Nachhaltig investieren:
So vereinen Sie Rendite und Nachhaltigkeit

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Die Themen Umweltschutz und Klimawandel sind aktueller denn je. Immer mehr Menschen setzen sich für eine nachhaltigere Zukunft ein. Kein Wunder, dass nachhaltige Geldanlagen immer beliebter werden.

Einige Deutsche stehen den nachhaltigen Investments bislang jedoch kritisch gegenüber. Einer Umfrage zufolge sind sich 36,2 % der Befragten unsicher, ob sich nachhaltiges Investieren lohnt. 28,6 % glauben sogar, dass man auf Rendite verzichten muss, wenn man in Nachhaltigkeit investiert. Dieses Vorurteil scheint weit verbreitet. Es gibt jedoch zahlreiche Studien, die das Gegenteil zeigen.  

Was ethisches und nachhaltiges Investieren genau bedeutet, und wie Sie Ihr gutes Gewissen beim Investieren mit attraktiven Renditen kombinieren, erklären wir Ihnen in diesem Artikel. Weiter zeigen wir Ihnen, wie Sie jene Angebote erkennen können, die wirklich nachhaltig sind.

Das Wichtigste in Kürze
  • Definition: Beim nachhaltigen Investieren geht es darum, nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten zu investieren ohne dabei die klassischen Anlageziele außer Acht zu lassen. Mit Ihrer Geldanlage können Sie so einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft leisten.  
  • Nachhaltigkeit: Der Begriff Nachhaltigkeit wird nicht einheitlich definiert. Vielmehr ist der Nachhaltigkeitsbegriff ein Zusammenschluss aus zahlreichen Definitionsansätzen. Nachhaltigkeit kann als eine Art des sozialen, ökonomischen und ökologischen Handelns verstanden werden, das zukünftigen Generationen gleiche Lebensbedingungen schaffen soll (Stichwort: Zukunftsfähigkeit).
  • Rendite: Wer nachhaltig investiert, kann ökonomisch profitieren. Studien zeigen, dass Rendite und Nachhaltigkeit keine Widersprüche sind. Im Gegenteil: Wenn Sie in Nachhaltigkeit investieren, kann sich das sogar positiv auf Ihre Rendite auswirken. 
  • Nachhaltige Geldanlagen: Neben nachhaltigen Aktien und Fonds können Sie auch in nachhaltige ETFs investieren. Beim ETF Configurator von Raisin Invest können Sie mit einem guten Gewissen die Chance auf attraktive Renditen wahren. 

Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Die Verwendung des Begriffs ist vielfältig und eine eindeutige Definition existiert bis heute nicht – deshalb lohnt es sich etwas auszuholen: Die Ursprünge der Nachhaltigkeit liegen in der Forstwirtschaft. Man soll nämlich nur so viele Bäume abholzen, wie nachwachsen können, damit der Wald auch zukünftig genutzt werden kann. Dieser grundsätzliche Gedanke stammt von Hans Carl von Carlowitz aus dem Jahr 1713, der die Nachhaltigkeit mit Dauerhaftigkeit bzw. Zukunftsfähigkeit verbindet.

In einem Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung von 1987 wurde eine weitere Grundlage geschaffen. Dort hieß es: „Nachhaltig ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generationen entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen“. Diese Forderung wurde zur Basis für weitere Entwicklungen des Nachhaltigkeitsgedankens.

1992 wurde bei der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung mit der Agenda 21 die Nachhaltigkeit als übergreifendes Ziel der Politik definiert. Relevante Ziele wie die nachhaltige Bewirtschaftung von natürlichen Ressourcen wie Wasser, Boden und Wald wurden festgelegt. Auch die Reduzierung des Treibhausgases wurde niedergeschrieben.

Das Prinzip der Nachhaltigkeit bezieht sich jedoch nicht ausschließlich auf die Umwelt. Man kann auch sagen, dass es nachhaltig ist, die Wirtschaft durch mehr Umweltschutz und innovative Technologien voranzubringen. 

Die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit

Die drei Dimensionen der NachhaltigkeitDie drei Dimensionen der NachhaltigkeitDie drei Dimensionen der Nachhaltigkeit

Umwelt (Ökologie), Gesellschaft (Soziales) und Wirtschaft (Ökonomie) werden als die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit angesehen. Die einzelnen Dimensionen sind voneinander abhängig und zeigen, Nachhaltigkeit kann nur dann erreicht werden, wenn all diese drei Aspekte berücksichtigt werden. Das heißt: Die Bedürfnisse der gegenwärtig Lebenden sollen befriedigt werden, ohne zukünftige Generationen zu beeinträchtigen. In diesem Zusammenhang wird oft von einem Nachhaltigkeitsdreieck oder Drei-Säulen Modell der Nachhaltigkeit gesprochen.

Ökologie Soziales Ökonomie
Die ökologische Dimension bezieht sich auf den Schutz der Umwelt und beruht auf dem Gedanken, dass Menschen nicht mehr Ressourcen verbrauchen sollten, als generiert werden. Die Verantwortung des eigenen Handelns gegenüber anderen Menschen liegt der sozialen Dimension zu Grunde. Gerechtigkeit, Solidarität und Chancengleichheit sind wesentliche Aspekte des nachhaltigen Handelns. Die ökonomische Dimension beschäftigt sich mit der Wirtschaft. Nachhaltig handelnde Unternehmen sollten auf Gewinn und auf langfristiges Bestehen ausgerichtet sein.

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Maßstäbe: Worauf sollte ich achten, wenn ich Geld nachhaltig anlegen möchte?

Sie möchten Geld investieren und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun? Mit Ihrer Geldanlage können Sie etwas bewegen! Beim nachhaltigen Investieren geht es nämlich darum, klassische Anlageziele wie Liquidität, Sicherheit und Rendite um Nachhaltigkeitsziele ergänzen. Die Ziele bauen dabei aufeinander auf. So ist die Wirtschaftlichkeit beispielsweise von einer intakten Umwelt abhängig.

Rendite Liquidität Nachhaltigkeit SicherheitRendite Liquidität Nachhaltigkeit SicherheitRendite Liquidität Nachhaltigkeit Sicherheit

Da es keine einheitliche Definition der Nachhaltigkeit gibt, fällt es Anlegerinnen und Anlegern oft schwer zu bestimmen, welche Anlageprodukte wirklich nachhaltig sind. Um den Markt der nachhaltigen Geldanlagen vergleichbar und transparent zu machen, könne bestimmte Nachhaltigkeitsaspekte und aktuelle Verordnungen herangezogen werden. 

Dazu gehören die:

  • Sustainable Development Goals (SDG)
  • ESGKriterien
  • SRIKriterien
  • EU-Transparenzverordnung 

2016 wurden mit den Sustainable Development Goals 17 Ziele für eine ökologische, soziale und ökonomische Entwicklung festgelegt. Diese sollen bis Ende 2030 erreicht werden. Zu den Zielen gehören u.a.: Keine Armut, kein Hunger sowie Gesundheit und Wohlergehen. Die Oberziele werden jeweils durch Teilziele ergänzt. Beim ersten SDG „keine Armut“ gehört die Umsetzung von sozialer Absicherung, die Sicherstellung einer breiten Versorgung der Armen und Schwachen sowie die Mobilisierung von Ressourcen zu den relevanten Teilzielen. 

Nachhaltige und verantwortungsvolle Investitionen, helfen dabei, die SDGs zu erreichen. 

Sustainable Development Goals (SDG)Sustainable Development Goals (SDG)Sustainable Development Goals (SDG)

Die ESGKriterien spielen bei nachhaltigen Investitionen eine große Rolle. Sie können eine Orientierung dafür bieten, welche Investments wirklich nachhaltig sind. Die Abkürzung ESG steht dabei für Environment (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung). Nachhaltige Anlagen gemäß den ESG-Kriterien stellen diese Ansätze in den Vordergrund – die Gewichtung der einzelnen Bestandteile kann jedoch variieren. 

ESGESGESG

In welche Unternehmen wird bei der nachhaltigen Geldanlage nicht investiert?

In welche Unternehmen wird bei der nachhaltigen Geldanlage nicht investiert?In welche Unternehmen wird bei der nachhaltigen Geldanlage nicht investiert?In welche Unternehmen wird bei der nachhaltigen Geldanlage nicht investiert?

SRI steht für Socially Responsible Investing, zu Deutsch: sozial verantwortliches Investieren. Bei Investitionsentscheidungen werden demnach soziale und ethische Kriterien einbezogen. Die Abkürzung findet man häufig bei MSCI-Anlageprodukten, wie dem MSCI World SRI Index. Die Kriterien für SRI sind sehr ähnlich zu den ESG-Kriterien. Jedoch wird beim SRI das Hauptaugenmerk eher auf ethische und soziale Kriterien gelegt. 

Anfang 2021 ist die EU-Transparenzverordnung in Kraft getreten, welche die Vergleichbarkeit nachhaltiger Produkte und die Lenkung von Geldströmen in nachhaltige Unternehmen zum Ziel hat. Erstmalig wurde damit ein einheitliches Regelwerk für nachhaltige Finanzdienstleistungen geschaffen. Anbieter von nachhaltigen Anlageprodukten müssen ihren Kundinnen und Kunden nun mehr Informationen über die Geldanlage bereitstellen. Vor dem Inkrafttreten wurden Begriffe wie „grün“, „ethisch“, „sozial“ oder „ökologisch“ ohne eindeutige Definitionen verwendet. 

Nun wird in Artikel 8 die Transparenz bei der Bewerbung nachhaltiger Merkmale geregelt. Das Impact Investing wird in Artikel 9 reguliert. Nur Fonds bzw. Unternehmen, die nachweislich einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, dürfen als Impact-Anlageprodukt ausgezeichnet werden.  

Weitere Anzeichen für nachhaltiges Investieren können die Zusätze „sustainability“ oder „low carbon“ sein. Trägt eine Geldanlage den Zusatz „low carbon“, handelt es sich ausschließlich um Positionen, die geringe Mengen an Treibhausgasen ausstoßen. Ein Beispiel ist der Low Carbon 100 Europa Index

Auch Zusätze wie „ex weapons“ (Ausschluss von Waffen) oder „ex tobacco“ (Ausschluss von Tabak) werden genutzt. Beispiel ist der BNP Paribas Easy MSCI Europe ex controversial Weapons UCITS ETF.

Auswahlkriterien: Investitionsansätze für nachhaltiges Investieren

Nachhaltige Investments mit ETFs können auf Basis unterschiedlicher Investitionsansätze durchgeführt werden. Wir stellen Ihnen einige Auswahlkriterien vor: 

AusschlusskriterienAusschlusskriterienAusschlusskriterien
  • Ausschlusskriterien

Bei diesem Ansatz wird ein negatives Screening durchgeführt. Das heißt: In einem Selektionsverfahren werden Unternehmen ausgeschlossen, die bestimmte Normen nicht erfüllen. Dazu werden neben Umweltkriterien arbeitsrechtliche und soziale Kriterien herangezogen. Zu den häufigsten Ausschlusskriterien gehören Menschenrechtsverletzungen, Korruption und Bestechung, Arbeitsrechtsverletzungen sowie Kohle- bzw. Tabakunternehmen.

PositivkriterienPositivkriterienPositivkriterien
  • Positivkriterien 

Im Gegensatz zu den Ausschlusskriterien werden bei diesem Ansatz lediglich positive Kriterien für ein Rating herangezogen. Es findet demnach kein Ausschluss, sondern eine Auswahl an Unternehmen statt, die geprüft und anschließend ins Portfolio aufgenommen werden.

Best-in-ClassBest-in-ClassBest-in-Class
  • Best-in-Class

Bei dem Best-in-Class-Verfahren werden Investitionen mittels ESG-Kriterien in eine Reihenfolge gebracht. So werden nur die besten Unternehmen jeder Branche aufgenommen. Da nicht alle Unternehmensinformationen frei zugänglich sind, ist die Bewertung nach dem Best-In-Class-Verfahren jedoch nur bedingt möglich.

Impact InvestingImpact InvestingImpact Investing
  • Impact Investing 

Beim Impact Investing (wirkungsorientiertem Investieren) werden ausschließlich Unternehmen betrachtet, deren Investition messbare soziale und ökologische Ergebnisse erzielen und gleichzeitig Rendite erwirtschaften. So können Investorinnen und Investoren von einem nachweislich nachhaltigen Effekt ausgehen. Die Messung der Wirkung ist jedoch kompliziert und nicht vereinheitlicht. 

Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit: Ihr Weg zum nachhaltigen Investieren

  1. Überblick über die eigenen Finanzen gewinnen 

Bevor Sie sich über das nachhaltige Investieren Gedanken machen, sollten Sie sich einen Überblick über Ihre Finanzen verschaffen. Stellen Sie eine Übersicht Ihrer Ein- und Ausgaben in einem Finanzplan auf und überlegen Sie, wie viel Geld Sie anlegen können bzw. möchten. Denken Sie daran, mindestens drei Netto-Monatsgehälter als Notgroschen zur Seite zu legen, um für unvorhergesehene Ausgaben gewappnet zu sein. 

  1. Legen Sie Ihre Anlageziele fest 

Was wollen Sie mit Ihrer Geldanlage erreichen? Befassen Sie sich zunächst mit Ihrem persönlichen Risikoprofil. Wie viel Risiko sind Sie bereit einzugehen? 

  1. Positiv- bzw. Ausschlusskriterien festlegen

Gibt es bestimmte Ziele, die Sie mit Ihrem Investment unterstützen möchten? Oder sollen gewisse Unternehmen wie Tabakunternehmen von Beginn an ausgeschlossen werden? 

  1. Nachhaltigkeitsorientierte Anlagemöglichkeiten erkunden

Auf Basis der bisherigen Überlegungen können Sie dann die für sich passenden Finanzprodukte auswählen. Neben nachhaltigen Fonds bzw. Aktien stehen nachhaltige ETFs zur Auswahl. Die börsengehandelten Indexfonds bilden dabei einen nachhaltigen Index nach. Das heißt: Die Zusammenstellung ist auf Basis von ESG– bzw. SRI-Kriterien erfolgt. 

Bekannte nachhaltige ETFs sind der MSCI World SRI und der MSCI World ESG. Der deutsche Aktienindex hat ebenfalls ein nachhaltiges Pendant: der DAX ESG. Der Vorteil von ETFs gegenüber Einzelaktien ist ihre Diversifikation. Im Vergleich zu Aktienfonds verzichten die passiven ETFs zudem auf ein aktives Fondsmanagement. Dadurch sind ETFs wesentlich kostengünstiger – das gilt auch für ihre nachhaltigen Ausführungen. 

Mit Raisin Invest und dem ETF Configurator nachhaltig investieren

Mit Raisin Invest und dem ETF Configurator nachhaltig investierenMit Raisin Invest und dem ETF Configurator nachhaltig investierenMit Raisin Invest und dem ETF Configurator nachhaltig investieren

Raisin Invest fördert ebenfalls ein Umdenken in der Finanzbranche. So können Sie sich mit dem ETF Configurator in nur wenigen Schritten Ihr Wunsch-Portfolio zusammenstellen. Sie haben dabei die Wahl, ob Sie sich ein vollständig nachhaltiges Portfolio zusammenstellen oder eine Kombination mit anderen Indexfonds bzw. ETFs bevorzugen. Mit dem Button „nachhaltig“ können Sie sich ausschließlich nachhaltige Produkte anzeigen lassen. Dabei sollten sie allerdings den wichtigen Aspekt der Diversifikation nicht aus den Augen verlieren.

Sie können einmalig investieren oder einen nachhaltigen ETF-Sparplan einrichten. Die Höhe der monatlichen Beiträge kann dabei jederzeit angepasst werden. Auch das Pausieren der Einzahlungen ist möglich. Die Kosten für den ETF Configurator liegen bei 0,43 % p. a. Hinzu kommen Fondskosten zwischen 0,05 % und 0,80 %. Sonstige Kosten fallen nicht an. 

Stellen Sie sich ein Portfolio nach Ihren Wünschen zusammen und setzen Sie sich mit Ihren Investitionen für eine nachhaltigere Lebensweise ein.

Übrigens: Immer wieder kommen bei unseren Kundinnen und Kunden Fragen auf, ab wann es eine nachhaltige Variante des ETF Robo geben wird. Noch ist es nicht so weit, aber wir arbeiten daran und werden Sie in unserem Newsletter darüber informieren, sobald er verfügbar ist.

Hinweis: Geldanlagen an den Kapitalmärkten sind mit Risiken verbunden. Bitte beachten Sie unsere Risikohinweise.

Fazit: Nachhaltig, wertebasiert und mit gutem Gewissen investieren

Aktuell findet ein Umdenken in der Finanzwelt statt. Nachhaltiges Investieren wird immer beliebter und so gibt es immer mehr Möglichkeiten, Geld ethisch, ökologisch und nachhaltig zu investieren.  

Ziel von nachhaltigem bzw. „grünemInvestieren ist es, Kapital in soziale, ökologische und ökonomische Projekte zu lenken und damit einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. 

Wenn Sie in Nachhaltigkeit investieren, tragen Sie dazu bei, positive Veränderungen herbeizuführen und die Nachhaltigkeitsziele der UN zu erreichen. Dabei müssen Sie auf Renditen nicht verzichten.  

Mit einem nachhaltigen Portfolio in unserem ETF Configurator leisten Sie also einen Beitrag für Ihren Vermögensaufbau und für die Umwelt

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