstatten. Der endgültige Steuersatz ist allerdings von der Steuerzone abhängig. Oder es vermindert Ihre Steuerlast, wenn Sie etwas nachzahlen müssen. 

Der hohe Steuervorteil ist übrigens auch der Grund, warum so viele zum Jahresende Rürup-Renten–Verträge abschließen. Vor allem Personen mit einem angemessenen und regelmäßigen Einkommen, wie z.B. Angestellte und Beamte, haben dann noch Geld auf dem Konto, das sie mit Steuerersparnis investieren möchten. Das funktioniert, denn neben der monatlichen Rate kann man auch immer wieder eine alleinstehende und individuell bestimmbare Summe in die Rürup-Rentenversicherung investieren. Das nennt sich dann je nach Anbieter und Rentenform Einmalzahlung oder Sonderzahlung.

Auch bei ETF Rürup können Sie alleinstehende Summen einzahlen – und das auch noch kostenlos, wo andere Anbieter normalerweise eine Gebühr aufrufen. Möchten Sie von den Steuervorteilen im Alter profitieren, dann kann ETF Rürup eine lohnenswerte zusätzliche Vorsorge sein.

Die Rürup-Rente ist vier von zehn Deutschen unbekannt

Die Rürup-Rente bietet eine Möglichkeit, über Kapitalmarktbeteiligung staatlich gefördert für das Alter vorzusorgen. Aber kennen die Deutschen die Rürup-Rente überhaupt? WeltSparen hat diese Frage in einer repräsentativen Umfrage über YouGov mehr als 2.000 Personen gestellt.

In der Bevölkerung herrscht in Bezug auf die Rürup-Rente große Unkenntnis. Fast ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland (24 Personen) hat noch nie von der Basisrente gehört. Weiteren 17 Prozent ist der Begriff zwar schon untergekommen, sie können damit aber überhaupt nichts anfangen. Insgesamt haben also 41 Prozent der Deutschen keine Kenntnisse über die Rürup-Rente. Nur rund jeder und jede Fünfte (21 Prozent) gibt an, genau zu wissen, was die Rürup-Rente ist.

Nach Geschlechtern betrachtet, sind die Männer informierter: Immerhin ein gutes Viertel (26 Prozent) ist mit der Rürup-Rente vertraut, während bei den Frauen nur 16 Prozent darüber Bescheid wissen. Mit 29 Prozent ist der Anteil der Frauen, die noch nie von der Rürup-Rente gehört haben, deutlich größer als bei den Männern (20 Prozent).

Steuervorteil wird nicht verstanden

Ein wesentlicher Vorteil der Altersvorsorge mit der Rürup-Rente sind steuerliche Vergünstigungen für Menschen, die privat vorsorgen. Genau dieser Punkt wird jedoch von einem Großteil der Deutschen offenbar nicht verstanden. Lediglich 9 Prozent der Studienteilnehmenden, die bereits von der Rürup-Rente gehört haben, verbinden sie mit hohen Steuervorteilen. Besonders erschreckend sind in diesem Kontext zwei Ergebnisse: Unter den Personen, die angeben, über die Basisrente Bescheid zu wissen, und unter den Befragten mit einem Steuerberater fällt das Verständnis über die Steuervorteile genauso gering aus. Wissen ist also nicht gleich mehr wissen.

 

Die Daten beruhen auf einer von WeltSparen (Raisin DS GmbH) konzipierten sowie in Auftrag gegebenen und von YouGov durchgeführten Online-Umfrage an der 2.043 Befragte zwischen dem 01.02.2021 bis 03.02.202 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Für wen lohnt sich die Rürup-Rente?

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Da die private Basisrente von staatlichen Steuervorteilen profitiert, lohnt sich ein Rürup–Vertrag vor allem für Selbstständige, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen oder eine andere Altersvorsorge gewählt haben.

Die Rürup-Rente richtet sich auch an Angestellte und Beamte mit einer hohen Investitionsbereitschaft. Das ist mit Blick auf den Steuervorteil auch klar. Denn die Basisrente lohnt sich besonders, wenn Sie überdurchschnittliche Summen an Geld investieren und diese somit absetzen können.

Rürup ist also auch für Angestellte und Beamte da – auch wenn viele glauben, dass die Rürup-Rente nur etwas für Selbstständige und Freiberufler sei. Allerdings kann jeder in Deutschland Steuerpflichtige eine Basisrente abschließen. Somit auch Arbeitnehmer und Beamte, die von den hohen Steuervorteilen profitieren wollen.

Wie hoch ist die Rürup-Rente?

Die Höhe der späteren Rente lässt sich bei der Rürup-Rente nicht konkret vorab berechnen. Sie hängt von der Gestaltung der Geldanlage, der Höhe der Einzahlungen sowie den damit zusammenhängenden Steuervorteilen ab. Ausgezahlt werden kann die Rürup-Rente frühestens ab dem 62. Lebensjahr, außer der Vertrag wurde vor 2012 abgeschlossen, dann kann eine Auszahlung schon ab dem 60. Lebensjahr erfolgen.  

Auch beim ETF Rürup lässt sich heute noch nicht bestimmen, wie viel Rente Sie bei Rentenbeginn bekommen – denn das hängt von mehreren Faktoren ab. Sie bestimmen den Endbetrag einer monatlichen Einzahlung. Auf dessen Basis lässt sich dann beim ETF Rürup eine nach unterschiedlichen Szenarien erwartbare Wertentwicklung berechnen. Eine exakte Rentengarantie ist nicht möglich. Erstens, weil es unklar ist, wie sich die frei wählbaren ETFs und Indexfonds von ETF Rürup in den nächsten Jahrzehnten entwickeln. Und zweitens, weil wir die Kosten auf ein absolutes Minimum reduzieren wollen. Andere Anbieter lassen sich die Garantierente normalerweise mit hohen Gebühren bezahlen.

Bei uns finden Sie einen Rürup-Rechner, mit dem Sie verschiedene Szenarien unverbindlich durchspielen können. Allgemein gilt: Je länger Sie einzahlen, z. B. über einen Zeitraum von 20 Jahren oder mehr, desto wahrscheinlicher wird eine positive Rendite auf ihre eingezahlten Beiträge zu Rentenbeginn.

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Fazit: Wie sinnvoll ist die Rürup-Rente?

Die Rürup–Versicherung richtet sich an alle, die mit Rentenbeginn finanziell unabhängig bleiben und ihre Rentenlücke schließen möchten. Sinnvoll ist die Rürup-Rente für Selbstständige, Angestellte und Beamte, die von den hohen Steuervorteilen profitieren möchten.

Mit dem ETF Rürup von Raisin Pension erhalten Sie eine konstante zusätzliche Rente bis an Ihr Lebensende – und das ohne Abschlusskosten. Das Beste ist: Sie können alles über unser Onlinebanking abwickeln. Die Registrierung  ist einfach und unbürokratisch in wenigen Schritten erledigt.

Häufige Fragen zur Rürup-Rente

Einen Vertrag über die Rürup-Rente kann jeder abschließen. Sie lohnt sich aber vor allem für diejenigen, die keiner Pflichtversicherung angehören, also weder in die gesetzliche Rentenversicherung noch in ein berufsständisches Versorgungswerk einzahlen. Das sind vor allem Selbständige und Freiberufler. Aber auch Gutverdiener mit hohem Einkommen und einem damit verbundenen hohen persönlichen Steuersatz können von einer Basisrentenversicherung profitieren.

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Um den Höchstbetrag zu berechnen, müssen die Gesamtbeiträge zur Rentenversicherung, zu berufsständischen Versorgungswerken oder Versorgung der landwirtschaftlichen Alterskasse berücksichtigt werden. Damit Sie den maximal steuerlich geförderten Beitrag zur Rürup-Rente ermitteln können, müssen Sie den geltenden Höchstbetrag um diese Beiträge kürzen.

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Für wen sich die Riester– und oder Rürup-Rente lohnt, hängt davon ab, wie hoch das Einkommen ist. Bei einer RürupVersicherung sind die eingezahlten Beiträge steuerlich absetzbar. Bei der RiesterRente gibt es vor allem staatliche Förderung in Form von Zulagen und eine steuerliche Absetzbarkeit. Denn führt die steuerliche Absetzbarkeit zu einem höheren Vorteil als die Zulagen, erhält der Riester-Sparer nur die Differenz zu den Zulagen erstattet. Die RiesterRente lohnt sich daher vor allem für Sparer mit geringem Einkommen, die wenig Steuern zahlen müssen. Wer gut verdient und damit ein höheres Einkommen erzielt und mehr Steuern zahlen muss, für den ist eine Rürup-Rente sinnvoll.

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Die Rürup-Rente wird, wie auch die gesetzliche Rente aus der Deutschen Rentenversicherung, nachgelagert besteuert. Bis zum Jahr 2040 gilt hier noch eine Übergangsregelung. Das bedeutet, auf die spätere Rente fällt bis zum Jahr 2039 noch anteilig Steuer an. Ab 2040 ist die monatliche Rente aus der RürupVersicherung zu 100 % zu versteuern.

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