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Raisin Pension ist das führende Start-up im Bereich Altersvorsorge. Sie optimieren Ihre Rente volldigital im Cockpit über alle Säulen hinweg. Dazu werden Ansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher sowie privater Alters­vorsorge in Echtzeit mit Ihrem persönlichen Rentenziel abgeglichen. Ihre Sparbeiträge fließen in Anlageprodukte, die leicht verständlich sind und darüber hinaus Steuervorteile bieten.

Wer ist Raisin Pension?

Raisin Pension wurde 2013 mit der Mission gegründet, die Altersvorsorge zu revolutionieren und hat sich seitdem europaweit zum führenden Start-up im Bereich Altersvorsorge entwickelt, indem es staatliche Förderung von Riester, Rürup und betrieblicher Altersvorsorge mit kostengünstigen ETFs kombiniert hat. Die Produkte zeichnen sich durch eine schlanke Kostenstruktur, hohe Flexibilität und einen komplett digitalen Abschluss aus. Das Unternehmen wurde außerdem vielfach ausgezeichnet und seine Produkte von Finanztest und Finanztip empfohlen.

Was ist Riester?

Riester bedeutet nichts anderes, als dass der Staat Geld in Form von Zulagen und Steuervorteilen zu einem privat abgeschlossenen Altersvorsorgevertrag dazu gibt. Jährlich sind dies bis zu 175 EUR Grundzulage und 300 EUR Kinderzulage für jedes kindergeldberechtigte Kind (nach 2008 geboren) plus Steuervorteile.

Im ETF Riester fließen Beiträge und Zulagen in ETFs, die langfristig Renditechancen an den Kapitalmärkten bieten. Die Auszahlung erfolgt mit garantierten Rentenkonditionen. Außerdem verzichtet Raisin Pension auf Abschlussprovisionen und setzt auf niedrige laufende Gebühren.

Was ist Rürup?

Bei Rürup unterstützt der Staat den privaten Altersvorsorgevertrag durch Steuervorteile. Seit 2021 können jährlich bis zu 25.787 EUR (bei gemeinsam veranlagten Eheleuten: 51.574 EUR) geltend gemacht werden.

Bei Raisin Pension gibt es ETF Rürup als Fondssparplan mit freier ETF-Auswahl. Anleger können jederzeit und kostenlos flexibel Einzahlungen vornehmen. Auch hier gibt es keine Abschlussprovisionen, nur geringe laufende Kosten und garantierte Rentenkonditionen.

Mehr über Altersvorsorge erfahren

Die gesetzliche Rente beträgt durchschnittlich nur etwa 40 % des letzten Nettoeinkommens. Das wird für viele nicht ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu halten. Der Gesetzgeber hat daher mit Riester und Rürup Möglichkeiten geschaffen, um die Rentenlücke zu schließen.

Bild zeigt die drei Schichten der Altersvorsorge in DeutschlandBild zeigt die drei Schichten der Altersvorsorge in DeutschlandBild zeigt die drei Schichten der Altersvorsorge in Deutschland

Wer die gesetzliche Rente rechtzeitig mit Riester oder Rürup ergänzen möchte, sollte darauf achten, dass die zusätzliche Altersvorsorge auf Exchange Traded Funds (ETF) basiert. Denn die börsengehandelten Indexfonds erzielen langfristig eine höhere Rendite, als eine zinsgebundene Altersvorsorge. Die weltweit niedrigen Zinsen zehren nämlich nicht nur an den Ersparnissen, sondern auch an der Altersvorsorge, wie die folgende Studie zeigt.

Auswirkungen der Niedrig- und Negativzinsen auf die Altersvorsorge

Mit einem ETF Riester oder Rürup kann es gelingen, die Rentenlücke zu schließen. Denn was viele Deutsche nicht wissen, Niedrig- und Negativzinsen fressen neben dem Ersparten auch die Altersvorsorge auf. Inzwischen sind viele Anbieter gezwungen, ihre Garantieleistungen zu senken. Sind sich die Bundesbürger über den Einfluss auf ihren Ruhestand bewusst? WeltSparen hat gemeinsam mit den Meinungsforschern von Civey mehr als 2.500 Menschen befragt, welche Auswirkungen die Niedrig- und Negativzinsen auf ihre Altersvorsorge haben. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Studienteilnehmer finanzielle Sorgen um ihren Ruhestand machen, das Vertrauen in die staatliche Rente verloren ist und aufgrund der Niedrigzinsen nicht mehr vorgesorgt wird.

Vertrauensverlust in die staatliche Rente

  • Niedrig- und Negativzinsen verursachen finanzielle Sorgen: Drei von zehn Deutschen machen sich aufgrund der Niedrig- und Negativzinsen finanzielle Sorgen um ihren Ruhestand. Bei Haushalten mit Kindern sind es sogar noch zehn Prozentpunkte mehr. Schließlich geben mehr als 31 Prozent an, dass ihre Altersvorsorge unter Niedrig- und Negativzinsen leidet – jeder zwanzigste Deutsche (4,6 Prozent) ist schon von Strafzinsen auf das Vermögen betroffen.
  • Vertrauen der Deutschen in staatliche Rente erschüttert: Über ein Drittel aller Befragten gab an, dass sie kein Vertrauen in die staatlichen Renten haben. Besonders groß ist das Misstrauen bei den 40- bis 49-jährigen, von denen mehr als die Hälfte (53,2 Prozent) die staatlichen Renten als Grundlage finanzieller Sicherheit im Alter bezweifelt. In Ostdeutschland liegt die Skepsis gegenüber staatlichen Renten mit 41 Prozent fast 10 Prozent höher als im Westen.
  • Unzufriedenheit mit Rendite: Sowohl der Vertrauensverlust als auch die anhaltend niedrigen Zinsen schlagen sich auf das Vorsorgeverhalten nieder. Schließlich beurteilen 15,2 Prozent der Studienteilnehmer Investitionen in die Altersvorsorge aktuell grundsätzlich als nicht sinnvoll. Dagegen sind Haushalte mit Kindern optimistischer gestimmt, denn hier sieht nur jeder Zehnte Altersvorsorge aktuell als sinnfrei. Fast ein Viertel der Deutschen ist unzufrieden mit der erwarteten Rendite ihrer Altersvorsorge.

Drei Tipps, worauf bei der Altersvorsorge gerade in der Niedrigzinszeit zu achten ist

  1. Rentenbescheide regelmäßig überprüfen: Nahezu jeder zweite Rentenbescheid für die gesetzliche Rente ist laut des Bundesverbands der Rentenberater fehlerhaft. Regelmäßiges Überprüfen der angerechneten Rentenzeiten innerhalb der Widerspruchsfrist von vier Wochen und eine Rentenkontoklärung können helfen, dass beispielsweise Ausbildungs- und Kindererziehungszeiten berücksichtigt werden.
  2. Rentenlücke ermitteln und Rentenziel festlegen: Die Rentenlücke zwischen gesetzlicher Rente und dem Bedarf zum Leben wird nach wie vor massiv unterschätzt. Oft werden Gehaltssteigerungen im Laufe des Erwerbslebens nicht berücksichtigt und die eigene Lebenserwartung unterschätzt. Beim einfachen Berechnen hilft zum Beispiel das Raisin Pension Cockpit.
  3. Bestehende Anlagen prüfen und Optionen abwägen: Vertrag abgeschlossen – und gut? Nicht ganz. Anlagen zur Altersvorsorge sollten nicht nur vor Abschluss, sondern auch bei jeder größeren familiären und beruflichen Änderung sowie einmal jährlich kurz geprüft werden.

Der große Städtevergleich: Wer denkt heute schon an morgen?

Sparen kann verschiedene Gründe haben. Zum Beispiel, weil die gesetzliche Rente nicht ausreichen wird und deshalb privat vorgesorgt werden muss. WeltSparen hat gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Respondi analysiert, wie sich Großstädter aus Frankfurt, Berlin, München, Hamburg, und Köln um ihre Altersvorsorge kümmern.

Sorgen Großstädter zusätzlich zu Rente oder Pension für das Alter vor?

Berlin Frankfurt Hamburg Köln München
Ja 40,7 % 53,3 % 53,0 % 50,3 % 53,0 %
Nein 59,3 % 46,7 % 47,0 % 49,7 % 47,0 %

Wie sorgen Großstädter für das Alter vor?

Die Umfrage zeigt: 60 Prozent der Berliner sorgen überhaupt nicht für das Alter vor. Am meisten sorgen die Frankfurter vor. 53 Prozent der Befragten gaben an, zusätzlich zur gesetzlichen Rente oder Pension für ihr Alter vorzusorgen.

Am meisten setzen die Großstädter auf die betriebliche Altersvorsorge. Auch Lebensversicherungen und die Riester-Rente sind beliebt, dicht gefolgt von Wertpapieren. Jeder dritte Frankfurter setzt auf eine betriebliche Altersvorsorge, in Berlin sind es dagegen nur knapp 18 Prozent. Auch Anleihen, Fonds Aktien und ETFs werden insbesondere von Frankfurtern genutzt, um für das Alter Geld anzulegen.

Wenn ja, wie sorgen Sie für das Alter vor? Berlin Frankfurt Hamburg Köln München
Riester-Rente 15,0 % 18,3 % 19,7 % 15,7 % 21,3 %
Rürup-Rente 2,0 % 5,3 % 4,0 % 3,0 % 2,7 %
Wertpapiere (Anleihen, Fonds, Aktien, ETFs) 12,7 % 22,3 % 16,0 % 15,0 % 17,7 %
Tagesgeld / Festgeld 9,7 % 12,0 % 12,0 % 12,0 % 12,3 %
Betriebliche Altersvorsorge 17,7 % 31,0 % 24,7 % 24,3 % 26,7 %
Lebensversicherung 15,7 % 20,3 % 21,3 % 17,7 % 21,7 %
Immobilien 9,0 % 12,3 % 12,3 % 13,3 % 12,3 %

Geldanlage: Wer setzt auf Sicherheit und wer auf Rendite? 

Auch zum Thema Geldanlage hat WeltSparen die Großstädter befragt. Lesen Sie hier, ob und wie Berliner, Kölner, Münchner, Hamburger und Frankfurter ihr Geld anlegen.

Quellen und Methodologie: Die Umfrage wurde am 11. November 2020 mithilfe des Meinungsforschungsinstitut Respondi erhoben.