Sie arbeiten bis mindestens 65.
Warum dann nicht für eine zusätzliche Betriebsrente sparen?

Wenn Sie mit 65, 66 oder ab Geburtsjahr 1964 mit 67 Jahren mit der Arbeit aufhören, bekommen Sie durchschnittlich nur noch 43 % Ihres letzten Bruttoarbeitslohns. Und das wird nicht ausreichen, um den bis dahin erarbeiteten Lebensstandard zu halten. Eine privat besparte Zusatzrente muss her und der Staat hat mit der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) sowie der Betriebsrente als Resultat eine sinnvolle Ergänzung erschaffen. Alle Arbeitnehmer in Deutschland haben ein Recht darauf – auch Sie! – und profitieren von diversen Vorteilen. Nachteile wiederum, die Ihnen vielleicht auch schon mal zu Ohren kamen, schwächt der Staat durch verschiedene Maßnahmen und neue Gesetze immer weiter ab. Damit sind Anwartschaften auf Betriebsrenten attraktiv wie nie zuvor.

Wie kommen Sie zu einer Betriebsrente?

Freuen können Sie sich auf eine Betriebsrente, wenn Sie heute eine Anwartschaft annehmen. Eine Anwartschaft ist eine rechtlich sichere und unentziehbare Erwerbsaussicht auf ein Recht, das Sie heute noch nicht haben. Das bedeutet, dass Sie die Betriebsrente als Zusatzeinkommen im Alter nur dann erhalten, wenn Sie heute entsprechend in die betriebliche Altersvorsorge einzahlen.

Das kann in fünf Varianten passieren:

Welche Arten der betrieblichen
Altersvorsorge gibt es?

Sie sparen entweder in Form einer Direktversicherung – wie beispielsweise der fairrbav – oder über eine Pensionskasse, einen Pensionsfonds, eine Unterstützungskasse oder eine Pensionszusage direkt vom Betrieb, in dem Sie arbeiten.

Die Direktversicherung ist in Kombination mit der Entgeltumwandlung unter Arbeitnehmern am meisten verbreitet. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um eine Risikolebensversicherung. Wo und in welcher Form Sie Ihre Anwartschaft eröffnen, bestimmt indes Ihr Chef. Er verwaltet die bAV für Sie und zahlt auch Ihre Investitionen ein. Daher hat er das Recht, zu entscheiden, welcher Anbieter und welcher Tarif es wird.

Wie funktioniert die bAV?

Das Stichwort „Entgeltumwandlung“ haben wir schon erwähnt. Das bedeutet, dass Sie von Ihrem monatlichen Bruttoeinkommen kontinuierlich eine vorher definierte Summe in die betriebliche Altersvorsorge einzahlen. Dabei muss Ihr Betrieb dank eines neuen Gesetzes (Betriebsrentenstärkungsgesetz) stets mindestens 15 % der Summe zuschießen.

Wenn Sie sich heute für die bAV entscheiden oder bereits seit dem 01.01.2019 einzahlen, erhalten Sie die 15 % heute schon dazu. Wenn Sie bereits seit vor dem 01.01.2019 einzahlen, dann ist der Zuschuss erst ab dem 01.01.2022 verpflichtend.

Mit etwas Glück erhalten Sie den Zuschuss aber heute schon, da Betriebe die bAV durchaus als Instrument sehen, um Sie als Mitarbeiter zu binden. Wenn Sie das Thema ansprechen, wäre es eine zweifelhafte Geste vom Unternehmen, Sie auf das Jahr 2022 zu vertrösten.

Ob Sie die 15 % aber schon erhalten oder nicht – sparen werden Sie definitiv.

Bild zeigt die drei Schichten der Altersvorsorge in DeutschlandBild zeigt die drei Schichten der Altersvorsorge in DeutschlandBild zeigt die drei Schichten der Altersvorsorge in Deutschland

Was können Sie bei der
betrieblichen Altersvorsorge sparen?

Wenn Sie auf einen Teil Ihres Bruttoeinkommens verzichten und diesen einzahlen, verzichten Sie natürlich auch auf einen Teil Ihres Nettoeinkommens. Jedoch umfasst dieser Teil nie die volle Summe, die Sie vorher investieren.

Gehen wir in einem Beispiel davon aus, dass Ihr Bruttoeinkommen 3.000 Euro monatlich umfasst. Wenn Sie nun 150 Euro davon in die betriebliche Altersvorsorge investieren, dann reduziert sich Ihr Nettoeinkommen nur um 77,41 Euro. Statt vorher 1.934,30 erhalten Sie nun 1.856,89 Euro netto.

Das hat mit den Steuern und Sozialabgaben zu tun und ist quasi der Clou bei der Anwartschaft auf eine Betriebsrente. Da Sie etwas für die Rente tun, werden Sie vom Staat belohnt und dürfen die Investitionen dem Bruttoeinkommen entnehmen. Erst dann müssen Sie das nun verminderte Bruttoeinkommen versteuern und Ihre Prämien an die Krankenkasse sowie Rentenkasse bezahlen. Es ist dieser Unterschied beim Bruttoeinkommen, der sich als Ersparnis „weiter unten“ bemerkbar macht.

Laut Gesetz können Sie bis zu 552 Euro monatlich investieren, ohne diesen Teil des Bruttos versteuern zu müssen. Bis zu 276 Euro sind es hinsichtlich der Kranken- und Rentenkasse. Anhand des obenstehenden Beispiels würden Sie monatlich 72,59 Euro sparen. Das sind 871,08 Euro im Jahr. Genauer rechnen wir das im Artikel zur Entgeltumwandlung vor.

Und wir müssen an den Zuschuss von 15 % denken. So zahlen Sie quasi nicht nur 150 Euro monatlich ein, sondern 172,50 Euro. Das wirkt sich zwar nicht auf Ihre Ersparnisse aus, aber durchaus auf die Summe, die sich auf dem Rentenkonto ansammelt.

Welches Kapital kommt durch die bAV zustande?

Nehmen wir an, dass Sie die 150 Euro monatlich einzahlen und nehmen wir zunächst ein Zeitfenster von sieben Jahren.

  1. Solo: In diesen sieben Jahren würden Sie allein mit den 150 Euro schon eine Summe von 12.600 Euro ansparen.
  2. Zuschuss: Kommen die 15 % von Ihrem Betrieb dazu, Sie investieren also 172,50 Euro monatlich, dann sind Sie nach sieben Jahren schon bei 14.490 Euro.
  3. Investitionen: Besonders vielversprechend wird es bei einem Produkt wie der fairrbav. Das, was Sie hier einzahlen, wird in ETFs und Indexfonds investiert. Gehen wir hier von einer durchschnittlichen Rendite von 5 % im Jahr und den üblichen Gebühren von 0,8 % p.a. aus, dann kämen Sie auf rund 16.801 Euro.

Nun denken Sie darüber nach, wie viele Jahre Sie noch arbeiten und wie viel Sie somit noch einzahlen werden. Und haben Sie keine Bedenken hinsichtlich eines Jobwechsels. Sie können das Kapital auf einen neuen Tarif transferieren, wenn Sie sich beim nächsten Betrieb auch für eine bAV entscheiden. Das funktioniert laut Gesetz bis zu einer Summe von 82.800 Euro.

Kommen wir damit zur Betriebsrente.

Was zeichnet Betriebsrenten aus?

Sobald Sie in Rente sind, erhalten Sie aus dem entsprechenden Kapital eine monatliche Zusatzrente bis ans Lebensende. Diese Zusatzrente nennt das Gesetz Betriebsrente – obwohl sie normalerweise nicht vom Betrieb kommt, sondern vom Versicherer, an den die Investitionen überwiesen wurden.

Die meisten Arbeitnehmer interessieren sich dafür, was denn am Ende für eine Betriebsrente herauskommt, wenn Sie Zeit Ihres Arbeitslebens einzahlen.

Wieviel Betriebsrente bekommen
Sie als Betriebsrentner?

Sie haben eben bereits erkannt, wie viel Geld zusammenkommt, wenn Sie kontinuierlich monatlich einzahlen. Wenn wir den Gedanken weiterdenken und die Investitionen beispielsweise auf 30 bis 40 Jahre hochrechnen, kommen ordentliche Summen zustande. Hier tauchen wir noch einmal tiefer in das Produkt fairrbav ein und sehen uns an, welche Renten aus diesen beispielhaften (und durchaus erreichbaren) Kontoständen resultieren:

Summe auf dem Rentenkonto Monatliche Betriebsrente
75.000 Euro ca. 278,13 Euro
90.000 Euro ca. 333,73 Euro
105.000 Euro ca. 389,33 Euro
120.000 Euro ca. 444,93 Euro
135.000 Euro ca. 500,57 Euro
150.000 Euro ca. 556,22 Euro
165.000 Euro ca. 611,79 Euro

Es ist sehr komplex, die exakte Summe zu berechnen und eine Garantie lässt sich dabei nicht aussprechen. Erst kurz vor dem Renteneintritt wird klar, wie hoch Ihre Betriebsrente konkret sein wird. Vorher kann man die Höhe nur anhand von statistischen Daten schätzen. Gerne können Sie auch den Rechner nutzen.

Nun ist noch interessant, ab wann Sie die Betriebsrente bekommen:

Ab wann können Sie sich die Betriebsrente auszahlen lassen?

Oft ist zu lesen, dass man die Betriebsrente erhält, sobald auch die Grundrente vom Staat auf das Konto fließt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn beide Renten haben nichts miteinander zu tun. Vielmehr hat die bAV und somit die Anwartschaft auf die Betriebsrente eine feste Laufzeit und einen festen Termin, ab dem der Anbieter eine monatliche Zusatzrente zahlt. Sinnvollerweise wird der Termin oft mit dem Renteneintritt mit 65 bis 67 Jahren verbunden. So erhalten Sie sofort beide Renten. Aber Sie können auch veranlassen, dass Sie die Betriebsrente schon früher oder erst später ausbezahlt bekommen.

Sich die Betriebsrente vor dem Ende der Laufzeit auszahlen zu lassen, ist nicht machbar. Auch nicht dann, wenn Sie sie, aus welchem Grund auch immer, auflösen. Wenn Sie die Anwartschaft beenden, dann müssten Sie all das, was Sie über die Jahre unter anderem bei der Steuer sparen konnten, zurückzahlen. Hier ist die Rede von meist mehreren tausend Euro. Sie müssen das bezahlen, weil Sie sich laut Gesetz förderschädlich verhalten. Lassen Sie die Anwartschaft lieber ruhen („Beitragsfreistellung“) und zahlen Sie nichts mehr ein. So haben Sie am Ende zwar wahrscheinlich keine nennenswerte Betriebsrente, aber Sie haben auch keine Kosten. Die bAV ruhen zu lassen, verbucht der Staat nicht unter “förderschädlich”.

Ferner haben Sie oft eine ähnliche Chance wie bei der Riester-Rente. So können Sie sich bis zu 30 % des Geldes sofort auszahlen lassen (müssen es aber auch versteuern) und erhalten den Rest weiterhin als Betriebsrente bis ans Lebensende. Es kommt auch auf den Anbieter an, ob das machbar ist – bei der fairrbav ist es beispielsweise machbar.

Was können Sie mit Altverträgen machen?

Altverträge sind solche, die schon vor dem 01.01.2005 bestehen. Sie kamen vor der entsprechenden Rentenreform zustande, die vieles veränderte. Unter anderem stieß man den Prozess der pauschalen Steuer um. Seither kann man teils steuerfrei und ohne Sozialabgaben in die bAV einzahlen und für die Betriebsrente sparen. Monatlich sind Summen von bis zu 552 Euro steuerfrei und bis zu 276 Euro sozialversicherungsfrei. Damit Sparer mit Altverträgen keine Nachteile hatten, durften und dürfen sie die pauschale Steuer bis heute weiterführen und haben so Steuervorteile bei der zu erwartenden Betriebsrente. Wo andere Versicherte Steuern zahlen müssen, weil sie stets steuerfrei einbezahlt haben, müssen Inhaber von Altverträgen ihre Betriebsrente teils oder auch komplett nicht versteuern.

Wie muss die Betriebsrente versteuert werden?

Klar, die Betriebsrente ist neben der Grundrente ein zusätzliches Einkommen und somit müssen Sie dieses auch versteuern. Sie haben einen individuellen Einkommensteuersatz, der durch Ihr Jahreseinkommen bestimmt wird. Zudem ordnet der Fiskus Sie einer bestimmten Steuerklasse zu. Die Steuerklasse 1 sowie 3 und 5 in Kombination sind am meisten verbreitet. In der Steuerklasse 1 sind Alleinstehende / Verwitwete / Geschiedene ohne Kinder. In Steuerklasse 3 & 5 sind Ehepartner mit unterschiedlichem Einkommen. Der besser verdienende Ehepartner ist in 3, der andere Ehepartner in 5.

Am einfachsten kann man die Steuer errechnen, indem man einmal nur die staatliche Grundrente betrachtet und danach einmal die Betriebsrente obendrauf rechnet. Beachten Sie, dass die steuerliche Differenz aber nicht die Steuern der Betriebsrente darstellt. Vielmehr verändert sich durch das nun höhere Jahreseinkommen Ihr Einkommensteuersatz.

Das machen wir für alle drei Steuerklassen: Nehmen wir dazu an, dass Sie eine normale Rente von 40.000 Euro im Euro im Jahr erhalten und eine Betriebsrente von 15.000 Euro im Jahr. Wir sehen uns also einmal die Steuern für 40.000 Euro Jahreseinkommen an und einmal die Steuer für ein Einkommen von 55.000 Euro im Jahr.

Steuerklasse 1:

Jahreseinkommen 40.000 Euro 55.000 Euro
Monatliches Einkommen Ca. 3.333 Euro Ca. 4.583 Euro
Minus Einkommensteuer - 471,83 Euro - 824,25 Euro
Minus Kirchensteuer
(9 % von Einkommensteuer)
- 42,46 Euro - 74,18 Euro
Minus Solidaritätszuschlag
(5,5 % von Einkommensteuer)
- 25,95 Euro - 45,33 Euro
Monatliches Einkommen nach Steuern 2.793,09 Euro 3.639,57 Euro
Gesamtsumme Steuern 540,24 Euro 943,76 Euro

Steuerklasse 3:

Jahreseinkommen 40.000 Euro 55.000 Euro
Monatliches Einkommen Ca. 3.333 Euro Ca. 4.583 Euro
Minus Einkommensteuer - 212 Euro - 481 Euro
Minus Kirchensteuer
(9 % von Einkommensteuer)
- 19,08 Euro - 43,29 Euro
Minus Solidaritätszuschlag
(5,5 % von Einkommensteuer)
- 10 Euro - 26,45 Euro
Monatliches Einkommen nach Steuern 3.092,25 Euro 4.032,59 Euro
Gesamtsumme Steuern 241,08 Euro 550,74 Euro

Steuerklasse 5:

Jahreseinkommen 40.000 Euro 55.000 Euro
Monatliches Einkommen Ca. 3.333 Euro Ca. 4.583 Euro
Minus Einkommensteuer - 816,25 Euro - 1.253,75 Euro
Minus Kirchensteuer
(9 % von Einkommensteuer)
- 73,46 Euro - 112,83 Euro
Minus Solidaritätszuschlag
(5,5 % von Einkommensteuer)
- 44,89 Euro - 68,95 Euro
Monatliches Einkommen nach Steuern 2.398,73 Euro 3.147,47 Euro
Gesamtsumme Steuern 934,60 Euro 1.435,53 Euro

Betrachtet haben wir hier nur die Steuern. Kommen wir nun zur Berechnung des Krankenkassenbeitrags – und warum dies eine potenzielle Schwachstelle der bAV und Betriebsrente sein soll.

Ist das mit der doppelten Krankenkasse
wirklich so ein Problem?

Nein. Das können wir vorab schon schreiben.

Bisher war es so, dass Sie zwar in der Sparphase unter anderem bei der Krankenkasse sparen konnten (Entgeltumwandlung), doch einen Teil der späteren Betriebsrente dann an die Krankenkasse entrichten mussten. Und dann auch nicht nur den Arbeitnehmeranteil, sondern rund 18,75 % (Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung). Eben durch diesen prozentualen Unterschied kam es zu einer „Doppelverbeitragung“.

Doch die Politik hat dieses Problem entschärft. So bleiben zwar die 18,75 % als Beitragssatz unverändert. Doch diese fallen erst ab einer bestimmten Betriebsrente im Monat differenzial an. Es entstand also ein Freibetrag.

Im Klartext: Wenn Sie eine Betriebsrente von bis zu 159,25 Euro monatlich erhalten, dann müssen Sie nichts an die Krankenkasse bezahlen. Wenn Sie eine höhere monatliche Betriebsrente erhalten, die sich also über dem Freibetrag befindet, zahlen Sie erst ab dem Freibetrag von 159,25 Euro etwa 18,75 %.

Umfasst die Rente beispielsweise 300 Euro, dann sind für die die Krankenkasse nur 140,75 Euro relevant (300 Euro minus 159,25 Euro). Und davon müssen Sie nur noch 26,39 Euro entrichten (18,75 %). Vor dem neuen Gesetz – das am 01.01.2020 in Kraft trat – hätten Sie noch 56,25 Euro bezahlen müssen.

Das, was viele Anwärter zurecht als Nachteil der bAV und von Betriebsrenten betitelt haben, ist durch den Freibetrag ab dem Jahr 2020 kein Nachteil mehr. Durch das neue Gesetz sinken die Prämien der Krankenkasse um etwa die Hälfte und Versicherte werden klar entlastet. Wer das weiterhin als störend wahrnimmt, kann sich beispielsweise bei der Riester-Rente oder Rürup-Rente umsehen. Hier ist die entsprechende Rente krankenkassenfrei.

Was bleibt von der Betriebsrente über?

Tatsächlich lässt sich das nur schwer berechnen. Durch das Zusammenspiel mit Ihrer normalen Rente und dem bereits bekannten Steuerunterschied durch das höhere Jahreseinkommen ist es schwierig, repräsentative Beispiele zu definieren. Festhalten kann man an der Stelle nur, dass die Steuern im Rentenalter sehr wahrscheinlich niedriger ausfallen. Denn der Einkommensteuersatz ist im Alter meist nicht mehr so hoch wie noch zu Arbeitszeiten. Und auch mit dem neuen Vorteil hinsichtlich der Doppelverbeitragung wird Ihre Betriebsrente nicht mehr sonderlich reduziert.

Lohnen sich die bAV und Betriebsrente?

Dementsprechend ist die betriebliche Altersvorsorge eine attraktive und sinnvolle Maßnahme für alle Arbeitnehmer Deutschlands, via Entgeltumwandlung bequem vom Bruttoeinkommen etwas für den Ruhestand anzusparen. In Kombination mit ETFs und Indexfonds wie bei der fairrbav lässt sich auch bei kleinen monatlichen Investitionen eine zusätzliche Rente erreichen.

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