Termingeld mit bis zu 3,70 % Zinsen p. a. sichern (07/2024)

Überblick & Planbarkeit mit dem Termingeldvergleich

  • Attraktive Zinsen für Termingeld aus Europa

  • Laufzeiten von 3 Monaten bis zu 10 Jahren

  • Onlinebanking für schnellen & einfachen Zugriff

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Unser Termingeld-Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Definition: Bei Termingeld werden Zinsen, Laufzeit und Konditionen zu Beginn fest vereinbart. Das heißt: Das Geld ist über den gesamten Zeitraum angelegt und steht den Sparenden nicht zur Verfügung.
  • Planbarkeit: Je länger Termingeld angelegt wird, desto höher sind meistens die Zinsen. Durch den festen Zinssatz ist der Zinsertrag bereits zu Beginn der Anlage kalkulierbar. Sparende wissen demnach bereits im Vorfeld, welchen Zinsertrag sie am Ende der Laufzeit erhalten.
  • Sicherheit: Da Termingeldeinlagen unter die gesetzliche Einlagensicherung fallen, sind Geldanlagen bis zu 100.000 € pro Sparerin beziehungsweise Sparer und Bank europaweit abgesichert. Zudem unterliegt Termingeld nicht den Schwankungen am Kapitalmarkt, da die Zinsen über die gesamte Laufzeit festgeschrieben werden.

Definition: Was ist Termingeld?

Als Termingeld – oder Termingeldeinlage – werden Geldanlagen bezeichnet, deren Zinssatz, Fälligkeit und sonstige Konditionen bereits im Vorfeld festgelegt werden und die nicht variabel sind. Dazu zählen Festgeld und Kündigungsgeld

Das Geld wird über die gesamte Laufzeit fest angelegt und steht erst nach Ablauf des festgesetzten Zeitraums wieder zur Verfügung. Dafür fällt das Risiko schwankender Zinssätze durch die Festschreibung der Zinsen weg. Am Ende der Laufzeit beziehungsweise zur Fälligkeit wird der Anlagebetrag inklusive Zinsen ausgezahlt.

Was ist der Unterschied zwischen Termingeld und Festgeld?

Die Begriffe Termingeld und Festgeld werden oft synonym für Geldanlagen mit fester Laufzeit und festem Zins verwendet. Laut Definition ist Termingeld jedoch der Oberbegriff für kurz- bis mittelfristige Geldanlagen wie verzinstes Festgeld und Kündigungsgeld –, deren Laufzeit beziehungsweise Kündigungsfrist mindestens einen Monat beträgt.

Kündigungsgeld wird im Gegensatz zu Festgeld jedoch variabel verzinst und kann unter Einhaltung der festgelegten Frist gekündigt werden. Diese Form der Anlage ist in der Regel an keine bestimmte Laufzeit gebunden und ist demnach unbefristet. 

Tagesgeld unterscheidet sich deutlich von den beiden Termingeldern Festgeld und Kündigungsgeld. Beim Tagesgeld gibt es keine festgelegten Laufzeiten oder Kündigungsfristen. Das Kapital ist in der Regel binnen weniger Bankarbeitstage – oder sogar täglich – verfügbar. Die Verzinsung ist variabel.

Verzinsung: Wie hoch sind die Zinsen für Termingeld?

Die Zinsen für Termingeld hängen von mehreren Faktoren ab, wie zum Beispiel der gewählten Laufzeit, der Bonität der Bank oder dem Rating des Landes, in dem die Bank ansässig ist. Auch der aktuelle Leitzins der EZB ist entscheidend. Häufig gilt: Je länger die Laufzeit von Termingeld, desto höher kann der Zinssatz ausfallen.

Wie Sie die besten Zinsen für Termingeld finden können

Im Vergleich zu Deutschland sind Termingelder in unseren europäischen Nachbarländern in der Regel besser verzinst. Über WeltSparen können Sie mehrere Termingeldkonten mit unterschiedlichen Laufzeiten und Zinsen vergleichen, abschließen und verwalten. Durch die große Auswahl an europäischen Banken können Sie dabei vom Zinsniveau der jeweiligen Länder profitieren und in der Regel höhere Zinsen erzielen als hierzulande.

Die Anzahl der Konten ist zudem unbegrenzt, sodass Sparerinnen und Sparer von mehr Flexibilität beim Termingeldvergleich und beim Verfolgen ihrer persönlichen Anlagestrategie profitieren können. So ist es beispielsweise möglich, neben Termingeld für 12 Monate auch ein Termingeldkonto über 24 Monate zu führen. Ein Teil des Kapitals steht so bereits nach einem Jahr wieder für neue Geldanlagen zur Verfügung.

Wie sicher sind Termingeldanlagen im Ausland?

Termingelder gelten vor allem wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung als risikoarm. Banken aus EU-Ländern haben die Termineinlagen ihrer Kundinnen und Kunden per Gesetz bis zu einem Betrag von 100.000 € je Kundin beziehungsweise Kunde und Bank abzusichern.

Einzelne Kreditinstitute gehen durch zusätzliche freiwillige Einlagensicherungsfonds zudem deutlich über diesen Betrag hinaus. Welche Einlagensicherungsfonds bei unseren Partnerbanken gelten, können Sie unserer Bankenübersicht entnehmen. Jedes Angebot auf WeltSparen unterliegt mindestens der gesetzlichen Einlagensicherung.

Darüber hinaus gibt es beim Termingeld in Euro weder Kurs- noch Zinsschwankungen. Die Verzinsung ist über die gesamte Laufzeit hinweg festgeschrieben. Das Risiko von Termingeldern ist also im Vergleich zu Wertpapieren wie Aktien oder Anleihen niedriger.

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In nur wenigen Schritten registrieren und Termingeld anlegen

Schritt für Schritt zur Termingeldanlage:

Um ein Termingeldkonto zu eröffnen, registrieren Sie sich zunächst über die WeltSparen-Plattform. Sie können nun all Ihre Konten im WeltSparen Onlinebanking verwalten.

Danach kann es mit der Auswahl einer geeigneten Termingeldanlage beziehungsweise eines Festgeldkontos weitergehen. WeltSparen hält hierfür stets die Auswahl besonders zinsstarker Festgeldanlagen von Banken aus Europa bereit. Auch ein Vergleich von Termingeld im Inland ist mit unseren deutschen Partnerbanken möglich.

Wenn Sie Termingeld anlegen möchten, können Sie über WeltSparen einfach und online ein Verrechnungskonto bei unserer Servicebank eröffnen. Die Verifizierung erfolgt per PostIdent oder VideoIdent

Danach erhalten Sie die erforderlichen Zugangsdaten, um sich im Onlinebanking einloggen und den gewünschten Anlagebetrag von Ihrem Konto überweisen zu können.

Entsprechen die Konditionen und Zinsen für Termingeld Ihren Vorstellungen, können Sie das Angebot nach der Anmeldung in Ihrem Onlinebanking mit wenigen Klicks abschließen. WeltSparen übernimmt dann die Eröffnung Ihres Festgeldkontos. Sobald der Anlagebetrag auf Ihrem WeltSpar-Konto eingegangen ist, erhalten Sie eine Bestätigung über die Eröffnung Ihres Termingeldkontos.

Welche Laufzeit eignet sich am besten für Termingeld?

1-jähriges Termingeld ist eine der beliebtesten Geldanlagen, weil es attraktive Zinserträge mit Flexibilität verbindet. Schon nach Ablauf der 12 Monate steht das Kapital wieder zur Verfügung. Es gibt aber auch unterjährige Laufzeiten von 1 Monat bis hin zu 3 oder 6 Monaten.

2-jähriges Termingeld kann sich für Sparerinnen und Sparer eignen, die mehr Wert auf einen höheren Zinssatz als auf Flexibilität legen. Wer eine Geldanlage über 3 Jahre oder länger abschließt, strebt in der Regel höhere Zinsen an und ist über diesen Zeitraum nicht auf das angelegte Geld angewiesen.

Wie kann ich Termingeld kündigen?

Normalerweise kann Termingeld vor dem Ablauf der fest vereinbarten Laufzeit nicht gekündigt werden. Bei den meisten Termingeldkonten ist es also erforderlich, bis zum Ende des vereinbarten Zeitraums abzuwarten. 

Die über WeltSparen vermittelten Angebote enthalten meistens die Möglichkeit einer vorzeitigen Kündigung. Hierbei ist jedoch in der Regel mit Zinseinbußen zu rechnen. Die Kündigungsfrist ist variabel und hängt vom Angebot der jeweiligen Bank ab.

Ist es auch möglich, Termingeld zu verlängern?

Die Laufzeit einer Termin- oder Festgeldanlage lässt sich nur an deren Ende verlängern. Die Laufzeitverlängerung wird auch als Prolongation bezeichnet. Sparerinnen und Sparer haben die Wahl, sich ihr Guthaben zusammen mit den Zinsen auszahlen zu lassen oder den Betrag (mit oder ohne Zinsen) erneut anzulegen.

Bei einer erneuten Anlage mit den bereits angefallenen Zinsen für Termingeld oder Kündigungsgeld kommt dann auch der Zinseszinseffekt zum Tragen. Natürlich kann der Anlagebetrag zu diesem Zeitpunkt auch erhöht, reduziert oder ein anderes Angebot ausgewählt werden.

Fallen auf Termingeld Steuern an?

Die Zinserträge der Termingelder unterliegen der Abgeltungssteuer in Höhe von 25,00 %. Unter Umständen kommen noch der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer hinzu. In einigen Ländern ist zusätzlich eine Quellensteuer fällig. Diese wird direkt von der Bank an das zuständige Finanzamt abgeführt. Je nach Land sind 0,00 % bis 35,00 % Quellensteuer möglich.  

Wird ein Freistellungsauftrag eingereicht, werden Einkünfte aus Kapitalvermögen bis zu einem Betrag von 1.000 € pro Jahr nicht besteuert. Bei gemeinsamer Veranlagung erhöht sich der Sparerpauschbetrag auf 2.000 € (Stand: 2024).

Hinweis: Die Inhalte auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und stellen keine steuerliche Beratung dar. Für detaillierte Informationen oder zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

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