Passives Einkommen: So schaffen Sie es, passive Einkommensquellen aufzubauen

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Arbeiten zu gehen, um einen bestimmten Lebensstandard finanzieren zu können, ist für die meisten Menschen Alltag. Doch manchmal träumt man davon, ein Vermögen aufzubauen, ohne viel dafür tun zu müssen. Das Internet ist voll von einfachen und schnellen Lösungen für diesen Wunsch, doch oft sind das eher unseriöse Angebote, die nur Geld kosten, statt welches zu bringen. Trotzdem ist es möglich, sich neben dem Hauptjob ein zweites Einkommen aufzubauen, für das man nicht viel arbeiten braucht – oder zumindest weniger als bei einem normalen 40-Stunden-Job. Das Stichwort lautet passives Einkommen.

Wir erklären Ihnen, was ein passives Einkommen genau ist und welche Möglichkeiten Sie haben, zusätzliche Einnahmequellen zu nutzen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Definition: Als passives Einkommen werden Einnahmen bezeichnet, für die Sie fortlaufend nichts oder nur wenig tun müssen.  Jedoch geht dem passiven Einkommen meist ein erhöhter Aufwand voraus, aus dem sich das Einkommen dann passiv generiert, ohne dass Sie aktiv dafür arbeiten brauchen.
  • Beispiele: Die gängigsten Beispiele für passives Einkommen sind Gewinne aus Aktien, Fonds und anderen Geldanlagen, Mieteinnahmen, Verkäufe von selbstgemachten Produkten über Online-Plattformen oder Einnahmen über Affiliate-Marketing und andere Art der Werbung.
  • Aufwand: Bei einem passiven Einkommen kann natürlich ein größerer Aufwand vorausgehen. Je nachdem, womit Sie passiv Geld verdienen möchten, ist es erforderlich, dass zunächst eine gewisse Bekanntheit und Vertrauenswürdigkeit erreicht, Produkte hergestellt, programmiert oder andere Vorarbeit geleistet wird.
  • Startkapital: Ein hohes Startkapital ist keine Voraussetzung für passives Einkommen. Oftmals brauchen Sie nur eine gute Idee, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, um ein zweites Einkommen aufzubauen. Wenn Sie Investitionen in Aktien, ETFs und andere Wertpapiere tätigen wollen, ist ein gewisses Startkapital jedoch von Vorteil.

Erklärung: Was ist ein passives Einkommen?

Sobald Sie nicht oder wenig aktiv für Ihre Einnahmen arbeiten, nennt man es passives Einkommen. Das Geld generiert sich selbst, ohne dass Sie dafür viel tun brauchen. Durch passives Einkommen können Sie quasi während des Urlaubs oder sogar im Schlaf Geld verdienen.

Das ist zumindest die Theorie. In der Praxis ist für ein passives Einkommen immer noch ein minimaler Aufwand notwendig, um das Vermögen und die Einnahmequellen zu verwalten und den Einkommensstrom aufrechtzuerhalten. Je nachdem, mit welcher Strategie Sie passiv Geld verdienen möchten, ist der Aufwand mal höher oder niedriger. Das gilt vor allem für die Startphase.

Viele Möglichkeiten und Ideen, ein passives Einkommen aufzubauen, sind mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden. Möchten Sie zum Beispiel durch den Verkauf bzw. das Streamen von Musik passiv Geld verdienen, benötigen Sie zunächst Zeit zum Komponieren der Musik und dem Schreiben der Songtexte. Zudem stehen Proben und professionelle Aufnahmen an. Erst danach kann Ihre Musik für Sie arbeiten und Geld generieren, ohne dass Sie aktiv etwas tun brauchen.

Anhand dieses Beispiels wird auch der Unterschied zum aktiven Einkommen deutlich. Sie gehen Ihrem normalen 40-Stunden-Job nach, leisten Ihre körperliche bzw. geistige Arbeit aktiv bei Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber und bekommen dafür einen entsprechenden Lohn am Ende des Monats. Passives Einkommen generiert sich auch dann, wenn Sie gerade nicht arbeiten. Den Arbeitsaufwand in der Startphase bekommen Sie nicht direkt entlohnt, dafür müssen Sie später kaum noch etwas tun.Das Geld fließt fast von allein – vorausgesetzt, Ihre Idee funktioniert.

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Möglichkeiten: Wie kann man passives Einkommen aufbauen?

Um passiv Geld zu verdienen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Hier ein paar Beispiele:

  • Geld anlegen, z.B. in Aktien und ETFs
  • Mieteinnahmen mit Immobilien oder Gegenständen, z.B. Werkzeug
  • Werbung und Affiliate-Marketing
  • Kredite vergeben und Zinsen erhalten
  • Selbst hergestellte Produkte verkaufen

Jede Möglichkeit ist mit unterschiedlich viel Aufwand, Risiko, Voraussetzungen und Kompromissen verbunden. Wer zum Beispiel keine eigene Immobilie besitzt, kann keine Mieteinnahmen erzielen. Diese Möglichkeit, ein passives Einkommen zu generieren, steht demnach nicht jedem offen. Selbst hergestellte Produkte verkaufen hingegen kann jeder – ob über Internet-Plattformen oder auf dem Flohmarkt. Allerdings braucht es dafür wiederum einen initialen Aufwand für deren Erstellung sowie  Interessenten, welche die Produkte kaufen möchten.

Dos und Don’ts: Wichtige Tipps rund um passives Einkommen

Wenn Sie über das Aufbauen einer weiteren Einnahmequelle nachdenken, sollten Sie sich folgende Gedanken machen:

  • Welche Möglichkeiten, passiv Geld zu verdienen, passen zu mir?
  • Welche dieser Möglichkeiten kann ich gut umsetzen?
  • Wie viel Zeit und Geld kann ich investieren?
  • Wie erfolgversprechend ist meine Idee? Kann sie funktionieren?
  • Wie viel Risiko möchte ich einzugehen?
  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden? 

Haben Sie sich für eine Idee entschieden, um passives Einkommen zu generieren, gibt es weiterhin einige Dinge zu beachten.

Prüfen Sie, welche Voraussetzungen zur Umsetzung Ihrer Idee erfüllt sein sollten. Möchten Sie z.B. Ihre eigenen Produkte verkaufen, kann die Anmeldung eines Kleingewerbes eine Voraussetzung sein.

Es könnte schwierig werden, mit vielen verschiedenen Ideen gleichzeitig passives Einkommen aufzubauen, frei nach dem Motto: Eine davon wird schon funktionieren. Da Sie Ihre Zeit und Ressourcen aufteilen, bekommen die Ideen wahrscheinlich nicht die Aufmerksamkeit, die sie brauchen. Setzen Sie hingegen nur eine oder zwei Ideen um, die gut zusammen funktionieren, können Sie diese zum Erfolg führen.

Die finanzielle Sicherheit durch eine feste Arbeitsstelle sollte nicht zu früh aufgegeben werden, auch wenn eine Idee schnell zu einem profitablen passiven Einkommen führt. Beispielsweise könnte sich ein rasanter Aufstieg in unserer schnelllebigen Zeit von einem Tag auf den anderen auch umkehren. Statt also den sicheren Arbeitsplatz aufzugeben, könnte man zunächst die Stunden reduzieren. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, die Stundenzahl von 40 auf 30 zu mindern oder in Teilzeit zu arbeiten, um weiterhin einen sicheren Einkommensstrom zu haben.

Das Umsetzen Ihrer Idee für passives Einkommen erfordert in einigen Fällen eine Anfangsinvestiton, z.B. in Equipment, Tontechnik oder andere Dinge? Gleichzeitig haben Sie noch laufende Kredite bei der Bank, einen offenen Privatkredit oder anderweitige Schulden? Dann sollten Sie diese zuerst einmal begleichen, denn oftmals sind die Zinsen, die Sie für Ihren Kredit zahlen, höher als die Rendite, die Sie am Anfang durch Ihre passive Einkommensquelle erzielen.

Im Allgemeinen wird empfohlen, nicht das gesamte Vermögen in Geldanlagen oder eine Idee zu investieren. Es kann grundsätzlich immer ein Risiko geben und Sie könnten Ihr Geld verlieren. Dadurch können finanzielle Engpässe entstehen. Dementsprechend sollte nur Geld investiert werden, das nach Ihren Fixkosten, Ausgaben des täglichen Lebens und nach dem Aufstocken eines Notgroschens noch übrig bleibt.

In der Regel ist jede Möglichkeit für passives Einkommen mit einem Arbeitsaufwand verbunden. Sei es das Informieren über Investitionen und Geldanlagen oder das Programmieren einer App. Wer also passives Einkommen generieren möchte, sollte damit rechnen, Zeit und oft auch Geld zu investieren.

Auf kurzfristige Trends setzen und sich dann zurücklehnen ist oft keine gute Idee. Passives Einkommen sollte sich schließlich über Jahre hinweg für Sie lohnen. Daher kann es von Vorteil sein, auf eine anhaltende Nachfrage zu setzen, mit den Trends mitzugehen oder eine Nische zu besetzen.

Anhand einer Übersicht über die Finanzen können Sie jederzeit prüfen, ob Ihre passive Einkommensquelle Gewinne erzielt. Sollte dies selbst nach einiger Zeit nicht der Fall sein, kann es sich lohnen, die Strategie anzupassen.

Auch ein passives Nebeneinkommen ist in der Regel zu versteuern. Je nachdem, für welche Einkommensart Sie sich entschieden haben, fallen die Steuern unterschiedlich hoch aus. Erzielen Sie zum Beispiel Renditen aus Geldanlagen wie Aktien, Investmentfonds oder ETFs, wird die Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. die Kirchensteuer fällig. Mit einem Freistellungsauftrag können die Kapitalerträge allerdings bis zur Höhe des Sparerpauschbetrags steuerfrei erzielt werden. Haben Sie sich für den Verkauf von Produkten, Dienstleistungen oder andere Einnahmen entschieden, wird die Einkommensteuer fällig. Hier gilt unter anderem, dass Nebeneinkünfte, die pro Jahr unter 411 EUR liegen, steuerfrei sind. 

Natürlich kann es bei der ein oder anderen Idee hilfreich sein, etwas mehr Startkapital zur Verfügung zu haben. Eine Voraussetzung für Ihren Erfolg ist dies jedoch nicht. Sie können mit einem Sparplan anfangen, passives Einkommen zu generieren und mit der Rendite Ihre eigentliche Idee umsetzen. 

Mit dem ETF Robo von Raisin Invest können Sie schnell und unkompliziert einen ETF-Sparplan erstellen und schon heute mit dem ersten Schritt in Richtung passives Einkommen gehen. Der Sparplan kann jederzeit angepasst werden und Ihnen auch langfristig ein passives Nebeneinkommen bescheren. Wer die ETF-Auswahl für den Sparplan selbst treffen möchte, kann mit dem ETF Configurator von Raisin Invest ein ganz persönliches Portfolio zusammenstellen.

10 Ideen, um passives Einkommen zu generieren

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Es gibt viele Möglichkeiten, ein passives Einkommen zu erzielen. Wer nicht ganz so kreativ ist und sich bei der Ideenfindung schwertut, kann sich von folgenden Beispielen für passives Einkommen inspirieren lassen:

Mieteinnahmen sind eine bekannte Form des passiven Einkommens, die in erster Linie mit Immobilien in Verbindung gebracht wird. Sie müssen jedoch nicht gleich Ihr ganzes Haus oder Ihre Wohnung vermieten. Einzelne Räume reichen zum Beispiel schon aus, um passives Einkommen zu generieren. Frühere Kinderzimmer können über entsprechende Plattformen an Studenten oder an Reisende vermietet werden. Auch ein wenig oder ungenutztes Auto oder Werkzeuge wie eine Kettensäge, Kreissäge oder Standbohrmaschine können gegen Entgelt an andere verliehen werden. Sie haben kein Auto, dafür aber eine Garage oder einen Stellplatz? Dann vermieten Sie diese Parkmöglichkeit an andere. Vor allem in Städten sind Parkplätze heiß begehrt.

Sie sind Expertin oder Experte auf einem bestimmten Gebiet? Sie bieten Mental-Coachings für Unternehmen und Teams an? Dann überlegen Sie sich, Ihr Fachwissen digital aufzubereiten und so für sich arbeiten zu lassen. Die produzierten Videos können Sie immer wieder verkaufen und so nach getaner Arbeit weiterhin passiv Geld verdienen. Zudem lassen sich Aufnahmen mit geringem Aufwand anpassen, falls es Änderungen zu bestimmten Themen geben sollte. Auch Webinare bieten eine gute Möglichkeit, passives Einkommen aufzubauen – auch dann, wenn sie live sind. Den Aufwand zur Vorbereitung der Themen haben Sie nur einmal. Das Webinar selbst können Sie jedoch für verschiedene Unternehmen oder Interessenten halten.

Kreatives Schreiben erfordert viel Zeit, Fantasie und Geduld. Ist das Buch jedoch einmal geschrieben, kann es nachhaltig für ein passives Nebeneinkommen sorgen – vor allem dann, wenn es zu einem Bestseller wird. Auch mit kleineren E-Books zu bestimmten Themen, in denen Sie Expertin oder Experte sind, können Sie kostenpflichtig über einen Download anbieten und damit passiv Geld verdienen.

 

Selbst die eigene Stimme kann sich als passive Einkommensquelle anbieten. Nehmen Sie ein Hörbuch oder eine Entspannungshilfe auf oder starten Sie einen Podcast. Ebenso können Sie mit eigener Musik über verschiedene Wege Geld verdienen. Beispielsweise bietet es sich an, die Musik zum Kauf oder bei Streaming Diensten anzubieten oder Sie stellen sie YouTubern und anderen Webvideo-Produzenten als Hintergrundmusik zur Verfügung.

 

Wenn Sie künstlerisch begabt sind – egal ob online oder offline – können Sie Ihre eigene Kunst zu Geld machen. Designen Sie beispielsweise Postkarten, Kalender, Plakate, T-Shirts oder Taschen, die dann von anderen selbst ausgedruckt bzw. mit Ihrem Design bedruckt gekauft werden können.

 

Sie fotografieren gerne in Ihrer Freizeit und haben ein Auge für das Besondere? Dann könnten Sie sich mit Ihren Bildern ein passives Einkommen aufbauen, indem Sie diese auf Online-Plattformen als kostenpflichtige Stockfotos anbieten.

 

Mit eigenen Videos, die Sie auf Ihrem YouTube-Kanal hochladen, können Sie durch Werbeblöcke passiv Geld verdienen.

 

Haben Sie einen eigenen Blog, eine eigene Website, einen YouTube-Channel oder eine andere Internetpräsenz, können Sie Affiliate-Marketing für sich nutzen. Am bekanntesten sind dabei Affiliate Links zu Amazon. Das funktioniert folgendermaßen: Sie platzieren einen Link zu einem bestimmten Produkt auf Amazon. Sobald das Produkt über Ihren Link gekauft wird, zahlt Ihnen Amazon eine Provision. 

 

Sie sind gut im Programmieren und haben eine Idee für eine App oder ein Programm, das Nutzern einen Mehrwert bietet? Dann könnte das eine gute Idee sein, um nachhaltig ein passives Einkommen aufzubauen. Die App braucht dafür nicht zwingend Millionen von Downloads, bereits mehrere Tausend oder Hunderttausend reichen für ein passives Nebeneinkommen aus. Dasselbe gilt für Software wie Plug-ins oder andere Programme.

 

Sie können Ihr Geld in Aktien, Investmentfonds, ETFs (Exchange Traded Funds) oder andere Geldanlagen investieren und durch mögliche Renditen ein passives Einkommen generieren. Aktien sind Wertpapiere, die von Unternehmen herausgegeben und an der Börse gehandelt werden. Sie als Investorin oder Investor werden dann zur Miteigentümerin bzw. zum Miteigentümer des Unternehmens. Mit Investmentfonds, kurz Fonds, und ETFs investieren Sie nicht in einzelne Titel wie Aktien, sondern gleich in mehrere. Dadurch können Sie Ihr Risiko breiter streuen. Der Unterschied zwischen Fonds und ETFs liegt vor allem darin, dass Fonds aktiv von einem Fondsmanagement verwaltet werden und ETFs passiv einen bereits bestehenden Index an der Börse nachbilden. Dadurch sind ETFs wesentlich kosteneffizienter als Investmentfonds. Ein höheres Startkapital kann hier von Vorteil sein, ist aber nicht notwendig. Der ETF Robo und der ETF Configurator machen den Einstieg in Investitionen leicht und unkompliziert.  

Vorteile und Nachteile von passivem Einkommen

Vorteile

  • Zusätzliche Einnahmen
  • Langfristiger Aufbau von Vermögen
  • Mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit, da Sie nicht an feste Arbeitszeiten gebunden sind und eigene Ideen umsetzen können
  • Mehr Freizeit
  • Hobby zu Geld machen
  • Wenn Ihr passives Einkommen sehr hoch ist, können Sie die finanzielle Freiheit erreichen

Nachteile

  • Zuerst muss oft Zeit und Geld investiert werden, bevor ein passives Einkommen fließen kann
  • Möglichkeit des Verlusts, falls die Idee nicht funktioniert 
  • Eingeschränkte Planbarkeit der Geldströme, da sich Aktienkurse unterschiedlich entwickeln und auch die Verkaufszahlen von Produkten nicht vorhersehbar sind
  • Das Risiko des passiven Einkommens ist schwer einschätzbar
  • Selbstdisziplin ist erforderlich, da Sie sich selbst um Ihre Zeiteinteilung, Nachproduktion und Überprüfung Ihrer Idee kümmern müssen

Fazit: Mit ein wenig Eigenleistung passives Einkommen generieren

Mit Investitionen in Wertpapiere, Fonds und andere Geldanlagen oder mit einer guten Idee können Sie ein passives Einkommen aufbauen, ohne fortlaufend viel Aufwand zu haben. Allerdings erfordert der Weg dorthin oftmals Zeit und Geld. Möchten Sie zum Beispiel eigene Produkte verkaufen, müssen Sie diese erst selbst herstellen. Ist Ihr Plan, Influencer zu werden, erfordert der Aufbau Ihrer Bekanntheit und Reichweite viel Zeit und Geduld. Es gibt allerdings auch einfachere Möglichkeiten, ein passives Einkommen zu generieren, die weniger Aufwand erfordern. Hierzu zählen zum Beispiel Investitionen in Aktien Fonds oder ETFs. Ganz ohne Eigenleistung wird es allerdings nicht funktionieren, ein zweites Nebeneinkommen aufzubauen. Doch mit Ehrgeiz und Geduld ist es schlussendlich möglich, passiv Geld zu verdienen, um der finanziellen Freiheit näher zu kommen.

Mit Investitionen in ETFs, zum Beispiel über den ETF Robo und den ETF Configurator, können Sie den ersten Schritt in Richtung passives Einkommen gehen. Einfach und bequem online abschließen und verwalten und von attraktiven Renditen profitieren.

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