Sparen für Kinder

Früh starten und Weichen für die Zukunft stellen

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Welche Geldanlage ist die beste fürs Kind? Lohnt sich das Sparen überhaupt und wenn ja, worauf sollte dabei geachtet werden? Nach wie vor entscheiden sich Eltern und auch Großeltern für einen sicheren Kindersparplan. Doch auch ETF-Portfolios können bei langfristigem Anlagezeitraum trotz möglicher Wertschwankungen eine gute alternative Geldanlage sein. Welche Möglichkeiten es genau gibt, erläutern wir hier. Erfahren Sie auch, ab wann Sie wie viel für Ihr Kind sparen sollten.

Das Wichtigste in Kürze
  • Zeitpunkt: Je früher Sie mit dem Sparen für Kinder anfangen, desto besser. So profitiert Ihr Kind möglichst lange von Zinsen und Zinseszinsen.
  • Sparsumme: Je größer die Sparsumme, desto mehr Guthaben sammelt sich im Laufe der Zeit an. Eine Richtlinie für die ideale Sparsumme gibt es nicht.
  • Sparplan: Die herkömmlichen Formen des Sparens für Kinder sind Tagesgeld und Festgeld. ETFs gelten als moderne Sparform. Mit ETFs kann man höhere Renditen erzählen als mit klassischen Sparkonten. Dafür weisen sie höhere Risiken auf.
  • Steuern: Sparen Sie auf Ihren Namen, fallen Steuern auf die Erträge an, die einen Freibetrag von 1.602 EUR bei Verheirateten und 801 EUR bei Alleinstehenden überschreiten. Sparen Sie auf den Namen Ihres Kindes, kann ein Betrag von ca. 10.000 EUR steuerfrei ausgezahlt werden.

Sparen für Kinder – lohnt sich das?

Ein Sparplan für Kinder lohnt sich aus mehreren Blickwinkeln: finanziell und emotional. Nicht nur das Kind wird größer, sondern auch dessen Ansprüche und Wünsche. Mit dem für das Kind gesparte Geld wird ein solides Fundament gesetzt, auf dem es aufbauen kann. Gleichzeitig können Sie Ihrem Nachwuchs die Unterstützung bieten, die es benötigt.

Zeitpunkt: Wieso sollten Sie schon so früh sparen fürs Kind?

Im Laufe des Erwachsenwerdens stehen einige Wünsche Ihrer Kinder an. Damit Sie Ihren Kindern die Wünsche erfüllen können, lohnt es sich, schon früh Geld zu sparen. Denn ab einem bestimmten Alter kommen Wünsche wie Führerschein und Studium Schlag auf Schlag. Finanziell alles auf einmal zu stemmen ist ein Mammutprojekt. Möglicherweise haben Sie gerade ein Erbe erhalten oder Sie möchten grundsätzlich etwas Geld ansparen, um Ihrem Kind z. B. nach der Schule einen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen oder allgemein Starthilfe zu leisten. Je früher Sie mit dem Sparen fürs Kind anfangen, desto mehr Geld steht am Ende zur Verfügung. Dazu haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten, abhängig von Ihren persönlichen Zielen und Erwartungen.

Eine Geldanlage ist unter anderem über einen ETF-Sparplan, einen Fondssparplan oder ein Tages- oder Festgeldkonto möglich. Monatliche Einzahlungen summieren sich über die Jahre hinweg. So steht an „Tag X“ ein bestimmter Betrag zur Verfügung, mit dem Ihr Kind ins Erwachsenenleben starten kann. Zu der monatlichen Sparsumme kommen noch eventuelle Zinsen und Zinseszinsen.

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Überblick: Wie kann ich für mein Kind sparen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, sein Geld fürs Kind zu sparen. Tagesgeld, Festgeld und Sparbuch gehören zu den klassischen Methoden der Geldanlage.Laut Statistik lieben die Deutschen sichere Sparkonten.¹٫² Wertpapierinvestitionen in diversifizierte sowie kosteneffiziente ETF-Portfolios oder die Investition in Sparpläne mit aktiven Fonds sind keine Sparangebote, sondern Investitionen, die Risiken und Schwankungen unterliegen.

Nichtsdestotrotz sollten chancenreiche Anlageklassen berücksichtigt werden. Denn langfristig gesehen, sind es oftmals Wertpapierinvestitionen bzw. Investitionen in Aktien und Anleihen, mit denen Sie Ihr Geld tatsächlich spürbar vermehren können.

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Sparsumme: Wie viel Geld soll ich sparen?

Für die Höhe des Sparbeitrags gibt es keine Faustformel. Je mehr Geld monatlich fürs Kind gespart wird, desto besser. Bewegen Sie sich beim Sparen fürs Kind in einem finanziellen Rahmen, den Sie monatlich verkraften können. Klassischerweise starten Eltern mit einem Sparbeitrag von 25 bis 50 EUR monatlich. Je nach Lebenssituation kann der Sparbeitrag auch aufgestockt werden. Auch die Großeltern sparen oft mit einem eigenen Sparkonto für die Enkelkinder.

Mit ETF-Sparplänen haben Sie alternativ die Möglichkeit, in eine weitere Anlageklasse zu investieren und auf marktbreite Indizes zu setzen. Mit relativ geringem regelmäßigen Kapitaleinsatz ermöglichen es Fonds, Anlegern trotz Wertschwankungen langfristig höhere Renditen zu erzielen als bei Tagesgeld und Festgeld. Mit unserem ETF Robo können Sie bequem und einfach zwischen Mischfonds und einem reinen Aktienfonds wählen. Je höher die Aktienquote, desto höher ist die Chance auf Rendite. Wie bei herkömmlichen Aktienfonds besteht jedoch auch bei ETFs stets ein Risiko, dass die Kurse an der Börse kurzfristig fallen und Ihr ETF dadurch an Wert verlieren kann. Mit einer breiten Diversifikation über Regionen sind ETFs aber weniger anfällig für Kursschwankungen. Legen Sie jetzt bei WeltSparen einen ETFSparplan an und werden Sie Miteigentümer von fast 10.000 börsengehandelten Unternehmen aus der ganzen Welt.

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Kindersparplan: Welche Arten des Sparens passen zu mir?

Je nach Laufzeit und Risikobereitschaft fällt die Wahl der Sparmaßnahme entweder auf Festgeld, Tagesgeld oder ETF-Sparpläne. Tagesgeld und Festgeld sind sichere Varianten der Geldanlage, während Wertpapierinvestitionen risikoreicher, dafür aber auch chancenreicher sind. Eine Kombination aus einer risikoarmen und risikoreichen Form des Sparens könnte die optimale Lösung sein, für Ihr Kind zu sparen. Denn die Kombination verschiedener Anlageklassen kann das Risiko reduzieren und für Rendite sorgen.

Festgeld: Die sichere Anlage

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  • Der Sparer legt einen Betrag zu einer vorab vereinbarten Laufzeit mit festen Zinsen an. Betrag, Laufzeit und Zinsen sind nicht variabel.
  • Auszahlungen sind während der Laufzeit in der Regel nicht möglich. WeltSparen ermöglicht hier in einigen Fällen Ausnahmen.
  • Ziel ist es, mit einem Geldbetrag höhere Zinsen zu erzielen, statt dieses unverzinst auf dem Konto liegenzulassen.
  • Wir empfehlen nur Geldsummen fest anzulegen, die man sicher über die Laufzeit nicht benötigen wird.

Tagesgeld: Die variable Alternative zum Festgeld

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  • Die Zinsen sind variabel, also zwischendurch anpassbar. Durch das Zinstief sind diese allerdings überschaubar und generell niedriger als beim Festgeld.
  • Ein Tagesgeldkonto ist die flexibler als bei einem Sparbuch. Das Guthaben des Tagesgeldkontos ist jederzeit auszahlbar.

ETFs: Wertpapierinvestitionen mit hoher Renditechance

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  • ETF“ steht für „Exchange Traded Fund“, also „börsengehandelter Indexfonds“.
  • Es handelt sich um Fonds, die automatisiert bestehende Indizes – etwa den deutschen Aktienindex DAX – nachbilden. Das tun sie, um eine ähnliche Rendite wie diese Indizes zu erreichen.
  • ETFs sind das passive Pendant zu aktiven Fonds. Es wird kein Management benötigt, dass die Fonds aktiv verwaltet. Dadurch sind sie wesentlich kosteneffizienter.

Raisin Invest bietet Ihnen zwei unterschiedliche Möglichkeiten, in ETFs zu investieren: Zum einen den ETF Robo für Anleger, die ein global diversifiziertes, vorgefertigtes ETF-Portfolio auswählen möchten und zum anderen den ETF Configurator für alle, die ihr ganz persönliches Portfolio zusammenstellen möchten.

Beim ETF Robo können Sie aus 4 Portfolios das auswählen, das Ihrer Risikobereitschaft entspricht. Die Portfolios unterscheiden sich dabei in der Aktiengewichtung von 30 % bis 100 %. Bei Gesamtkosten von lediglich 0,48 % p.a. profitieren Sie von einer potenziellen Zielrendite zwischen 3,2 % und 7,5 % im Jahr.

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Vergleich: Welche Sparform bringt welche Rendite?

Generell gilt bei Zinsangeboten: Je höher der Sparbeitrag und je länger die Laufzeit, desto höher ist auch der Zinsertrag. 

Bei Wertpapierinvestitionen gilt hingegen: Je höher das Risiko, desto höher die potenzielle Rendite.

Das Sparen für Kinder mit einem Tagesgeldkonto, Festgeldkonto oder dem Sparbuch ist sehr sicher, dafür aber auch nicht renditestark. ETFs oder aktive Fonds haben eine hohe Chance auf höhere und attraktive Renditen, jedoch sind die Verlustrisiken ebenfalls höher.

Abseits von Sicherheit und Risiko ist für Eltern aber auch relevant, was am Ende des Sparens für ihr Kind an Geld zusammenkommt. Um die Unterschiede zwischen den einzelnen Möglichkeiten zur Geldanlage deutlich zu machen, haben wir die nachstehende Tabelle entwickelt:

Tagesgeld (WeltSparen) Festgeld (WeltSparen) Aktive Fonds (Generell) ETF Robo (100 % Aktienquote)
Laufzeit 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre
Investitionen 50 EUR / Monat 6.000 EUR einmal 50 EUR / Monat 50 EUR / Monat
Zinsen / Rendite 0,4 % pro Jahr 1,8 % pro Jahr 5 % durchschn. / Jahr 5 % durchschn. / Jahr
Zinseszins? Ja Ja Ja Ja
Kosten Kostenlos Kostenlos 2,26 % durchschn. / Jahr 0,48 % durchschn. / Jahr
Risiko Keins Keins Erhöht Erhöht
Einzahlungen 6.000 EUR 6.000 EUR 6.000 EUR 6.000 EUR
Gewinn / Rendite 122,40 EUR 1.171,81 EUR 869,07 EUR (Kosten bereits verrechnet) 1.551,10 EUR (Kosten bereits verrechnet)
Gesamtes Guthaben zum Laufzeitende 6.122,40 EUR 7.171,81 EUR 6.869,07 EUR 7.551,10 EUR

Für diese Beispielrechnung nehmen wir an, dass über eine Laufzeit von 10 Jahren monatlich 50 EUR in je eines der vier Produkte eingezahlt wurden. Ebenso ist zu beachten, dass wir uns an den Produkten von WeltSparen orientiert haben. Mit Produkten anderer Anbieter können die in der Tabelle sichtbaren Resultate deutlich abweichen.

Mit Rücksicht auf die Risiken, Kosten, erzielbaren Gewinne oder Renditen ist das Guthaben zum Laufzeitende das, was Ihr Kind erhalten würde. Wenn Sie mit dem Sparen für Ihr Baby bereits kurz nach der Geburt beginnen, haben Sie mehr Zeit und können somit ein höheres Guthaben ansparen. Bei längeren Laufzeiten werden ETFs automatisch attraktiver, da sich das Risiko im Laufe der Zeit ausgleichen kann

Mit dem Sparplan für den ETF Robo bauen Sie kontinuierlich Vermögen für die Wünsche Ihres Nachwuchses auf.

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Zukunft: So machen Sie Ihr Kind finanziell unabhängig

Der Startschuss in die finanzielle Unabhängigkeit des Kindes fällt, sobald die Eltern mit dem Sparen für ihr Kind beginnen. Auch die Großeltern beteiligen sich oft am Sparen für den Nachwuchs mit einer eigenen Geldanlage.

WeltSparen hat analysiert, wie viel Geld Eltern oder Großeltern für die finanzielle Sorglosigkeit ihrer Kinder oder Enkel monatlich sparen müssten und hat dabei das traditionelle Sparbuch auf die Probe gestellt.

Studium: 100 EUR im Monat ermöglichen den Bachelor Ihres Kindes

  • Ein Studium ermöglicht in der Regel bessere Karrierechancen und höhere Verdienstmöglichkeiten. Ihr Kind kann so schneller finanziell unabhängig werden.
  • Bei sechs Semestern Bachelor ergibt sich derzeit ein nötiges Budget von 31.000 EUR. Dieser Wert orientiert sich am aktuellen BAföG-Höchstsatz für das Wintersemester 2021/2022. Dieser liegt bei 861 EUR im Monat für Studiengebühren, Miete, Essen, Kleidung und Sonstiges.
  • Eltern haben rund 18 Jahre Zeit, das nötige Geld zusammenzusparen.
  • Sparbuch: Ab der Geburt des Kindes müssten die Eltern monatlich 144 EUR sparen.
  • ETF-Sparplan: Ein Sparbeitrag von 94 EUR monatlich bei einer durchschnittlichen Rendite von 5 % ab der Geburt des Kindes reicht aus.
  • 31.000 EUR Sparsumme mit dem Sparbuch stehen 20.300 EUR mit ETFs gegenüber.
  • Woher kommt der Unterschied? Durch die langfristige Geldanlage in ETFs mit Zinseszinseffekt können Eltern eine mögliche Ersparnis von über 10.000 EUR gegenüber dem traditionellen Sparbuch erzielen.
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Sparzeit ab Geburt Wunsch Benötigtes Budget Monatliche Sparrate: Sparbuch Monatliche Sparrate: ETF-Sparplan Ersparnis ETFs vs. Sparbuch insgesamt
18 Jahre Bachelor-Studium 31.000 EUR 144 EUR 94 EUR 10.700 EUR

Haus: Sparen für den Hauskauf Ihres Kindes

  • Ab dem Alter von 30 Jahren spielen viele mit dem Gedanken, eine Immobilie zu kaufen.
  • Eine aktuelle Auswertung von ImmoWelt (Stand Januar/Februar 2021) legt den Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus auf 395.000 EUR fest.³
  • Die von vielen Kreditinstituten angegebene Eigenkapital-Quote liegt zwischen 15 bis 30 %.
  • Angenommen, Ihr Kind möchte sich eine Immobilie zum Preis von 400.000 EUR bei einer Eigenkapital-Quote von 20 % kaufen, müssten 80.000 EUR angespart werden.
  • ETF-Sparplan: Sparen Eltern für ihr Kind ab der Geburt 107 EUR monatlich, könnten sie ihrem Kind zum 30. Geburtstag vermutlich das Startkapital für das Eigenheim schenken.
Sparzeit ab Geburt Wunsch Benötigtes Budget Monatliche Sparrate: ETF-Sparplan
30 Jahre Hauskauf 20 % Eigenkapital 80.000 EUR 107 EUR

Methodologie: 

Bei den Berechnungen der monatlichen Sparrate bei ETFs wird von einer durchschnittlichen Rendite von 7,5 % und Kosten von 0,48 % pro Jahr ausgegangen. Die Ausgangsbasis der voraussichtlichen Kosten berücksichtigt den aktuellen Status quo als Grundlage, Auswirkungen durch Preisentwicklungen und Inflation wurden zur vereinfachten Berechnung nicht aufgenommen. Bei dem Sparbuch wurde davon ausgegangen, dass keine Rendite erzielt werden kann. Die Daten wurden am 07.09.2020 erhoben.

Steuern: Sparen für das Kind im eigenen Namen oder auf den Namen des Nachwuchses?

  • Die Eltern oder Großeltern können selbst entscheiden, ob sie ein Sparkonto auf ihren eigenen Namen oder auf den Namen des Kindes eröffnen.
  • Sparen die Eltern für ihr Kind auf einem eigenen Konto, gehört das Geld rein rechtlich ihnen. Die auf diesem Konto erzielten Gewinne oder Renditen müssen entsprechend versteuert werden.
  • Sparen die Eltern auf einem eigens für ihr Kind eröffneten Konto, gehört das Geld dem Kind. Die Eltern sind nur Bevollmächtigte.
  • Aus steuerlicher Sicht kann ein Konto auf den Namen des Kindes daher sinnvoller sein. Später ausbezahlte Erträge bis über 10.000 EUR bleiben dadurch für das Kind steuerfrei.
  • Die steuerfreie Summe setzt sich zusammen aus:
    • einem Grundfreibetrag auf die Einkommensteuer von 9.744 EUR (2021),
    • einem Sonderausgabenpauschbetrag von 36 EUR sowie 
    • einem Sparerpauschbetrag von 801 EUR im Rahmen eines eventuell vorhandenen Freistellungsauftrags.
  • Hinsichtlich der exakten Summe ist natürlich die steuerliche Situation in dem Jahr zu beachten, in dem sich das Kind das Geld auszahlen lässt.
  • Bitte beachten Sie: Derzeit bieten wir bei WeltSparen weder Tagesgeld- oder Festgeld-Konten noch ETF-Portfolios für Kinder an. Sie können lediglich Produkte auf Ihren Namen eröffnen. Beachten Sie bitte auch, dass derzeit pro Kunde nur ein ETF-Portfolio nutzbar ist.

Fazit: Je früher, desto besser – Sparen fürs Kind lohnt sich

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Sparen für Kinder beschäftigt Eltern frühzeitig, oft sogar schon vor der Geburt des Kindes. Das ist auch gut so, denn: Je früher, desto besser! Wer früh mit dem Sparen für das Kind anfängt, profitiert von langen Laufzeiten und dadurch höheren Renditen

Die klassischen Geldanlagen wie Tagesgeld und Festgeld eignen sich auf der sicheren Seite, bieten aber unter Umständen keine so hohen Gewinne. Investitionen in ETFs oder Sparpläne mit aktiven Fonds stellen höhere Renditen in Aussicht, sind aber auch mit Verlustrisiken behaftet. Für welche Art des Sparens – möglicherweise auch eine Kombination – Sie sich entscheiden: Sparen für Ihr Kind lohnt sich!

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