Festgeld Vergleich: Top-Konditionen

  • Die besten Festgeldkonten
  • 100% Einlagensicherung
  • Keine automatische Verlängerung
WeltSparen Bewertung: 4,6 Bester Vermittler für Festgeld aus Europa
Festgeld Vergleich: Clever sparen mit WeltSparen

WeltSparen ist das führende Zinsportal für attraktive Geldanlagen bei Banken aus ganz Europa. Über das Online-Portal WeltSparen.de haben Sie die Möglichkeit, Festgelder und Tagesgelder von Partnerbanken aus Ländern wie Norwegen, Portugal, Irland oder Italien miteinander zu vergleichen und bequem abzuschließen. Dank der EU-Richtlinien zur nationalen Einlagensicherung ist dies eine risikoarme Investitionsvariante und da deutsche Banken momentan im europäischen Vergleich sehr niedrige Zinsen für Festgeld zahlen, lohnt sich der Blick ins europäische Ausland. Die Abwicklung aller notwendigen Formalitäten übernehmen WeltSparen und unser Kooperationspartner, die MHB-Bank AG in Frankfurt am Main.

Europaweit Festgelder anlegen und Top-Zinsen erhalten

Was ist Festgeld?

Festgeld ist eine Form des Termingeldes, bei der Kunde und Bank eine feste Laufzeit und einen festen Zinssatz vereinbaren. Diese Festgeld-Einlagen sind am Ende der Laufzeit wieder verfügbar - bis dahin arbeiten die Banken mit dem Geld.

Dafür steht der Gewinn für den Kunden in Form von Festgeldzinsen von vornherein fest und unterliegt während der Laufzeit keinen Schwankungen. Am Ende der Laufzeit wird der Festgeld-Vertrag entweder prolongiert – also zum aktuellen Marktzins verlängert – oder das Kapital inklusive Zinsen auf das Verrechnungskonto des Anlegers ausgezahlt. Die Festgeldkonten bei unseren Partnerbanken werden nicht automatisch prolongiert, somit entscheiden Sie als Anleger am Ende der Laufzeit selbst, ob Sie einen neuen Festgeldvergleich vornehmen und Ihr Geld wieder anlegen möchten. Dank nationaler Einlagensicherungen, die in den einzelnen Ländern entsprechend den EU-Richtlinien gelten, besteht bei der Festgeldanlage ein sehr geringes Risiko. Innerhalb der Laufzeit können Festgeld-Kunden in der Regel meist nicht - oder nur unter bestimmten Bedingungen und Zinsverzicht - über das Festgeldkonto verfügen. Die Festgeldangebote unserer Partnerbanken hingegen können oft vorzeitig gekündigt werden und Anleger erhalten den vollständigen Betrag zurück, den sie eingezahlt haben. Bei einigen unserer Festgeld Angebote erhalten Sie im Falle einer vorzeitigen Verfügung sogar bis zu 1% Zinsen auf Ihr angelegtes Kapital.

Wie funktioniert Festgeld bei WeltSparen?

Das kostenlose WeltSpar-Konto, der Zahlungsverkehr mit Banken im Ausland, die Eröffnung eines Festgeldkontos – für all diese Leistungen arbeiten wir mit der MHB-Bank zusammen. Die MHB-Bank existiert seit 1973 und besitzt eine deutsche Vollbanken-Lizenz. Bei der MHB-Bank wird für jeden WeltSparen-Kunden ein eigenes Verrechnungskonto angelegt, welches der Zahlungsabwicklung mit dem jeweiligen Festgeldkonto der ausländischen Banken dienen. Die MHB-Bank unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung (nach dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz / EAEG) sowie der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Alle Partnerbanken von WeltSparen sind von den zuständigen Aufsichtsbehörden für Banktätigkeiten zugelassen und in Deutschland von der BaFin als grenzüberschreitend tätige Kreditinstitute registriert worden.

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EU-Richtlinien zur nationalen Einlagensicherung garantieren geringes Risiko bei besten Festgeldzinsen

Da es sich um Bankeinlagen handelt, entstehen beim Festgeld während der Laufzeit keine Kursrisiken, solange das Festgeld in der jeweiligen Landeswährung der Anleger notiert ist. Diese erhalten am Ende der Laufzeit von den Banken genau den Betrag zurück, den sie auf dem Festgeldkonto angelegt haben, zuzüglich der Festgeldzinsen. Der feste Zinssatz schließt eine Zinsänderung während der Laufzeit Ihres Festgeldes aus, somit können Sie sich auf hohe Zinsen auf Ihr Festgeld verlassen. Doch was passiert im Falle einer Bankinsolvenz? Hier greift die auf EU-Richtlinien basierende nationale Einlagensicherung der jeweiligen Bank.

Alle Festgeld-Anlagen mit Einlagensicherung

Festgeld-Anlagen sind bei Banken in EU-Ländern während der gesamten Laufzeit bis zum Gegenwert von 100.000 Euro pro Kunde und Bank abgesichert (Richtlinie 2009/14/EG zur Einlagensicherung in der EU). Die Einlagensicherung springt ein, sollte eine Bank während der Laufzeit des Festgeldvertrages in Schwierigkeiten geraten und sorgt dafür, dass Sparer ihr angelegtes Festgeld zurückerhalten. Wir arbeiten nur mit Partner-Banken, die mindestens den EU-weiten Vorgaben zur Einlagensicherung unterliegen. Bei Festgeldanlagen in Norwegen, das kein EU-Mitglied ist, verfügen die Banken ebenfalls über eine nationale Einlagensicherung bis zu einer Höhe von 2 Mio. Norwegischen Kronen (NOK) - das entspricht etwa 240.000 Euro pro Kunde und Bank.

Kontoeröffnung bei ausländischen Banken einfach gemacht

WeltSparen macht es einfach, ein Festgeldkonto bei einer ausländischen Bank zu eröffnen. Mit WeltSparen benötigen Sie nur ein deutsches Verrechnungskonto über das die Zahlungstransfers vom und zum Festgeldkonto bei europäischen Banken abgewickelt werden. Dank dieses Verrechnungskontos, welches bei der MHB-Bank AG über die gesamte Laufzeit hinweg kostenlos geführt wird, ist es möglich, Festgelder bei ausländischen Banken zu eröffnen. Zunächst ist eine Anmeldung auf der WeltSparen Online-Plattform und die Eröffnung eines kostenfreien Verrechnungskontos bei der MHB Bank AG, dem sogenannten WeltSpar-Konto, nötig. Auf dieses Konto werden am Ende der Laufzeit Anlagekapital und Zinsen des Festgeldes von der ausländischen Bank gutgeschrieben. Nach einem direkten Festgeldvergleich bei verschiedenen Banken kann man nun eine Anlagemöglichkeit und deren Laufzeit auswählen. Über das WeltSparen Online-Banking haben Sie dann Zugriff auf alle Festgeld-Angebote und können diese abschließen.

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Was ist ein Festgeldkonto?

Ein Festgeldkonto wird ausschließlich zur Führung einer Festgeldanlage eingerichtet. Das Geld liegt während der Laufzeit fest auf dem Bankkonto, Verfügungen sind in der Regel nicht, oder nur mit einem Zinsverlust möglich. Bei WeltSparen verfügen jedoch einige Festgeld-Angebote über die Möglichkeit der vorzeitigen Kündigung. Dabei können Sie Laufzeiten von 3 Monaten bis 10 Jahren wählen. Am Ende der Laufzeit werden Festgeld und Zinsen von der Bank auf ein Verrechnungskonto umgebucht, es sei denn es wurde erneut angelegt. Gegen ein Ausfallrisiko wirkt der nationale Einlagensicherungsfond des jeweiligen Herkunftslandes der Bank.

Banken bieten Festgeldkonto mit oder ohne Prolongation an

Banken bieten zwei Arten von Festgeldkonten an: mit und ohne automatischer Prolongation. Bei einer automatischen Prolongation wird die Laufzeit des Festgeldes bei Fälligkeit von der Bank automatisch verlängert, bisherige Zinsen werden zum Anlagebetrag hinzugezählt und die Bank passt gegebenenfalls die Konditionen an die aktuellen Marktgegebenheiten an. So ist Ihnen der höchste Zinssatz garantiert, der zu Beginn der neuen Laufzeit von der Bank gewährt wird. Bei WeltSparen können Sie selbst entscheiden, ob Sie Ihr Geld wieder anlegen möchten – es gibt keine automatische Verlängerung Ihrer Anlage.

EU-Banken garantieren Sicherheit & Einlagensicherung beim Festgeld

Ein Grund, warum viele deutsche Anleger bisher noch nicht von den höheren Zinsen für Festgelder bei Banken im europäischen Ausland Gebrauch machen, ist mangelndes Sicherheitsgefühl. Was passiert, wenn die ausländische Bank in Schwierigkeiten gerät? Bekomme ich mein Geld trotzdem zurück? Auch im europäischen Ausland gelten strikte Regeln zur Einlagensicherung. Und: Wir wählen unsere Partnerbanken besonders umsichtig. Unser Expertenteam weiß: der höchste Zinssatz ist nicht alleiniges Entscheidungsmerkmal. Wir arbeiten nur mit Partnerbanken, die mindestens die EU-Standards zur Einlagensicherung erfüllen. Das heißt, Festgeldkonten bei all unseren Partnerbanken sind während der gesamten Laufzeit gesetzlich bis zum Gegenwert von 100.000 Euro pro Kunde und Bank abgesichert (Richtlinie 2009/14/EG zur Einlagensicherung in der EU), sollte die Bank in Schwierigkeiten geraten. In Norwegen sind Festgeld-Anleger im Falle einer Bank-Insolvenz durch die gesetzliche Einlagensicherung vor Ort sogar bis zu 2.000.000 Kronen abgesichert, das entspricht ungefähr 240.000 Euro. Darüber hinaus achtet WeltSparen bei der Auswahl seiner Partnerbanken darauf, dass diese nachhaltige Geschäftsmodelle verfolgen.

Welche Konditionen sind bei Festgeld-Anlagen zu beachten

Neben der Höhe der Zinsen haben auch die Laufzeit, Mindest- und Maximalanlagebeträge, die Einlagensicherung, die Währung, die Zugangs- und Rückzahlungsmodalitäten der einzelnen Banken sowie die Bank-Gebühren Einfluss auf das Festgeld. Wir achten beim Festgeld-Vergleich gezielt auf Festgeld-Angebote, deren aktuelle Konditionen vorteilhafter sind als die Angebote deutscher Banken, damit Sie die besten Festgeldzinsen erwirtschaften können. In der Regel gilt jedoch, je länger die Laufzeit, umso höher der Zinssatz, denn Banken belohnen Anleger dafür, dass sie über einen längeren Zeitraum – also die Laufzeit des Festgeldvertrages – über ihr Geld verfügen können. Festgeld ist eine sehr sichere Anlageform, da Ihr Anlagebetrag durch die nationalen Einlagensicherungsfonds der jeweiligen Herkunftsländer unserer Banken abgesichert ist.

Bessere Festgeldzinsen bei EU-Banken

Im Vergleich zu Deutschland bieten Banken in vielen EU-Ländern höhere Zinsen für Ihr Festgeld. Bei Nicht-EU-Staaten wie Norwegen sind die Unterschiede tendenziell noch größer, da diese Länder nicht von den Entscheidungen der Europäischen Zentralbank abhängig sind.

WeltSparen Festgeld-Vergleich bringt hohe Festgeld-Zinsen

Bester Zinssatz für Festgeld mit langen Laufzeiten

Bei dem direkten Festgeld-Vergleich können Anleger bei WeltSparen aus Festgeldern mit Laufzeiten zwischen 3 Monaten und 10 Jahren wählen. Mit längeren Laufzeiten erhalten Sie normalerweise auch höhere Festgeldzinsen von den Banken. Soll das Geld gewinnbringend bei der Bank „geparkt“ werden, um die weitere Zinsentwicklung abzuwarten, haben sich Laufzeiten von zwei Jahren bewährt, danach wird abhängig von der Zinsentwicklung neu entschieden, ob die Bank weiterhin mit dem Festgeld-Kapital arbeiten soll.

In welcher Währung Festgeld bei ausländischen Banken anlegen?

Festgelder können in europäischen Banken sowohl in Euro als auch in Fremdwährung angelegt werden. Euro-Festgelder bergen während ihrer gesamten Laufzeit weder Währungsrisiken noch Währungschancen. Legen Sie Ihr Geld bei Banken in der örtlichen Währung außerhalb der Eurozone an, sieht das anders aus.
Beispielsweise haben NOK-Festgelder eine spekulative Komponente, da NOK stark von der Entwicklung bei Energie-Rohstoffen beeinflusst wird.

Rückzahlung von Festgeldern

Die Rückzahlung der Festgelder erfolgt automatisch am Ende der jeweiligen Laufzeit auf das Verrechnungs-Konto, wenn nicht anders angewiesen. Festgeld-Sparer können am Ende der Laufzeit selbst über die weitere Verwendung entscheiden. WeltSparen ist derzeit eine der wenigen Möglichkeiten für deutsche Sparer, mit Bankeinlagen Top-Zinsen für Ihr Festgeld zu erzielen, die höher sind als die Inflationsrate. Die nationale Einlagensicherung des Herkunftslandes der Bank haftet gemäß EU-Richtlinie dafür, dass Sparer ihr eingezahltes Geld auch dann zurückerhalten, wenn die Bank in Schwierigkeiten gerät.

Festgeld & Tagesgeld im Vergleich

Festgeld und Tagesgeld sind Bankeinlagen, die Zinsen einbringen. Im Gegensatz zum Tagesgeld, wo Sparer jederzeit auf das Konto Zugriff haben, wird beim Festgeld Laufzeit und Zinssatz festgelegt. Somit kann der Anleger erst am Ende der Laufzeit wieder über sein Geld verfügen. Festgeldsparen bietet sich also an, wenn erst in absehbarer Zeit (nach Ende der Laufzeit) ein konkreter Finanzbedarf gegeben ist. Verfügungen über das Festgeldkonto vor Ende der Laufzeit sind in Deutschland häufig mit Zinsverlusten verbunden. Viele Angebote auf WeltSparen sind hingegen ohne Strafe und teilweise mit einer Basisverzinsung vorzeitig verfügbar, diese Anlageform nennen wir Flexgeld.

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Geringes Ausfallrisiko durch Einlagensicherung – Risiken im Überblick

Festgeld gehört zur Gruppe der Bankeinlagen und stellt eine sichere Form der Geldanlage dar. Die Risiken für Anleger sind gering oder treten zum Teil gar nicht erst auf, wie zum Beispiel Kurs- oder Marktpreisrisiken.
Außerdem gibt es beim Festgeld, im Gegensatz zum Tagesgeld, kein Zinsänderungsrisiko, weil der Zinssatz von vornherein feststeht. Jedoch besteht ein Inflationsrisiko dann, wenn die Rendite niedriger als die Inflationsrate ist. Sowohl Tagesgeld- als auch Festgeld-Sparer in Deutschland müssen derzeit aufgrund der Zinssituation mit einem realen Kapitalverlust rechnen. Währungsrisiken sind nur dann gegeben, wenn eine Anlage in einer Nicht-Euro-Währung erfolgt. Da sowohl Festgeld als auch Tagesgeld in der EU den nationalen, gesetzlichen Einlagensicherungen unterliegen, entfällt das Ausfallrisiko bei beiden Anlageformen. Die Einlagensicherung springt ein, sollte eine Bank in finanzielle Schwierigkeiten geraten und sorgt dafür, dass Sparer ihr Festgeld zurückgezahlt bekommen.

Zinsen im Vergleich

Direktbanken bieten oft bessere Festgeld-Konditionen als klassische Filialinstitute. Beim Vergleich der Konditionen von Fest- und Tagesgeld sollten also immer die Angebote mehrerer Banken unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Zinsänderungsrisiken geprüft werden. Langfristig erzielen Festgelder höhere Zinserträge als Tagesgeld. Ist der Zinssatz von Tagesgeld deutlich höher als der vom Festgeld, handelt es sich meist um Lockangebote.

Festgeld im Vergleich mit anderen Anlageformen

Festgeldsparen vs. Sparbuch
Das Sparbuch ist zwar eine sichere Geldanlage, aber weniger profitabel als Festgeld, weil die Zinsen oft niedriger als die Inflationsrate sind.

Festgeld Vergleich mit Immobilien
Bei unzulänglichen Marktkenntnissen, falscher Location und steigenden Immobilienpreisen kann auch hier die Rendite schnell schwinden. Dagegen ist eine Festgeldanlage sicherer, denn der Gewinn steht von Anfang an fest und ist dank der Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro abgesichert.

Festgeld im Vergleich mit Aktien
Mit Aktien lassen sich über Dividenden und Kurssteigerungen Gewinne erzielen. Jedoch sind beide Anlageformen risikoreich. Anleger sollten daher nur Aktien von Unternehmen bzw. aus Branchen kaufen, mit denen sie sich auskennen. Beim Festgeld, einer risikoarmen Investitionsvariante, hingegen bedarf es keiner großen Vorkenntnisse und Anleger sind durch die gesetzliche Einlagensicherung gegen Ausfallrisiken abgesichert.

Stand: 21. Oktober 2016