Vermögensaufbau: In vier Schritten Kapital aufbauen

Wie kann man Vermögen aufbauen?

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Das Wichtigste in Kürze
  • Ziel: Das Anlageziel sollte am Anfang bestimmt werden und auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Sparerin oder des Sparers ausgelegt sein.
  • Laufzeit: Ein Vermögen schnell aufzubauen ist meist mit einem hohen Risiko verbunden. Wer frühzeitig mit dem Vermögensaufbau beginnt, kann über einen langen Anlagehorizont Kapital aufbauen, das Risiko reduzieren und vom Zinseszinseffekt profitieren.
  • Strategien: Neben Sparmöglichkeiten wie Tages- und Festgeld als risikoarme Form des Vermögensaufbaus können chancenreichere ETFs auf Aktien-, Immobilien- beziehungsweise Rohstoff-Indizes die Anlagestrategie ergänzen.

Was ist Vermögensaufbau?

Beim Vermögensaufbau geht es laut Definition darum, mit einer oder mehreren passenden Geldanlagen Geld zu investieren, dieses zu vermehren und dadurch ein passives Einkommen zu erzielen. Vermögen entsteht demnach neben dem Sparen hauptsächlich durch aktives Investment in chancenreiche Anlageklassen. Dazu zählen Aktien, Rohstoffe, Anleihen und andere Geldanlagen am Kapitalmarkt, in die Anlegerinnen und Anleger beispielsweise über Fonds beziehungsweise ETFs investieren können. Die Auswahl der passenden Anlagen wird beim Vermögensaufbau nach bestimmten Zielen, Budgets sowie unter Beachtung des Risikos getroffen. Die Zusammensetzung des gesamten Portfolios und die Risikobereitschaft werden von Person zu Person individuell bestimmt.

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Warum ist Vermögensaufbau wichtig?

Vermögensaufbau unterstützt dabei, finanziell unabhängig zu werden, der Inflation entgegenzuwirken, eine private Altersvorsorge aufzubauen und dadurch die eigene finanzielle Zukunft zu sichern. Das Geld vermehrt sich über die Zeit, indem Zinsen und Renditen erzielt werden, die reinvestiert werden können und dadurch einen Zinseszinseffekt erzielen. Kapital, das hingegen ungenutzt auf einem kaum verzinsten Girokonto oder Sparbuch liegt, verliert durch die Inflation stetig an Wert.

Schritt 1: Vermögensaufbau vorbereiten

Bevor der Vermögensaufbau beginnen kann, ist die Bestimmung der finanziellen Ausgangslage geboten. Dabei werden folgende Punkte betrachtet:

  • Schulden, beispielsweise durch Kredite
  • Notreserve
  • monatlicher Überschuss

Sind noch Schulden offen, kann es sinnvoll sein, diese zuerst abzubauen, bevor mit dem Vermögensaufbau begonnen wird. Denn Kreditzinsen und Bauzinsen liegen aktuell meist über den Zinsen und Renditen, die Anlegerinnen und Anleger mit Geldanlagen erzielen. Dadurch würde der Gewinn vom Vermögensaufbau durch die hohen Kreditzinsen wieder wettgemacht werden. Daher kann es von Vorteil sein, mit bereits gespartem Geld eine Sonderzahlung zu tätigen und die Schuldenlast zu verringern.

Zudem kann es zur finanziellen Absicherung sinnvoll sein, unabhängig vom Vermögensaufbau einen Notgroschen anzusparen. Mit dieser Reserve kann sichergestellt werden, dass unvorhergesehene Kosten gedeckt sind und Geldanlagen, die zum Aufbau von Kapital gedacht sind, bestehen bleiben. Finanzexpertinnen und -experten empfehlen, circa drei Nettomonatsgehälter als Notgroschen auf einem separaten Sparkonto anzulegen. Dafür könnte sich ein Tagesgeldkonto mit attraktiven Zinsen eignen.

Um zu wissen, wie viel Geld in den Vermögensaufbau investiert werden kann, ist das Ermitteln der Ein- und Ausgaben von Vorteil. So können Anlegerinnen und Anleger ausrechnen, wie viel Überschuss am Ende des Monats übrig bleibt. Ist bereits eine Notreserve aufgebaut, kann das zusätzliche Geld investiert werden, beispielsweise über einen Sparplan, um langfristig Vermögen aufzubauen.

Schritt 2: Ziele und Risikobereitschaft festlegen

Um die richtige Strategie für den Vermögensaufbau zu finden, kann es hilfreich sein, zunächst die persönlichen Ziele zu definieren. Dazu können sich Anlegerinnen und Anleger überlegen, wofür sie Vermögen aufbauen möchten, wie hoch der Betrag am Ende sein soll und wie lange sie dafür Zeit haben. Ein Ziel könnte beispielsweise sein, die Rente aufzustocken. Im Alter von 40 Jahren würden bei einem Renteneintrittsalter von 67 Jahren noch 27 Jahre Zeit zum Aufbau von Vermögen bleiben. Wie hoch der angesparte Betrag zum Rentenbeginn sein soll, hängt vom gewünschten Lebensstandard und der Höhe der gesetzlichen Rente ab. Andere Ziele könnten eine eigene Immobilie, eine Weltreise, finanzielle Freiheit oder andere Wünsche sein.

Die Umsetzbarkeit der Ziele hängt allerdings vom Betrag, der monatlich investiert werden kann, und von der persönlichen Risikobereitschaft ab. Denn in kurzer Zeit schnell und viel Vermögen aufzubauen, geht in der Regel stets mit einem hohen Risiko einher. Hinzu kommt, dass der Vermögensaufbau mit einem niedrigen Investitionsbetrag langsamer voranschreitet. Daher kann es für Anlegerinnen und Anleger von Vorteil sein, die Ziele realistisch zu betrachten und zu setzen, um Erfolge zu erzielen.

Die Risikobereitschaft ist von Person zu Person unterschiedlich. Dabei kommt es darauf an, wie viel Risiko Anlegerinnen und Anleger bereit sind einzugehen, um ihre Ziele zu erreichen. Denn ein hohes Risiko kann zwar hohe Renditen und dementsprechend viel Geld bedeuten, allerdings können auch hohe Verluste entstehen. Daher ist es notwendig, sich zu überlegen, auf welche Beträge im Ernstfall verzichtet werden kann. Anlegerinnen und Anleger haben die Möglichkeit, ihren monatlichen Überschuss auf mehrere Geldanlagen zu verteilen, um auch Anlageformen mit hohem Risiko abzudecken und dennoch ein abgesichertes Geldpolster durch risikoarme Anlageformen aufzubauen.

Dabei gilt: Je früher man mit dem Vermögensaufbau beginnt, desto besser. Denn ein langer Anlagehorizont ermöglicht es Anlegerinnen und Anlegern, vom Zinseszinseffekt zu profitieren, Schwankungen am Kapitalmarkt auszugleichen beziehungsweise attraktive Renditen zu erzielen und dadurch Risiken zu minimieren.

Schritt 3: Passende Geldanlage finden

Es gibt viele verschiedene Anlagemöglichkeiten beim Vermögensaufbau. Welche genau die richtige ist, hängt von den individuellen Zielen, der Risikobereitschaft, dem Anlagezeitraum und der Höhe des invertierbaren Kapitals ab. Je nachdem können Anlegerinnen und Anleger unterschiedliche Anlagestrategien verfolgen. Um die passende Strategie zum Vermögensaufbau zu finden, kann es hilfreich sein, sich über die einzelnen Anlageformen zu informieren.

Mögliche Anlageformen für den Vermögensaufbau:

  • Aktien: Anlegerinnen und Anleger haben die Möglichkeit, in einzelne Aktien zu investieren und dadurch an der Wertentwicklung eines Unternehmens teilzuhaben. Einige Unternehmen zahlen zusätzlich Dividenden an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus. Diese Anlageform birgt daher hohe Renditechancen, allerdings auch ebenso hohe Risiken. Denn der Aktienkurs kann jederzeit schwanken oder einbrechen, wodurch Verluste entstehen können. Daher sind Investitionen in Aktien eher für Anlegerinnen und Anleger mit einer höheren Risikobereitschaft geeignet, die im besten Fall schon etwas Erfahrung mit Investitionen am Kapitalmarkt mitbringen. Um das Risiko zu streuen, kann in verschiedene Aktien investiert werden. Eine weitere Möglichkeit bietet die Investition in Aktienfonds. Aktienfonds bündeln mehrere Aktien, wodurch Anlegerinnen und Anleger breit gestreut investieren und sich mögliche Kursschwankungen gegenseitig ausgleichen können.
  • Anleihen: Anleihen werden hauptsächlich von Banken, Staaten und Unternehmen ausgegeben. Anlegerinnen und Anleger, die eine Anleihe kaufen, leihen dem Herausgeber (Emittent) für eine bestimmte Zeit Geld, ähnlich wie bei einem Kredit. Dafür erhalten sie Zinsen und am Ende der Laufzeit das investierte Geld wieder zurück. Während der Laufzeit kann die Anleihe an der Börse an andere Anlegerinnen und Anleger zum aktuellen Anleihenkurs weiterverkauft werden. Die Renditechancen sind bei Anleihen deutlich geringer als bei Aktien, dafür sind sie weitestgehend planbar. Anlegerinnen und Anleger wissen, wie hoch die Zinsen für die Anleihe sind und wie viel Geld sie am Ende der Laufzeit zurückerhalten. Lediglich der Anleihenkurs kann die Rendite beeinflussen, wenn die Anleihe weiterverkauft werden soll. Die Schwankungen sind jedoch eher gering. Dadurch ist auch das Risiko bei Anleihen deutlich niedriger als bei Aktien. Deshalb werden Aktien und Anleihen häufig komplementär im persönlichen Portfolio oder in Investmentfonds genutzt.
  • Investmentfonds beziehungsweise ETFs: Investmentfonds, oder kurz Fonds, bündeln mehrere Wertpapiere oder andere Vermögenswerte. Das hat den Vorteil, dass Anlegerinnen und Anleger mit einer einzelnen Investition an der Wertentwicklung mehrerer Unternehmen und Vermögenswerte teilhaben können. Bei aktiven Fonds wird die Zusammensetzung aus Aktien, Anleihen und anderen Vermögenswerten von einem Fondsmanagement ausgewählt und an die Marktentwicklungen angepasst. Die meisten börsengehandelten Investmentfonds (ETFs) hingegen bilden passiv die Wertentwicklung eines Index nach, wie beispielsweise die des DAX oder des MSCI World. Das Risiko von Fonds beziehungsweise ETFs ist deutlich geringer als das von Einzelinvestitionen in Aktien. Dadurch, dass Fonds gleich mehrere Titel enthalten, wird das Risiko auf die verschiedenen Wertpapiere verteilt, wodurch sich Kursschwankungen gegenseitig ausgleichen können.
  • Festgeld: Festgeld ist ein Sparprodukt bei einer Bank. Das moderne Sparkonto hat eine feste Laufzeit und feste Zinsen. Das bedeutet, Sparerinnen und Sparer legen einen bestimmten Betrag über eine eigens ausgewählte Laufzeit zu einem vorab festgelegten Zinssatz an. Die Laufzeit kann dabei zwischen wenigen Monaten und mehreren Jahren betragen. Einmal angelegt, steht das Geld in der Regel erst am Ende der Laufzeit wieder zur Verfügung. Das macht Festgeld zu einer unflexiblen, jedoch planbaren Anlage. Hinzu kommt der Vorteil der EU-weiten Einlagensicherung, die Spareinlagen bis zu 100.000 € je Kundin beziehungsweise Kunde und Bank absichert. Anlegerinnen und Anleger können somit Geld, das sie während der gesamten Laufzeit nicht benötigen, risikoarm zu attraktiven Zinsen anlegen.
  • Immobilien: Immobilien als Geldanlage können der Inflation durch ihre langfristige Wertsteigerung entgegenwirken. Wer seine Immobilie nicht selbst bewohnt, kann durch das Vermieten ein regelmäßiges Einkommen erzielen. Für den Kauf einer Immobilie ist jedoch meist ein hohes Eigenkapital notwendig. Immobilien bergen zudem Risiken, wie zum Beispiel Mietausfall oder hohe Sanierungskosten. Wer am Immobilienmarkt teilhaben möchte, ohne direkt in eine eigene Immobilie zu investieren, kann den Weg über Immobilienfonds gehen. Dabei können Anlegerinnen und Anleger zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds  wählen. Bei offenen Immobilienfonds erfolgen Investitionen meist in Aktien von Immobiliengesellschaften und mehrere Immobilienprojekte. Bei geschlossenen Fonds investieren Anlegerinnen und Anleger direkt in wenige Immobilienprojekte. Das birgt jedoch höhere Risiken als offene Immobilienfonds.
  • Rohstoffe: Investitionen in Edelmetalle, wie Gold oder Silber, und andere Rohstoffe, wie Erdöl oder Weizen, können ebenfalls als Geldanlage dienen. Dabei können Anlegerinnen und Anleger manche Rohstoffe physisch besitzen, wie Edelmetalle, und in andere Rohstoffe über Rohstofffonds investieren.
  • Private Equity: Nicht alle Unternehmen sind an der Börse gelistet. Mit Private-Equity-Fonds erhalten Anlegerinnen und Anleger Zugang zu einer außerbörslichen Anlageklasse und können das RenditeRisiko-Profil ihres Portfolios verbessern.

Schritt 4: Passende Anlagestrategie entwickeln

Für den Vermögensaufbau können Anlegerinnen und Anleger mehrere Anlageformen nutzen. Dadurch können sie von den Vorteilen der verschiedenen Anlageklassen profitieren und gleichzeitig das Risiko auf mehrere Geldanlagen streuen. Je nach Anlagezielen und Risikobereitschaft können sich manche Anlagen eher eignen als andere. Dadurch entsteht eine persönliche Anlagestrategie, die Anlegerinnen und Anleger für sich entwickeln. Wer eine höhere Risikobereitschaft hat, kann einen kleinen Teil des Geldes in risikoarme Anlageformen wie Anleihen und Festgeld investieren. Ein größerer Teil des Kapitals kann dann in Aktien und Fonds beziehungsweise ETFs fließen. Sicherheitsorientierte Anlegerinnen und Anleger könnten genau umgekehrt agieren.

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Kurzfristiger oder langfristiger Vermögensaufbau?

Ob ein kurzfristiger oder langfristiger Vermögensaufbau sinnvoller ist, hängt von den finanziellen Zielen ab. Wenn Anlegerinnen und Anleger beispielsweise für eine eigene Immobilie Vermögen aufbauen möchten, die in fünf Jahren gekauft werden soll, liegt der Fokus auf dem kurzfristigen Vermögensaufbau. Steht mehr Zeit zur Verfügung, kann sich die Anlagestrategie am langfristigen Vermögensaufbau orientieren. Generell gilt, dass Anlegerinnen und Anleger vom frühzeitigen und dadurch langfristigen Vermögensaufbau deutlich profitieren können, da mehr Zeit zum Aufbau von Kapital bleibt und sich der Zinseszinseffekt von Jahr zu Jahr verstärkt. Hinzu kommt, dass eventuelle Verluste, die durch Schwankungen am Kapitalmarkt entstehen, über die Jahre wieder ausgeglichen werden. Für Investitionen am Kapitalmarkt eignen sich insbesondere langfristige Anlagezeiträume von zehn Jahren und länger. 

Wer kurzfristig Vermögen aufbauen möchte, kann Tagesgeld oder Festgeld als Alternative zum Sparbuch nutzen. Mit Festgeld können Sparerinnen und Sparer Geld für eine bestimmte Laufzeit, von wenigen Monaten bis zu zehn Jahren, fest verzinst anlegen. Als flexiblere kurzfristige Anlage zum Aufbau von Vermögen kann sich Tagesgeld lohnen. Sparerinnen und Sparer können jederzeit Ein- und Auszahlungen vornehmen und sind nicht an eine Laufzeit gebunden. Zudem kann Tagesgeld mit einem Sparplan monatlich bespart werden. Mit einem Tagesgeldkonto können ebenfalls Zinsen erzielt werden, diese sind aufgrund der Flexibilität der Geldanlage jedoch geringer als bei Festgeld. Tagesgeld kann sich auch für Anlegerinnen und Anleger eignen, die einen langfristigen Vermögensaufbau anstreben, jedoch noch keine konkrete Anlageentscheidung getroffen haben. Bis zur Entscheidung kann das Geld auf ein Tagesgeldkonto eingezahlt werden, wo es attraktive Zinsen erzielt.

Risikohinweis: Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Alle ausführlichen Informationen können Sie unter Risikohinweise nachlesen.

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