Festgeld in Österreich - Vergleich mit WeltSparen

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Bester Vermittler für Festgeld aus Europa
Österreich galt lange als Land, in dem Geld steuerschonend angelegt werden kann. Das österreichische Bankgeheimnis und eine moderate Zinsbesteuerung machten es möglich. Im Rahmen der europäischen Bemühungen zum Stopfen von Steuerschlupflöchern sind diese besonderen Vorzüge längst entfallen. Dennoch bleibt das Land für Geldanlagen attraktiv, denn es gibt hier einige interessante Zinsangebote. Über WeltSparen können Sparer allerdings bequem noch deutlich höher verzinste Angebote nutzen.

Österreich

 

Amtssprache: Deutsch

Hauptstadt: Wien

Fläche: 83.878,99 km²

Einwohner: 8.572.895

Währung: Euro

 

Sparzinsen im Vergleich: Österreich und Deutschland

Vergleicht man die Zinsen in Österreich mit dem deutschen Zinsniveau im Allgemeinen, gibt es zunächst nur wenig Unterschiede. Die Sparzinsen in Österreich unterscheiden sich zum Beispiel kaum von der durchschnittlichen Verzinsung deutscher Sparbücher. Dieser Gleichklang überrascht nicht, denn Österreich gehört wie Deutschland zur Eurozone. Beide Länder unterliegen daher den gleichen geldpolitischen Rahmenbedingungen. Auch bei der wirtschaftlichen Situation sowie dem Spar- und Anlageverhalten gibt es viele Parallelen. Aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft bestehen traditionell enge wirtschaftliche Verbindungen. Dadurch gleichen sich die Zinsniveaus an.

 

Größere Bandbreite bei Zinsen in Österreich

Sind die Differenzen im Durchschnitt betrachtet vernachlässigbar, gibt es allerdings sehr wohl Unterschiede bei der Zins-Bandbreite. Vor allem ausländische Direktbank-Anbieter locken auf dem österreichischen Markt mit attraktiven Festgeld-Konditionen. Österreich wird von Banken aus Osteuropa, Russland oder der Türkei gerne als Einstiegsmarkt in den Euro-Raum genutzt. Dazu wurden in den vergangenen Jahren entsprechende Direktbank-Töchter im Land gegründet, die attraktive Zinsen bieten. Einige Ableger davon sind inzwischen auch in Deutschland aktiv.

Dies gilt auch für Festgeld in Österreich. Bei kurzfristiger Festlegung - zum Beispiel bei Festgeld für 12 Monate - sind in der Alpenrepublik bessere Konditionen erzielbar. Zum Teil bieten Institute, die in beiden Ländern vertreten sind, für die gleiche Festgeldanlage in Österreich höhere Zinsen als in Deutschland. Der mögliche Zinsvorteil ist allerdings überschaubar, er liegt meist in einer Größenordnung von maximal 0,2 Prozent (20 Basispunkte). Bei längeren Laufzeiten kehrt sich das Bild sogar teilweise um.

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Geringe Zinsvorteile - hoher Aufwand

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Lohnt sich überhaupt die Geldanlage in Österreich? Zunächst scheinen - über den möglichen Zinsvorteil hinaus - einige Gründe dafür zu sprechen. Neben einer vergleichbaren Einlagensicherung von Festgeld und vergleichbaren Bankeinlagen und vielfach ähnlichen rechtlichen Rahmenvorschriften erleichtern auch die gleiche Sprache und die räumlichen Nähe eine Festgeldanlage in Österreich.

Allerdings gibt es auch Hürden. Um ein Festgeldkonto in Österreich zu eröffnen, bedarf es normalerweise einer Kontoeröffnung vor Ort mit entsprechender Legitimationsprüfung. Insbesondere Direktbankanbieter beschränken den Kontozugang oft auf Personen mit österreichischem Pass und/oder Wohnsitz in Österreich, so dass deutsche Sparer keinen Zugang haben. Häufiger müssen auch zusätzlich Spar- oder Girokonten beim jeweiligen Institut eröffnet werden. Auf jeden Fall ist die Kontoeröffnung in Österreich mit Aufwand und Kosten verbunden. In sehr vielen Fällen dürfte der Zinsvorteil für Festgeld im Vergleich in Österreich geringer sein als der Mehraufwand und sich daher nicht rentieren.

 

Bessere Lösung: Festgeld über WeltSparen

Bei WeltSparen haben Sparer in Deutschland dagegen die Möglichkeit, von attraktiven Festgeld-Konditionen im europäischen Ausland zu profitieren, ohne mit hohen Kosten rechnen zu müssen. Denn WeltSparen ermöglicht über seine Plattform den einfachen Online-Zugang zu solchen Offerten. Die räumliche Entfernung des Geldinstituts spielt dadurch keine Rolle. Gezeigt werden Angebote von Banken in Europa, die besonders attraktive Konditionen bieten und die Zinsen in Deutschland und Österreich meist übersteigen.

 

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Einlagensicherung gilt in Deutschland wie auch in Österreich

Festgeld bei den gezeigten Instituten ist dabei genauso sicher, denn für die Partnerbanken von WeltSparen gelten mindestens die gesetzlichen Einlagensicherungs-Standards wie für Kreditinstitute in Österreich und Deutschland. Danach sind Bankeinlagen - also auch Festgelder - im EU-Raum bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Bank und Kunde zu hundert Prozent im Falle einer Bankinsolvenz durch den jeweiligen nationalen Einlagensicherungsfonds geschützt. Alle Partnerbanken von WeltSparen unterliegen den EU-Richtlinien zur Einlagensicherung oder einem mindestens vergleichbaren Einlagenschutz. WeltSparen achtet darüber hinaus auf die Nachhaltigkeit der Geschäftsmodelle seiner Partnerbanken.
Da mit Ausnahme weniger Angebote alle Festgelder über WeltSparen in Euro vereinbart werden, entsteht für Sparer kein Währungsrisiko. Bei Fremdwährungsfestgeldern unterliegen Sparer dagegen einem Währungsrisiko.

Deutlich höhere Zinsen möglich

Beim Vergleich der Zinsen ergibt sich bei 12-Monats-Festgeld folgendes Bild: Bei WeltSparen reicht die Bandbreite der Zinssätze aktuell von über dem deutschen Durchschnittszins bis unter 2 Prozent. Die Festgeldzinsen in Österreich liegen auf einem vergleichbaren Niveau. Über WeltSparen können daher auf jeden Fall attraktive Festgeld-Anlagen realisiert werden. Nach der letzten Leitzinssenkung der EZB zeigt der Zinstrend im Euro-Raum eher weiter nach unten. Der Zinsvorteil von WeltSparen dürfte daher eher noch größer werden.

Bei längerfristigem Festgeld sind die bei WeltSparen gezeigten Festgeld-Angebote im Zinsvergleich zu Festgeld in Österreich und Deutschland ohnehin konkurrenzlos. Neben der Festlegung für 12 Monate sind bei WeltSparen neben weiteren Laufzeiten unter anderem auch Festgelder für 24 oder 60 Monaten möglich. Einen hohen Zinssatz bei WeltSparen bietet die bulgarische Fibank bei einem Festlegungszeitraum für 5 Jahre. Hier werden aktuell 0,75 % Zinsen gezahlt. In Österreich und Deutschland liegen die besten Festgeld-Angebote für diesen Zeitraum deutlich darunter.

Weitgehend kostenlos - einfaches Handling

Der Vorteil bei WeltSparen ist: Anders als bei der Geldanlage in Österreich ist das Festgeld über WeltSparen nur mit geringem Aufwand verbunden und verursacht kaum Kosten. Benötigt wird lediglich ein deutsches Verrechnungskonto bei der Frankfurter MHB-Bank AG für Zahlungstransfers und Zwecke der Legitimationsprüfung, das ganz einfach über die WeltSparen-Plattform online eröffnet werden kann. Kontoeröffnung und -führung sind ebenso wie die übrigen Regelleistungen von WeltSparen kostenlos. Die Identitätsprüfung kann wegen des deutschen Verrechnungskontos über das bekannte Postident-Verfahren bei jeder Filiale der Deutschen Post erfolgen.

Die Festgeldkonten der Partnerbanken von WeltSparen sind bis auf wenige Ausnahmen ebenfalls kostenlos. WeltSparen kümmert sich um die Formalitäten der Kontoeröffnung. Über das Onlinebanking der Plattform können alle Transaktionen unkompliziert abgewickelt werden. Informationen, Nachweise und Bescheinigungen werden über die elektronische Postbox von WeltSparen ausgetauscht. Dies gilt auch für Bescheinigungen für Zwecke der Versteuerung.

 

WeltSparen: die bessere Alternative

Für Sparer in Deutschland, die nach attraktiven Festgeld-Konditionen im Ausland suchen, lautet daher das Fazit: Festgeld über WeltSparen ist die bessere Alternative zu Festgeld und den Sparzinsen in Österreich. Die Zinsen bei WeltSparen sind in der Regel höher, der Aufwand und die Kosten geringer. WeltSparen bietet die einfachere und ertragreichere Lösung.

Stand: 2. März 2017