Geldanlage in der Schweiz:
eine rentable Alternative?

  • Attraktive Zinsen

  • 100 % Einlagensicherung

  • Gebührenfrei

Banken im europäischen Ausland bieten Sparer schon geraume Zeit bessere Festgeldzinsen an als in der Schweiz. WeltSparen Kunden konnten europaweit bereits über 130 Millionen Euro an Zinsen einsammeln. Mit WeltSparen nutzen sie über ein einziges Zinsportal attraktiv verzinste Festgeldanlagen bei Banken in ganz Europa – als Finanzparadies scheint auch die Schweiz eine nennenswerte Destination für Geldanlagen. Da WeltSparen noch keine Angebote schweizerischer Banken vermittelt, müssen Sparer Geldanlagen in der Schweiz soweit auf eigene Faust angehen. Dafür gilt es einige Hürden zu überwinden.

Erfahren Sie hier, wie sich die Geldanlage in der Schweiz gestaltet und welche rentablen Alternativen es gibt.

Wie Sie sich bei WeltSparen registrieren, erfahren Sie in unserem Video

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Wie sicher sind Geldanlagen in der Schweiz?

Die Schweiz ist ein kleines Land mit rund 8,5 Millionen Einwohnern und ist als neutrale Wohlstandsinsel bekannt. Der demokratische Staat im Herzen Europas gehört nicht zur Europäischen Union (EU), ist aber durch verschiedene bilaterale Abkommen teils eng an sie gebunden. Das offizielle Zahlungsmittel ist der Schweizer Franken (CHF).

Für deutsche Sparer sind Geldanlagen in der Schweiz aus verschiedenen Gründen sicher. Insbesondere das Schweizer Bankgeheimnis machte die Schweiz für lange Zeit zum Finanzparadies und war all jenen Sparern bekannt, die ihr Geld im Rahmen dieser ökonomischen Privatsphäre zu guten Zinsen anlegen wollten. Auch deutsche Staatsbürger entschieden sich dazu, ihr Vermögen ins Nachbarland zu verlegen – sei es wegen besserer Verzinsung, der hohen Sicherheit oder Währungsspekulationen. Auch wenn das alte Finanzparadies nach wie vor ein sehr sicherer Anlageort ist, hat es einige Schrammen bekommen: Nach der Entlarvung zahlreicher Steuersünder hat die Schweiz ihre Vorschriften verschärft. Als deutscher Staatsbürger ist es daher gar nicht mehr so einfach – und auch nicht mehr in allen Hinsichten so profitabel wie einst – Geld in der Schweiz anzulegen. Wer sich dennoch zu einer Geldanlage in der Schweiz entscheidet, hat durch die nationale Einlagensicherung Esisuisse auch im Konkursfall einer Bank Schutz von Einlagen bis zum Maximalbetrag von 100.000 CHF. Dadurch sind auch in der Schweiz Tages- und Festgeld nach wie vor die sichersten Anlageklassen. Die Überweisung der gesicherten Einlagen durch Esisuisse an den Konkursliquidator erfolgen innerhalb von 7 Arbeitstagen.

 

 

Hervorragendes Länderrating

Die generell stabile Wirtschaftslage der Schweiz ist auch im Länderrating der renommierten Ratingagentur Standard & Poor’s repräsentiert: AAA. Das Land verfügt also über zuverlässige und stabile Schuldner und höchster Qualität. Die Schweiz gehört damit zu den Ländern in Europa mit hoher Bonität.

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Wechselkurs zwischen Euro und Schweizer Franken

Schaut man sich den Wechselkurs des Schweizer Franken im Vergleich zum Euro an, dann nähert sich die Schweizerische Währung dem Euro seit 2005 kontinuierlich an. Eine Besonderheit im Kursverlauf ist die Zeit von 2012 bis 2015, als die Schweizer Nationalbank (SNB) die Währung bei einem Stand von 1,21 an den Euro koppelte. Im Jahr 2015 wurde dieser feste Wechselkurs aufgehoben und der Schweizer Frank wertete innerhalb kürzester Zeit deutlich auf.

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Schaut man sich den Wechselkurs seit 2015 bis 2020 genauer an, wird deutlich, dass die Währung im Vergleich zum Euro in einem sehr schmalen Korridor schwankt. Diese niedrige Volatilität macht den Schweizer Franken zu einer beliebten Währung in Krisenzeiten. In der Corona-Krise gab es erhöhte Devisenzuflüsse in die Schweiz. Allerdings hat die Schweizerische Notenbank immer noch ihre Finger im Spiel, um die Währung ihrerseits mittels Devisenkäufen zu stabilisieren und nicht zu stark aufwerten zu lassen. Der Leitzins beträgt derzeit – 0,75 % (Stand: Mai 2020).

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Welche Festgeld-Angebote aus der Schweiz bietet WeltSparen?

WeltSparen vermittelt noch keine Tages- oder Festgelder von schweizerischen Banken. Auch wenn ein Start einer Schweizer Bank auf unserer Plattform nicht ausgeschlossen ist, gibt es dafür noch keine konkreten Pläne. WeltSparen kooperiert allerdings bereits mit Banken, die ebenfalls ein Triple-A-Rating aufweisen. Dazu gehören insbesondere Banken aus dem skandinavischen Gebiet wie beispielsweise Schweden. Mehr zum Sparerparadies Schweden lesen Sie hier.

Deutschen Staatsbürgern ist es nichtsdestotrotz möglich auf eigene Faust ein Bankkonto bei einem Schweizer Kreditinstitut zu eröffnen. Dazu gelten jedoch verschärfte Vorschriften, die Anleger kennen sollten. Der nächste Punkt erläutert, inwiefern diese Vorgaben einschlägig sind.

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Hohe Anforderungen, um Geld in der Schweiz anzulegen?

Die vielen Steuerhinterziehungen der vergangenen Jahre haben dafür gesorgt, dass Sparen in der Schweiz nicht mehr so einfach ist wie früher. Sparer müssen dabei verschärfte Vorschriften beachten. Wer von Deutschland aus ein Bankkonto bei einem Schweizer Kreditinstitut eröffnen möchte, muss das Geld im Voraus korrekt versteuern. Darüber muss ein Nachweis erbracht werden. Außerdem müssen Kunden zur Identifikation persönlich in einer Filiale in der Schweiz erscheinen. Alle in der Schweiz niedergelassenen Banken haben sich gegenüber der Schweizerischen Bankiervereinigung verpflichtet, ihre Vertragspartner zu identifizieren und von diesen in Zweifelsfällen eine Erklärung über die wirtschaftliche Berechtigung an den deponierten Werten einzuholen. Dabei wird eine Erklärung unterschrieben, in der der Kunde erklärt, das Geld ordentlich im Ursprungsland versteuert zu haben. Außerdem muss jeder Kunde eine notarielle Beglaubigung über seine Identität abgeben. Je nach Bank gibt es dennoch große Unterschiede, ob sie ausländische Staatsbürger in ihrem Kundenportfolio akzeptieren oder nicht. Eine Bank kann also gegebenenfalls trotz Antragsprozess die Kontoeröffnung verweigern.

Der Grundversorgungsauftrag ermöglicht Ausnahmen

Uneingeschränkt ist nur bei wenigen Schweizer Banken eine Kontoeröffnung möglich. Neben ein paar kleineren Kantonalbanken haben auch die Credit Suisse, die zweitgrößte Bank der Schweiz, und die PostFinance, eine Tochtergesellschaft der staatlichen Schweizerischen Post, einen gesetzlich festgelegten Grundversorgungsauftrag. Das heißt, die beiden Banken haben keine Wahl: Alle Privatpersonen mit Ausweispapieren können bei ihnen ein Konto eröffnen, und zwar unabhängig davon, wie lange sie sich in der Schweiz aufhalten.

 

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Die Geldanlage in der Schweiz liefert weitere bedeutende Unterschiede zum deutschen Heimatmarkt. Die Mindesteinlage liegt bei der Credit Suisse für Festgeld für längere Laufzeiten bei 50.000 CHF bzw. etwa 47.300 EUR. Zudem nehmen die Schweizer Banken nur Einlagen in Franken oder Dollar an. Kaum eine Bank nimmt den Euro an. Sparen in der Schweiz bietet sich daher speziell für wohlhabende Sparer an. Die Mindestumlage darf auch nur überwiesen werden, hohe Bargeldeinzahlungen werden nicht akzeptiert. Um den Transfer von Schwarzgeld in die Schweiz und anderen Länder außerhalb der EU zu verhindern, muss der Transfer von Geldbeträgen über 10.000 EUR zwingend nach dem Geldwäschegesetz deklariert werden.

Anleger, die per Überweisung Ihr Geld in der Schweiz anlegen wollen, müssen keine Begrenzungen der Summe einhalten. Sie sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass auch diese Transfers genau registriert werden. Jegliche Kapitalerträge, die durch die Geldanlage in der Schweiz erwirtschaftet wurden, müssen daher in Deutschland bei der Steuererklärung angegeben werden. Ansonsten drohen Strafen.

Festgeldkonten im EU-Ausland als rentable Alternative zu Geldanlagen in der Schweiz?

Mit den derzeitigen Anforderungen und ähnlich hohen Zinsen wie in Deutschland lohnt sich für die meisten Deutschen eine Geldanlage im Schweizer Markt kaum. Wenn Sie dennoch eine Möglichkeit suchen, Ihre Ersparnisse sicher zu mehren, sollten Sie einen Blick auf die Festgeldangebote von WeltSparen werfen. Die meisten Festgeldkonten, die wir Ihnen anbieten, liegen bei Partnerbanken im EU-Ausland, die einen wesentlich höheren Zinssatz bieten als auf dem deutschen oder schweizerischen Markt.

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Wie genau funktioniert Festgeld?

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Das Festgeld wird zu einem festen Zinssatz für einen vorher festgelegten Zeitraum bei einem Bankinstitut Ihrer Wahl angelegt. Sie müssen sich somit keine Gedanken um schwankende Zinssätze machen und wissen bereits im Voraus, wie hoch Ihre Rendite sein wird. Die üblichen Laufzeiten von Festgeldern reichen dabei von einem Jahr bis zu zehn Jahren. Je länger die Laufzeit, desto höher sind in der Regel die Zinssätze. Damit Sie sich zu keinem Zeitpunkt Sorgen um Ihre Geldanlage machen müssen, finden Sie auf unserer Webseite nur Banken aus EU-Ländern oder Ländern mit ähnlich hohen Einlagensicherungen. In der EU unterliegen alle Bankeinlagen einer nationalen Einlagensicherung nach EU-Richtlinien und sind bis zu einem einheitlichen Gegenwert von 100.000 EUR pro Bank und pro Kunde geschützt. Im Falle eines Ausfalls wird ihnen Ihr Geld also von der Einlagensicherung ausgezahlt.

Es muss nicht immer die Schweiz sein: Rentabel Geld anlegen mit WeltSparen

WeltSparen ermöglicht Sparern grenzüberschreitenden Zugang zu den Einlagenmärkten innerhalb der EU. Sie wählen unter einer Vielzahl verschiedener Angebote zur Festgeldanlage – und können sich noch heute attraktive Zinssätze sichern. So erhalten Sie bei WeltSparen Zinsen aktuell bis zu 2,50 % p.a. Die Registration erfolgt in wenigen Schritten. Wie unsere Plattform im Detail funktioniert, erfahren Sie hier.

Ihre Vorteile bei WeltSparen im Überblick:

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  • Kostenlose Kontoeröffnung und Kontoführung
  • Gesetzliche Einlagensicherung gemäß EU-Recht bis zur Garantiesumme von 100.000 EUR je Kunde und Bank
  • TÜV-zertifiziertes Onlinebanking
  • Das WeltSparen Onlinebanking ist leicht zu bedienen und ermöglicht es Ihnen, auch Geld in ETF-Portfolios oder Altersvorsorge-Produkte zu investieren.

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