50.000 EUR sinnvoll anlegen

sichere und profitable Varianten im Vergleich

Startseite > Geldanlage > 50.000 EUR anlegen

Geht es um größere Summen,  tun sich Anleger hingegen intuitiv schwerer: Bei errungenen 50.000 EUR, etwa aus einer Erbschaft, einer Schenkung oder einer frühen Lebensversicherung, überdenken Anleger eine Geldanlage gerne zweimal. Denn die Angst, einen Fehler zu machen, ein “schlechtes Timing” zu erwischen oder sich von einer Beratung täuschen zu lassen, ist in diesen Dimensionen deutlich stärker ausgeprägt. Aber auch das Sicherheitsbewusstsein ist nach wie vor eines der Kernthemen. Laut einer Statistik nutzten 38,96 Millionen Deutsche – also rund 74 % im Jahr 2019 ein Sparbuch zum Sparen. Und das nur, weil sie Wert auf höchstmögliche Sicherheit setzen – ungeachtet seiner sonstigen, eher unvorteilhaften Eigenschaften. 

Was sollten Sparer und Anleger also mit fünfstelligen Summen machen, die plötzlich sinnvoll und gewinnbringend angelegt werden wollen? Im Folgenden bekommen Sparer und Anleger einen Einblick in sinnvolle Anlageformen, um einerseits der Inflation entgegenzuwirken, ihre Folgen zu mindern und andererseits Vermögen zu vergrößern.

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Inflation reduziert schleichend die Kaufkraft von Guthaben – parkt man 50.000 EUR noch auf dem Sparbuch oder anderen nahezu zinsfreien Konten, können diese schon nach ein paar Jahren über 2.000 EUR weniger Wert sein.
  • Diversifizierte Portfolios schneiden deutlich besser ab – es ist also sinnvoll, die 50.000 EUR auf sichere und renditestarke Anlagen zu verteilen, um Risiko und Rendite auszubalancieren.
  • Immobilien können langfristig ein gutes Investment darstellen und sind mit einem Eigenkapital von 50.000 EUR durchaus ein Thema. Ist der Erwerb einer Immobilie in näherer Zukunft geplant, sind sichere Anlageformen sinnvoller. Bleiben noch 10 oder mehr Jahre, kann es sich lohnen, das Geld in risikoreichere Anlagen mit besseren Renditechancen zu investieren.
  • Ihr eigenes Anlageportfolio baut auf Ihrer persönlichen Zielsetzung auf. Definieren Sie deshalb sowohl Ihre Sparziele, Ihr längerfristiges Sparpotenzial als auch Ihre Risikoneigung.

50.000 EUR auf dem Sparbuch oder Girokonto: Warum ist das keine sinnvolle Idee?

Ob viel Geld oder weniger: Ersparnisse auf ein nahezu unverzinstes Sparbuch oder Girokonto zu parken, ist keine sinnvolle Idee. Neben der Tatsache, dass eine solche Anlage keine Gewinne mehr abwirft, wird das Guthaben zudem durch die Inflation entwertet. Zur Veranschaulichung: In den Jahren 2016 bis 2019 umfasste die Inflation durchschnittlich 1,5 % im Jahr. Angenommen Sie zahlten die 50.000 EUR am 01.01.2016 auf ein Sparbuch ein und erhielten seitdem keine Zinsen, dann hätte das Geld jedes Jahr deutlich an Kaufkraft verloren und wäre heute nur noch 47.109,21 EUR wert. Das Gemeine ist: Diesen schleichenden Kaufkraftverlust kann man auf dem eigenen Konto oder im Depot nicht sehen; der Kontostand würde nach wie vor 50.000 EUR anzeigen. Bei der Inflation handelt es sich also um einen unsichtbaren Wertverlust auf Basis des zunehmenden Preisniveaus. Was Sie schlussendlich aber mit den 50.000 EUR machen können, wird von mehreren Faktoren bestimmt.

Anlagegrundsätze: So wird Ihre Geldanlage zum Erfolg

Wer sein Geld optimal anlegen möchte, sollte mit den Grundlagen vertraut sein und die Anlagegrundsätze kennen. Insbesondere bei großen Beträgen möchte man sich sicher sein, dass das, was man tut, sinnvoll und vor allem gewinnbringend ist. 

 

Fünf allgemeine Grundsätze der Geldanlage: 

  1. Bevor Sie über eine konkrete Geldanlage nachdenken, ist es sinnvoll, Schulden beispielsweise in Form von laufenden Krediten abzubezahlen.
  2. Ebenso ist es sinnvoll, eine Notreserve von mindestens drei Monatseinkommen zu hinterlegen.
  3. Welche Sparziele haben Sie und wie viel Geld brauchen Sie dafür? Finden Sie heraus, welche Methoden der Geldanlage und des Sparens für Sie sinnvoll oder gar erforderlich sind
  4. In Zeiten des Zinstiefs ist Rendite immer mit Risiken verbunden. Je mehr Rendite sich Anleger also wünschen, desto mehr Risiko müssen sie bereit sein, einzugehen. 
  5. Daher müssen Anleger sich neben ihren Zielen auch Gedanken darum machen, wie viel Risikobereitschaft das Portfolio beinhalten darf. Außerdem ist es sinnvoll Kapital zu diversifizieren, sprich, die Summe aufzuteilen und auf unterschiedliche Anlagen zu streuen. Dabei ist es sinnvoll, sowohl sichere als auch renditestarke Geldanlage-Bausteine zu wählen. Mit einem gut verzinsten Festgeldkonto können Sie beispielsweise die Inflation ausgleichen. Um das Potenzial des eigenen Vermögens optimal auszuschöpfen, kann die Diversifikation mit ETFs, aktiven Fonds und einzelnen Aktien noch mehr Rendite einbringen.  

 

Bei WeltSparen erhalten Sparer trotz des Zinstiefs bis zu 1,80 % Zinsen im Jahr auf Festgeld. Überdies können Ihnen die ETF-Portfolios von Raisin Invest helfen, mehr aus ihren Ersparnissen herauszuholen und Ihre Anlageziele zu erreichen. Es stehen vier Portfolios aus vier verschiedenen Risikoklassen zur Wahl.

295.000+
zufriedene Kunden

Immobilien Ist Wohneigentum bei 50.000 EUR eine sinnvolle Geldanlage?

  • Für die Finanzierung Ihrer Wunschimmobilie benötigen Sie mindestens 20 % des Kaufpreises inkl. Nebenkosten als Eigenkapital. Die restlichen 80 % werden dann von der Bank als Finanzierung oder Hypothek vergeben. Sollten 20 % Eigenkapital nicht vorhanden sein, können Sie 10 % aus Geldern der beruflichen Vorsorge z.B. Pensionskasse zurückgreifen. Die restlichen 10 % sollten effektive Eigenmittel, zum Beispiel aus Konto- und Sparguthaben, Erbvorbezug, Darlehen  oder Lebensversicherungen.
  • Reichen 50.000 EUR heute noch nicht aus oder steht der Kauf einer Immobilie erst in ein paar Jahren an, kann man das Geld bis dahin inflationssicher verwahren und das Vermögen weiter aufbauen.

 

Immobilien bleiben relevant. 31 % der Deutschen zwischen 20 und 50 Jahren denken sogar nach wie vor über einen Immobilienkauf nach – und das nicht allein deswegen, weil Zahlen ferner auf eine sinkende Tendenz der Preiszunahmen hinweisen. 

Gehen wir davon aus, dass die 50.000 EUR den Eigenanteil von 20 % darstellen, dann dürfte sich der Erwerb bei einer Gesamtsumme von rund 250.000 EUR einpendeln. Das ist eine Summe, die sich ein deutscher Durchschnittshaushalt in sicheren Einkommensverhältnissen mit Blick auf den Kredit leisten kann. 

Wer den Kauf einer Immobilie in diesem Preisspektrum in den nächsten 1-2 Jahren vorhat, kann die 50.000 EUR zwischenzeitlich auf einem Festgeldkonto mit kurzer Laufzeit parken. Mit WeltSparen können Sparer bei Festgeld bis zu 1,80 % Zinsen p.a. erhalten und ihr Geld sicher anlegen. 

Wer noch bis zu 10 Jahre Zeit bis zum Kauf hat und besonders sicherheitsorientiert ist, kann dasselbe tun und dabei die sogenannte Treppenstrategie anwenden. Der Sinn der Treppenstrategie ist, mit der Anlage von mehreren Konten immer von den jeweils besten Konditionen zu profitieren. Das bedeutet also, dass Sie die 50.000 EUR aufteilen und in verschiedene Festgelder mit verschiedenen Laufzeiten anlegen, um auf diese Weise immer von den besten Zinsangeboten der Banken zum entsprechenden Zeitpunkt zu profitieren. 

Wer den Erwerb einer Immobilie erst in vielen Jahren plant, sei es in 10 oder 15 Jahren, kann in Wertpapiere oder aktive Fonds / ETFs investieren. Dabei kann es auch zu Verlusten kommen. Über die Dauer all dieser Jahre ist erwiesen, dass das Risiko für effektive Verluste deutlich niedriger als bei kurzfristigen Investitionen ist. Noch dazu sind höhere Renditen zu erwarten und so besteht die Chance, sich zum Kaufzeitpunkt auch eine teurere Immobilie leisten zu können. 

Ein Beispiel sind die ETF-Portfolios von Raisin Invest: Hier haben Anleger die Wahl aus vier Portfolios mit verschiedenen Risikotendenzen. Die Portfolios bestehen aus mehreren diversifizierten Aktien-ETFs, können aber auch durch einen Anleihen-ETF als Sicherheitsbaustein ergänzt werden. Die durchschnittlichen Gesamtkosten pro Jahr belaufen sich auf 0,48 %. ETFs sind daher wesentlich kostengünstiger als traditionelle aktiv gemanagte Fonds.

 

Immobilienfonds: Wer nicht direkt eine Immobilie kaufen möchte, kann das Geld immobiliennah investieren. Dafür bieten sich beispielsweise offene Immobilienfonds an. Sie beinhalten vor allem Aktien von Immobilienunternehmen, die in entsprechende Bauprojekte verwickelt sind. Anleger müssen aber eine Haltefrist bei ihren Anteilen beachten.   

Sehen wir uns an, wie sich Festgeld und ETFs als unterschiedliche Anlagen mit verschiedenen Risikoprofilen entwickeln können:

Festgeld: Beispiele für sichere Geldanlagen

Was ist Festgeld und wann lohnt es sich? 

  • Festgeld ist ein festverzinsliches Sparkonto, das mit einer festen, vorab wählbaren Laufzeit verbunden ist.
  • Festgeld lohnt sich durch das Zinstief vor allem bei höheren Summen.
  • Grundsätzlich ist es höher verzinst als Tagesgeld.
  • Guthaben sind durch die Einlagensicherung bis zu 100.000 EUR pro Sparer und Bank geschützt.
  • Typisch für Festgelder ist, dass Sie das Geld erst zum vereinbarten Laufzeitende inklusive der Zinsen zurückerhalten. Überdies können Sie zwischendurch nichts zusätzlich einzahlen oder abheben.

Beispiel 1:

Anlagesumme 50.000 EUR
Laufzeit 3 Jahre
Länderrating des Bankenlandes BBB
Zinsen 1,45 % p.a.
Gewinn 2.175 EUR
Auszahlbar nach 3 Jahren 52.175 EUR

Beispiel 2:

Anlagesumme 30.000 EUR (als Teilsumme der 50.000 EUR)
Laufzeit 2 Jahre
Länderrating des Bankenlandes BBB
Zinsen 1,35 % p.a.
Gewinn 810 EUR
Auszahlbar nach 3 Jahren 30.810 EUR

ETFs: Beispiele für risikostarke Anlageformen

Was ist ein ETF?

  • Ein ETF ist ein passiver Investmentfonds, der einen schon bestehenden Index – z.B. DAX – nachbildet.
  • ETFs sind kostengünstiger als aktive Investmentfonds, weil sie kein aktives Fondsmanagement brauchen und so die Kosten reduzieren können.
  • Das Ziel von ETFs ist, die Wertentwicklung des gewählten Index so exakt wie möglich abzubilden. 

 

Beispiel 1:

  • Anlagesumme: 50.000 EUR einmalig + 50 EUR monatlich fortlaufend
  • Anlagedauer: 15 Jahre
  • Jährlicher Kurszuwachs: durchschnittlich 5 %
  • Gesamtkosten: durchschnittlich 0,48 % p.a. (inklusive Ausgabeaufschläge)

 

Wert des ETFs nach 1 Jahr 52.864,10 EUR
… nach 3 Jahren 58.984,66 EUR
… nach 7 Jahren 72.967,02 EUR
… nach 11 Jahren 89.640,69 EUR
… nach 15 Jahren 109.523,70 EUR
Rendite durch Kurszuwachs / Zinseszins 50.523,70 EUR
Selbst investierte Summe 59.000 EUR

Beispiel 2:

  • Anlagesumme: 30.000 EUR einmalig + 80 EUR monatlich fortlaufend
  • Anlagedauer: 15 Jahre
  • Jährlicher Kurszuwachs: durchschnittlich 5 %
  • Gesamtkosten: durchschnittlich 0,48 % p.a.
Wert des ETFs nach 1 Jahr 32.332,98 EUR
… nach 3 Jahren 37.318,56 EUR
… nach 7 Jahren 48.708,04 EUR
… nach 11 Jahren 62.289,77 EUR
… nach 15 Jahren 78.485,70 EUR
Rendite durch Kurszuwachs / Zinseszins 34.085,70 EUR
Selbst investierte Summe 44.400 EUR

Bei einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren darf der Aktienanteil bei ETFs – wie auch bei aktiven Fonds – durchaus 100 % umfassen. Denn je länger man die Anteile hält, desto geringer ist das Risiko, bei Fälligkeit einen Verlust zu erleiden. Ein prominentes Beispiel ist der DAX: Wer 20 Jahre in den DAX investierte, erzielte im Durchschnitt immer noch 8 % im Jahr.

Risikobereitschaft: Wie ermittle ich, wie risikofreudig ich bin?

  • Unter besten Umständen und mit höherer Risikobereitschaft können sich die 50.000 EUR in kurzer Zeit deutlich vermehren. Entscheidet man sich mehrheitlich für eine klassische, sichere Geldanlage, ist etwas mehr Geduld gefragt (siehe Beispiele).
  • Die Einschätzung Ihrer Risikotoleranz und Ihrer persönlichen Risikobereitschaft ist wichtig. Dabei sollten allein Sie selbst definieren, wie viel Risiko Sie bei der Geldanlage auf sich nehmen wollen. Erfahrungsgemäß neigen viele Verbraucher dazu, geringere Risiken einzugehen als sie eigentlich könnten. Beantworten Sie sich allerdings immer die Frage: Bin ich bereit, die Risiken von Kursschwankungen und möglichen Verlusten für eine höhere Rendite auf mich zu nehmen? Wie viel zwischenzeitlichen Verlust kann ich ertragen?
  • Eine sinnvolle Idee kann sein, sich historische Werte von bestimmten Geldanlagen anzusehen und anhand dessen zu entscheiden. Die historischen Werte sind zwar kein Indikator dafür, wie sich der Kurs in Zukunft entwickelt, doch man kann zumindest die Volatilität – die durchschnittliche Schwankungsbreite eines Kurses – feststellen.  Anhand dieser lässt es sich oft besser abschätzen, ob man damit leben kann und möchte
  • Eine andere Idee kann sein, sich verschiedene Szenarien hypothetisch zu errechnen. So sehen Sie wie verschieden sich die Kurse verbunden mit den Risiken entwickeln. Die Ergebnisse können Sie anschließend als Orientierungsgrundlage heranziehen.
  • „Zocken“ an der Börse – also Spekulation mit Aktien sowie Anlageformen wie beispielsweise Derivate, Zertifikate oder Optionen – sind hochriskant. Wenn man zocken möchte, dann nur mit einer Teilsumme, deren Verlust man verkraften könnte

 

Ideen: Wie 50.000 EUR aufteilen? 

Hinweis: Im Folgenden erhalten Sie ein hypothetisches Beispiel, um den Aufbau eines diversifizierten Portfolios zu verdeutlichen. Das obenstehende Kapitel zu Immobilien ist extrahiert zu betrachten.

 

  1. Bei bestehender Rürup-Rente bietet es sich an, eine Teilsumme von 15.000 EUR zusätzlich einzuzahlen. Das erhöht die spätere Rente. Außerdem lässt sich diese Investition im Jahr 2020 zu 90 % steuerlich absetzen, was sich für sehr viele Steuerzahler lohnen kann. Wer noch keine Rürup-Rente hat: Hier finden Sie alle Infos zum ETF Rürup.
  2. Ersparnisse in mehrere Anlageformen anzulegen, lohnt sich. So könnten Sie eine weitere Teilsumme von 15.000 EUR in Festgeld anlegen, um der Inflation entgegenzuwirken. Wählen Sie dabei eine kurze Laufzeit, können Sie stets von den besten Zinskonditionen der Anbieter profitieren. Auch die Treppenstrategie ist eine Idee, um die 15.000 EUR aufzuteilen und in mehrere Festgelder mit aufeinander aufbauenden Laufzeiten anzulegen.
  3. 5.000 EUR könnten Sie frei für Investitionen nutzen, beispielsweise für einzelne Aktien. Diesen Anteil können Sie selbst definieren, entsprechend einer Summe, deren potenzieller Verlust bei hohen Risiken Ihre finanziellen Verhältnisse in keiner Weise beeinträchtigt.
  4. 15.000 EUR in ein ETF-Portfolio investieren. Neben dem Festgeld, das das Geld absichert, können die ETFs bessere Renditen hervorrufen (Risikohinweise beachten). Bei WeltSparen können Sie auch mit einem Sparplan und monatlichen Sparraten für die Zukunft investieren und das Volumen Ihres Portfolios immer weiter erhöhen. 
Summe Geldanlage Baustein
15.000 EUR Rürup-Rente Sicherheit / Altersvorsorge
15.000 EUR Festgeld Sicherheit
15.000 EUR ETF-Portfolios Chance / Risiko
5.000 EUR Aktien Chance / höchstes Risiko
= 50.000 EUR = Diversifiziertes Portfolio

Fazit

Bevor Sie sich damit auseinandersetzen, wie Sie Ihre 50.000 EUR anlegen, lohnt es sich zu überlegen, welche Ziele Sie erreichen möchten, an welchen Zeitrahmen Sie denken, wie viel Geld Sie dann brauchen und welches Risiko Sie dabei eingehen möchten. Im Großen und Ganzen lässt sich daher festhalten: Mit 50.000 EUR können Sie viel erreichen und selbst, wenn Sie die Summe aufteilen, bleiben Teilsummen, mit denen sich selbst die klassischen und sicheren Geldanlagen lohnen können.

Hervorragend Basierend auf 3.497 Bewertungen