Ist das Sparbuch als Geldanlage noch sinnvoll?

Alles zu Zinsen, Sicherheit & Alternativen zum Sparbuch

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Die Deutschen sind beim Thema Geldanlage nach wie vor vorsichtig und konservativ eingestellt. Kein Wunder also, dass das Sparbuch nach wie vor beliebt ist: Jeder zweite Deutsche besitzt noch eins – als Vorteile werden die Sicherheit und die einfache Handhabung angeführt. Diese Vorteile stimmen natürlich noch immer, doch das Sparbuch bringt auch wesentliche Nachteile mit sich. Dazu gehören vor allem die extrem niedrigen Zinsen. Andere Geldanlagen können im Vergleich dazu einen deutlich besseren Zinsertrag anbieten und es ermöglichen, dass das Ersparte auf Dauer nicht so viel an Wert verliert.

WeltSparen zeigt die Vor– und Nachteile des Sparbuchs und erklärt, warum Festgeld und Tagesgeld rentablere Alternativen darstellen könnten.

Das Wichtigste in Kürze
  • Definition: Beim Sparbuch handelt es sich um ein reguläres Sparkonto bei einer Bank ohne feste Laufzeit und mit einer variablen Verzinsung. Für Ein- und Auszahlungen müssen Sparer zur Bank, um die Transaktionen im Buch vermerken zu lassen. 
  • Arten: Grundsätzlich wird zwischen Namenssparbuch und Überbringer-Sparbuch unterschieden. Beim Namenssparbuch ist der Besitzer namentlich vermerkt, während beim Überbringer-Sparbuch kein Name eingetragen ist und jeder über das Guthaben verfügen kann. 
  • Zinsen: Die Zinsen für das Sparbuch sind variabel und passen sich der Marktlage an. Die aktuelle Verzinsung ist sehr niedrig und liegt im Durchschnitt bei nur 0,01 % p.a.
  • Sicherheit: Beim Sparbuch handelt es sich, insbesondere beim Namenssparbuch, um eine sichere Geldanlage. Das Guthaben auf dem Sparkonto ist zudem über die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 EUR je Kunde und Bank abgesichert.

Was ist ein Sparbuch?

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Ein Sparbuch, häufig auch Sparkassenbuch genannt, ist ein herkömmliches und meist kostenfreies Sparkonto bei einer Bank (z. B. der Sparkasse) und gehört zu den klassischsten Geldanlagen. Genau genommen handelt es sich dabei um eine Sparurkunde, die dem Sparer in Form eines kleinen Buchs ausgehändigt wird. In dieser Urkunde werden alle Transaktionen vermerkt, also Ein- und Auszahlungen sowie der Zinsertrag. Möchten Sie Geld ein- oder auszahlen lassen, müssen Sie mit dem Sparbuch zum Bankschalter.

Beim Sparbuch unterscheidet man zwischen dem Namenssparbuch und dem Überbringer-Sparbuch. Bei einem Namenssparbuch dürfen nur die Personen etwas einzahlen und auszahlen lassen, die namentlich vorne im Buch vermerkt sind. Bei einem Überbringer-Sparbuch darf es jeder, der im Besitz des Sparbuchs ist. Normalerweise stellen Banken das Namenssparbuch aus, schon allein mit Blick auf die Sicherheit.

Seit einigen Jahren gibt es statt des Sparbuchs in Papierform auch eine sogenannte SparCard, auf der – ähnlich wie bei einer EC-Karte – alle Ein- und Auszahlungen sowie Zinserträge vermerkt werden. Die SparCard bietet vor allem den Vorteil, dass damit auch an Geldautomaten Geld vom Sparbuch abgehoben werden kann und der Weg zur Bank entfällt. Sparer sollten allerdings beachten, dass die SparCard nicht für Zahlungsverkehr wie Überweisungen oder Lastschriften freigeschaltet ist.

Wie sicher ist mein Geld auf dem Sparbuch?

Sparbücher sind bei den risikoscheuen deutschen Sparern vor allem aufgrund ihrer hohen Sicherheit beliebt. Allerdings sind strenggenommen nur Namenssparbücher wirklich sicher, denn hier kann lediglich der eingetragene Besitzer Geld auszahlen lassen. Wird ein Überbringer-Sparbuch gestohlen oder verloren, kann jeder das vorhandene Guthaben abheben. Das Sparbuch ist also nur so lange besonders sicher wie es in der Hand des Besitzers ist.  

Darüber hinaus müssen Sparer sich keine Sorgen um ihr Geld auf dem Sparbuch machen, denn das dortige Guthaben ist wie andere Spareinlagen über die gesetzliche Einlagensicherung bis zu einer Summe von 100.000 EUR je Kunde und Bank abgesichert. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist Ihr Geld auch auf dem Sparbuch sicher.

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Sparbuch und Zinsen:
Mit welchem Zinssatz können Sparer rechnen?

Das Sparbuch gehörte zwar lange Zeit zu den zinsstarken Sparanlagen, allerdings hat sich dies in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Als langfristige Geldanlage mit hohem Gewinn ist das Sparbuch längst nicht mehr geeignet, denn die Zinsen sind seit Jahren extrem niedrig. Ob Sparkasse, Volksbank, Deutsche Bank oder Postbank: Alle bekannteren Geldhäuser bieten für ein Sparbuch einen Zinssatz von nur 0,01 % p.a. oder minimal mehr an. Ein paar Anbieter heben sich zwar mit zeitlich begrenzten Lockangeboten und etwas höheren Zinsen von den Niedrigzins-Angeboten ab, aber auch diese Angebote liegen meist immer noch deutlich unter 1 % p.a. Zahlen Sie also z. B. einen Betrag von 5.000 EUR auf ein Sparbuch ein und lassen es 15 Jahre liegen – Sie tätigen also weder Ein- noch Auszahlungen – dann erzielen Sie diese beispielhaften Gewinne:

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Eine Zinsgutschrift von 388 Euro nach 15 Jahren hört sich zunächst gut an. Jedoch gibt es über WeltSparen – sofern Sie sich nicht für ein Sparbuch, sondern z. B. für Festgeld entscheiden – schon bei kürzeren Laufzeiten wesentlich höhere Zinsen von bis zu 1,50 % p.a. Mit Blick auf diesen potenziellen Zinsertrag können Sparbücher mit anderen Sparanlagen nicht wirklich mithalten.

Niedrige Zinsen fürs Sparbuch
sorgen für Wertverlust

Beim Sparbuch ist zudem nicht nur die niedrige Verzinsung ein Problem, sondern auch der damit einhergehende Wertverlust. Das hängt mit der Inflation zusammen. Die vom Statistischen Bundesamt berechnete Inflationsrate in Deutschland lag im April 2020 bei 0,9 %¹, für das Jahr 2021 lautet die aktuelle Prognose für Januar 1,0 %². Zieht man die Inflationsrate von den Sparbuchzinsen ab, erhält man den Realzins, also die tatsächliche Wertentwicklung Ihres Guthabens auf dem Sparbuch. Bei einem Zinssatz von 0,01 % würde das einen negativen Realzins bedeuten. Da auch beim Sparbuch die Zinsentwicklung weiterhin eher negativ als positiv ausfällt, kann auch für die Zukunft nicht mit besseren Konditionen gerechnet werden.

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Ist ein Sparbuch noch sinnvoll?
Vor- und Nachteile im Überblick

Trotz vieler neuer Möglichkeiten für die Geldanlage ist das Sparbuch immer noch gefragt. Doch für wen lohnt sich ein Sparbuch überhaupt? Zu den am häufigsten genannten Vorteilen des Sparbuchs gehört seine Sicherheit, denn im Gegensatz zu Sparanlagen mit Onlinebanking hat zunächst außer dem Besitzer niemand Zugriff auf das Sparbuch. Bei Verlust oder Diebstahl kann das jedoch anders aussehen. Und natürlich hat diese Sparanlage auch einige Nachteile, z. B. die mangelnde Flexibilität und die niedrigen Zinsen. Bevor Sie sich heutzutage noch für ein Sparbuch entscheiden, sollten Sie Vorteile und Nachteile genau abwägen, denn in der Regel gibt es deutlich lohnendere Geldanlagen für Sparer.

  • Hohe Sicherheit, einfach zu handhaben und meist kostenlos
  • Sinn und Zweck des Sparens steht im Fokus
  • Kinder können mit einem Sparbuch den Umgang mit Geld und Bank lernen
  • Zumindest kleine Zinsen werden angeboten
  • Bei den meisten Sparbüchern ist der monatliche Auszahlungsbetrag auf 2.000 EUR begrenzt. Bei höheren Summen muss eine Kündigung erfolgen, flexibler als Sparbriefe oder Festgeldkonten sind Sparbücher aber trotzdem
  • Sie erzielen aufgrund der niedrigen Zinsen nur einen kleinen, kaum nennenswerten Zinsertrag
  • Möchten Sie etwas ein- oder auszahlen, müssen Sie immer mit dem Sparbuch bzw. dem Geld in bar zur Bank
  • Das Problem der Inflation steht bei Sparbüchern besonders im Fokus
  • Hoher bürokratischer Aufwand, wenn Sie das Sparbuch einmal verlieren

Tagesgeld & Festgeld:
Das Sparbuch und seine Alternativen im Vergleich

Sie legen bei Ihrer Geldanlage großen Wert auf Sicherheit, möchten aber dennoch nicht auf lohnende Zinsen verzichten? Dann sollten Sie Tagesgeld oder Festgeld als Alternative zum Sparbuch in Betracht ziehen. Mit dem richtigen Angebot können Sie damit von attraktiven Zinsen profitieren, haben gleichzeitig aber auch die Absicherung über die gesetzliche Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 100.000 EUR je Kunde und Bank. Außerdem lohnt sich ein Vergleich des Sparbuchs mit Tagesgeld und Festgeld auch über den Zinssatz hinaus aufgrund weiterer Faktoren.

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Sparbuch oder Tagesgeldkonto – was ist besser?

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Sparer verzichten aktiv auf höhere Zinsgutschriften, wenn sie ihr Erspartes nur auf einem Sparbuch schlummern lassen. Aber ist ein Tagesgeldkonto so viel besser? Ob ein Tagesgeldkonto oder ein Sparbuch besser ist, zeigt sich anhand folgender Faktoren im Vergleich: 

  • Zinsen

Beschränkt man sich nicht auf Tagesgeldkonten in Deutschland, sondern sucht europaweit, sind die Zinsen für ein Tagesgeldkonto deutlich attraktiver. Während die meisten Sparbücher mit einem Zinssatz von nur 0,01 % p.a. aufwarten, bieten viele Tagesgeldkonten deutlich mehr. Bei WeltSparen profitieren Sparer durch europaweite Angebote von deutlich höheren Zinsen als bei ihrer Hausbank. Innerhalb von 15 Jahren könnte man mit dem Tagesgeld also ein Vielfaches an Zinserträgen erreichen. 

  • Sicherheit

Die Sicherheit von Tagesgeldkonto und Sparbuch ist gleich hoch. Die gesetzliche Einlagensicherung sichert die Spareinlagen bis zu einem Betrag von 100.000 EUR je Kunde und Bank ab – auch im europäischen Ausland. Das übernimmt dann der jeweils nationale Einlagensicherungsfonds, den alle EU-Länder haben.

  • Flexibilität 

Im Vergleich zum Sparbuch ist ein Tagesgeldkonto deutlich flexibler, denn hier bestehen bei Transaktionen keine Limits. Beim Sparbuch ist die Auszahlung auf 2.000 Euro pro Monat begrenzt, für höhere Beträge ist eine Kündigung notwendig. Beim Tagesgeldkonto darf man einzahlen und abheben, so viel man möchte.

Vor- und Nachteile im Vergleich:
Sparbuch oder Festgeld?

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Nutzt man nicht gerade ein attraktives Tagesgeldkonto für einen Tagesgeld-Sparplan, handelt es sich beim Tagesgeld in der Regel um eine Geldanlage zum kurzfristigen Parken von nicht benötigtem Geld. Bei mittelfristigen Sparanlagen mit einem lohnenden Zinssatz kommt eher das Festgeld ins Spiel. Die Zinsen sind im europäischen Ausland oft deutlich höher als in Deutschland. Aus diesem Grund lohnt sich bei der Suche nach einer Alternative zum Sparbuch auch ein Vergleich mit dem Festgeld

  • Zinsen

Für Festgeld fallen die Zinsen meist noch höher aus als beim Tagesgeld. Der Vorteil: Im Vergleich zu Tagesgeldkonto und Sparbuch sind die Zinsen beim Festgeld nicht variabel. So können Sparer vorab kalkulieren, wie viel Gewinn das Festgeldkonto nach Ende der Laufzeit abwirft

  • Sicherheit

Festgeldanlagen sind als Spareinlagen ebenfalls über die gesetzliche Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 100.000 EUR je Kunde und Bank abgesichert – in dem Land, in dem die jeweilige Bank ihren Sitz hat.

  • Flexibilität

Beim Festgeld wird der Betrag über eine feste Laufzeit einmalig auf das Konto eingezahlt. Dafür bekommen Sparer den Vorteil einer festen Verzinsung. Erst nach Ablauf der Laufzeit bekommen Sie das Geld inklusive Zinsen zurück. Wünscht man sich mehr Flexibilität, dann sind Sparbücher oder Tagesgeldkonten besser. Wenn man auf das Geld eine festgelegte Zeit verzichten kann und sich einen höheren Zinsertrag bei minimalem Risiko wünscht, dann steht das Festgeldkonto im Fokus. Bei WeltSparen finden Sparer allerdings auch Angebote für Flexgeld, die jederzeit vorzeitig kündbar sind. Flexgelder sind quasi die Mischung zwischen Tages- und Festgeld.

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Fazit: Tagesgeld- oder Festgeldkonto
sinnvoller als Sparbuch

Das Sparbuch hat als zinsstarke Geldanlage längst ausgedient. Bei dem aktuellen Zinssatz für Sparbücher sollten Sparer sich nach attraktiveren Sparanlagen als Alternative umsehen. Mit einem Festgeld– oder Tagesgeldkonto von WeltSparen können Sie sich attraktive Zinssätze im europäischen Ausland sichern und im Vergleich zum Sparbuch mehr aus Ihrer Geldanlage herausholen.

Wir beantworten weitere Fragen zum Sparbuch

Ein Sparkonto ist in der Regel kostenlos, d. h. die Bank verlangt auch beim Sparbuch keine Gebühren für die Kontoführung. Da über ein Sparkonto kein Zahlungsverkehr für Überweisungen oder Lastschriften möglich ist, können auch hierfür keinerlei Gebühren anfallen.

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Von Sparbüchern dürfen Sie bei der Sparkasse z. B. höchstens 2.000 EUR im Monat abheben. Das ist in den Konditionen des Sparkassenbuchs so festgelegt. Allerdings gilt dies in der Regel auch bei anderen Banken. Das liegt schlichtweg an der Grundidee: Sparbücher sind dazu gedacht, kontinuierlich einzuzahlen, aber eher selten etwas auszuzahlen. Sie sollen dabei helfen, auf etwas Großes hin zu sparen.

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Wer noch ein klassisches Sparbuch hat und in Zukunft lieber auf eine Geldanlage mit besserem Zinssatz setzen möchte, kann das Sparbuch auflösen. Um das Sparbuch aufzulösen, sind jedoch Kündigungsfristen und Vorschusszinsen zu beachten. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 3 Monate, hängt aber natürlich von dem individuellen Kreditinstitut ab. Hierzu und auch zu den Vorschusszinsen kann Ihnen Ihre Bank Auskunft erteilen. Nach der Kündigung Ihres Sparbuchs kommen Sie allerdings erst nach Ende der Kündigungsfrist an Ihr Geld.

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Auf das Guthaben des Sparbuchs müssen keine Steuern gezahlt werden, dafür aber auf die Zinserträge. Sparer können sich allerdings mit einem Freistellungsauftrag bei der Bank auch beim Sparbuch die anfallenden Steuern sparen. Dank Sparerfreibetrag sind bis zu 801 Euro pro Person steuerfrei – für Ehepaare sogar bis 1.602 EUR. Darüber hinaus müssen Zinseinkünfte mit 25 % Kapitalertragssteuer bzw. Abgeltungssteuer versteuert werden. Hinzu kommen eventuell noch der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer. Einzelheiten zur Versteuerung finden Sie hier.

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Beim Sparbrief handelt es sich um ein festverzinsliches Wertpapier, bei dem ein Betrag für eine festgelegte Laufzeit zu einem festen Zinssatz angelegt ist. Während der Laufzeit hat der Sparer keinen Zugriff auf das Geld. Im Gegensatz dazu ist beim Sparbuch die Verfügbarkeit nicht eingeschränkt, d. h. es können Ein- und Auszahlungen vorgenommen werden und es gibt keine feste Laufzeit. Außerdem sind beim Sparbuch die Zinsen variabel und passen sich an die Marktlage an. Im Gegensatz zum Sparbuch kann man einen Sparbrief nicht kündigen, sondern muss bis zum Ende der vereinbarten Anlagedauer warten.

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¹ https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/05/PD20_165_611.html

² https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/01/PD21_039_611.html

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