Rürup-Rente und Berufsgruppen

Wirklich nur was für Selbstständige und Freiberufler?

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Die Rürup-Rente (auch Basisrente) bietet einen Anreiz zur privaten Altersvorsorge. Und zwar mit dem enormen Vorteil, eine ordentliche Summe der Investitionen von der Steuer absetzen zu können. Sie richtet sich aber nicht an jeden. Vielmehr richtet sich die Rürup-Rente – als Pendant zur Riester-Rente – unter anderem an Personen, die nicht pflichtversichert sind, das heißt sie müssen nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, dürfen aber. Die staatlichen Zuschüsse bei der Riester-Rente bleiben diesen Personen normalerweise verwehrt, womit die Rürup-Rente mit den enormen Steuervorteilen eine Alternative darstellt. Das betrifft insbesondere Selbstständige und Freiberufler. Eine Ausnahme besteht nur dann, wenn ein Ehepartner ebenfalls riestert und die vollen Zuschüsse erhält. Aber auch für Beamte und weitere Berufsgruppen mit hohem Einkommen kann die Rürup-Rente statt der Riester-Rente interessant werden. Unter welchen Umständen das so ist und was dahinter steckt, erfahren Sie in diesem Artikel. 

Das Wichtigste in Kürze
  • Für wen eignet sich die Rürup-Rente? Sie eignet sich für alle Berufsgruppen mit hohem Einkommen. Das sind neben Selbstständigen und Freiberuflern zum Beispiel auch Rechtsanwälte, Ärzte, Ingenieure, Beamten oder andere Arbeitnehmer mit überdurchschnittlichem Gehalt. Für die meisten dieser Berufsgruppen gilt, dass sie nicht verpflichtet sind, in die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung einzuzahlen. Tun sie das nicht, müssen sie privat vorsorgen, etwa mit einer Rürup-Rente.
  • Steuervorteile: Sie können mehr als 20.000 Euro Ihrer jährlichen Rürup-Beiträge von der Steuer absetzen. Zudem müssen Sie bei einem Rentenbeginn vor 2040 die Rentenauszahlungen nicht voll versteuern. 2020 waren nur 80 % zu versteuern. Bis 2040 steigt dieser Satz stetig an.
  • Volle Ausschöpfung der Steuervorteile: Um die vollen Vorteile zu nutzen, ist die Bereitschaft hilfreich, auch unregelmäßige Einmalzahlungen zu tätigen oder aber sehr hohe monatliche Beiträge zu leisten.
  • ETFs und Rürup: Um auch eine attraktive Rendite zu erwirtschaften, bietet sich ein Rürup-Vertrag an, der auf ETFs basiert. Denn ETFs sind kostengünstig und haben die gleichen Renditeaussichten wie klassische Fonds. Bei WeltSparen verbinden wir diese Vorteile für Sie.

Wie hoch der Steuervorteil bei der Rürup-Rente oder Basisrente ist, kommt unter anderem darauf an, ob man pflichtversichert ist oder nicht. Aber was bedeutet das?

Nicht pflichtversichert zu sein, erfordert bestimmte Umstände

Nämlich, dass man …

  • mehr als 5.062,50 Euro brutto im Monat verdient (Wert in 2019), 
  • selbstständig oder freiberuflich arbeitet (nie pflichtversichert), 
  • studiert und sich von der Versicherungspflicht hat befreien lassen, 
  • Beamter oder Beamtin mit Recht auf Beihilfe ist und sich privat versichert, 
  • oder ohne Beamtenstatus, aber mit Beihilferecht, im öffentlichen Dienst arbeitet und das im ersten Punkt erwähnte Einkommen erzielt.

All diese Gruppen dürfen entscheiden, ob sie in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beziehungsweise der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) bleiben oder wechseln wollen. Alternativ können sie sich privat versichern. Wenn sie sich privat versichern, dann ist von einer privaten Krankenversicherung (PKV) und von einer privaten Altersvorsorge, beispielsweise mit Rürup, die Rede. 

Die Mehrheit der Deutschen – durchschnittlich etwa 50 Millionen Menschen – war in den Jahren 2017 bis 2019 pflichtversichert und somit in der GKV und GRV. Weitere etwa 6 Millionen Menschen hatten die Wahl und entschieden sich dazu, in der GKV und GRV zu bleiben. Etwas mehr als 8,5 Millionen Menschen waren privat versichert. 

Natürlich dürfen auch Pflichtversicherte etwas fürs Alter tun. Auch sie könnten sich für die Rürup-Rente statt für die Riester-Rente entscheiden. Bei Raisin Pension bieten wir überdies beide Varianten mit sehr attraktiven Konditionen an (mehr erfahren zu ETF Rürup). Bei der Rürup-Rente fehlen zwar die staatlichen Zuschüsse, die man bei der Riester-Rente bekäme. Dafür haben Versicherte aber den einen weitaus höheren Steuervorteil: Mehr als 20.000 Euro können sie unter Umständen von der Steuer absetzen. Dazu weiter unten mehr.

Die Rürup-Rente kommt also für weit mehr Personen als nur für Selbstständige und Freiberufler in Betracht. Welche Berufe profitieren von den Vorteilen?

Sobald eine Person durch ihr Einkommen oder ihren Beruf nicht mehr pflichtversichert ist, kommt statt der Riester-Rente die Rürup-Rente als mögliche zusätzliche Altersvorsorge in Betracht.

Unterm Strich ist die Basisrente vor allem für diese Berufsgruppen relevant: 

  • Rechtsanwälte
  • Ärzte
  • Unternehmensberater
  • Kreative Freiberufler
  • Heilberufe
  • Ingenieure
  • Steuerberater
  • Journalisten
  • Wirtschaftsprüfer
  • Studenten, wenn die Wahl besteht, sowie
  • Beamten und überdurchschnittlich verdienende Arbeitnehmer

Bis auf das Beispiel der Studenten richtet sich die Rürup-Rente auch inhaltlich mehr auf die Besserverdiener aus. Dazu zwei Einblicke je in die Rürup- und Riester-Rente: 

Der wesentliche Vorteil sind die Steuervorteile, die man bei der Rürup-Rente hat. Diese sind bei der Riester-Rente wiederum stark limitiert. Während Rürup-Versicherte im Jahr 2021 bis zu 23.724 Euro von der Steuer absetzen dürfen, sind es bei Riester-Versicherten nur höchstens 2.100 Euro. 

Um die 23.724 Euro bei der Basisrente absetzen zu können, muss man aber mindestens 25.787 Euro einzahlen. Und zahlt man trotz der Rürup-Rente in die GRV ein (ist man also „freiwillig gesetzlich versichert“), dann darf man nur höchstens 14.200 Euro absetzen. 

Trotzdem ist das ein deutlicher Unterschied – und sicher auch ein Anreiz für die entsprechenden Berufsgruppen, etwas mehr für die Rente zu tun

Welche konkrete Steuerersparnis dabei herauskommt, wird letztendlich zwar immer durch den persönlichen Steuersatz bestimmt. Durch die hohe absetzbare Summe kann die Steuerersparnis bei der Rürup-Rente aber deutlich höher als bei der Riester-Rente ausfallen. Und das lohnt sich für die besserverdienenden Berufsgruppen. Die Chance, durch hohe Rürup-Investitionen etwas vom Finanzamt zurückzuerhalten, nimmt zu. 

Und es kommt mit Blick über die Ansparphase hinaus noch ein weiterer Steuervorteil hinzu. Auch beim Auszahlen der Rente können Versicherte sparen, wenn sie vor dem Jahr 2040 in Rente gehen. Denn bis dahin muss die Rente nur zu 81 % (2021) und dann jedes Jahr um 1 % mehr versteuert werden. Bei der Riester-Rente sind sofort 100 % der Rente zu versteuern. 

Wenn der persönliche Rentenbeginn also vor 2040 eintritt und man noch keine Basisrente hat, kann es sich nochmals lohnen, eine neue Police inklusive Einmalzahlung oder Sonderzahlung abzuschließen. Wobei man klar betonen muss, dass sich die Rürup-Rente auch dann für Sie lohnen kann, wenn Sie erst nach 2040 ins Rentenalter kommen. Die vollen Steuern zahlen zu müssen, ist ausdrücklich kein Nachteil.

Rechenbeispiel: Über 2.800 EUR Rürup-Rente für Selbstständige möglich

Selbstständige, die sich noch im Jahr 2021 für eine ETF-gebundene Rürup-Rente entscheiden, haben nach 20 Jahren Beitragszeit bereits Aussicht auf eine Rente in Höhe von über 2.800 EUR netto. In unserem Rechenbeispiel setzen wir ein jährliches Bruttoeinkommen von Selbstständigen in Höhe von 70.000 EUR an.

Selbstständige müssen privat vorsorgen, um sich im Alter abzusichern, weil sie nicht in die gesetzliche Rente einzahlen. Ein ETF-Rürup-Vertrag kann Abhilfe leisten. Denn dank der Renditechancen durch börsengehandelte Indexfonds (ETF) und der jährlich steigenden Steuervorteile kommt  für eine Selbstständige zum Renteneintritt ein hoher Betrag zustande (siehe Grafik, unten). In nur zwei Jahrzehnten lässt sich dadurch eine Rürup-Rente erzielen, die über dem Durchschnitt der gesetzlichen Rente liegen kann.

Entwicklung einer Rürup-Rente für Unternehmer und Selbstständige bei positiver Marktentwicklung mit ETFs.Entwicklung einer Rürup-Rente für Unternehmer und Selbstständige bei positiver Marktentwicklung mit ETFs.Entwicklung einer Rürup-Rente für Unternehmer und Selbstständige bei positiver Marktentwicklung mit ETFs.

Nehmen wir zum Beispiel eine erfolgreiche Selbstständige Steuerberaterin. Das Geschäftsjahr 2021 ist gut gelaufen und die 47-jährige entscheidet sich, einen Teil ihres Jahreseinkommens von 70.000 EUR brutto in die private Altersvorsorge zu zahlen. Um die volle Rürup-Förderung zu erhalten, zahlt sie noch vor dem Jahreswechsel 25.787 EUR ein. 92 % davon (also 23.724 EUR) kann sie sofort steuerlich absetzen. Kurz nach dem Jahreswechsel gibt sie die Einzahlungen in ihrer Steuererklärung als Vorsorgeaufwand an und erhält zwei Monate später vom Finanzamt eine Rückerstattung von bis zu 8.595 EUR. Damit hat sie im Frühjahr bereits mehr als ein Drittel der eingezahlten Beiträge wieder zurückerhalten, während die Beiträge in den ETFs in den 20 Jahren bis zum Renteneintritt mit der Marktrendite an Wert gewinnen können.

Steuersatz im Rentenalter meist niedriger als in der Erwerbsphase

Auch die nächsten Geschäftsjahre laufen gut, die Einzahlungen fließen in gleicher Höhe in den Rürup-Vertrag. Bis zum Jahr 2025 steigt der steuerlich absetzbare Teil der Einzahlungen auf 100 %, sodass die Selbstständige nach fünf Jahren – und für alle folgenden Jahre bei gleicher Einzahlung – jährlich bis 8.939,24 EUR zurückerhält. Das zu versteuernde Einkommen sinkt also in der Ansparphase durch die Rürup-Einzahlungen. In der Auszahlphase nach Renteneintritt wird die Rürup-Rente dann versteuert, allerdings meist zu einem deutlich geringeren Steuersatz.

Höhe der Rürup-Auszahlung im Rentenalter

Was bedeutet das nun konkret? – Da die Rürup-Beiträge in der gesamten Ansparphase über 20 Jahre in einem ETF-Fondssparplan eingezahlt wurden, können wir für die Marktentwicklung mit einer prognostizierten Rendite von 7 % p.a. rechnen. In Rechenbeispiel beträgt das gesamte Rürup-Kapital bei Auszahlungsbeginn 980.992,28 EUR und die ehemals Selbstständige kann sich über eine monatliche Rentenauszahlung in Höhe von 2.869,53 EUR bis ans Lebensende freuen.

In diesem Beispiel ist nach etwas weniger als zehn Jahren der Zeitpunkt erreicht, an dem die Steuerberaterin durch Steuerrückzahlungen und Renteneinkünfte bereits mehr Geld zurückerhalten als eingezahlt hat (Kopfkissen-Alter). Da sie im Jahr 2040 das 77. Lebensjahr noch nicht abgeschlossen hat, kann sie sich auf eine Lebenserwartung von weiteren zehn Jahren einstellen (86,8 Jahre gemäß Destatis). Das entspricht einer Gesamtsumme von 344.343,60 EUR in Form von monatlichen Auszahlungen der Rürup-Rente. 

 

Rechenbeispiel: Über 1.000 EUR Rürup-Rente für 47-jährige Angestellte möglich

Wer sich noch in diesem Jahr einen ETF Rürup zulegt, kann im Alter eine zusätzliche Rente von über 1.000 EUR netto erzielen. Darüber hinaus stehen jährlich steigende Steuerersparnisse in Aussicht. Alle Einzelheiten in unserem Rechenbeispiel für eine gutverdienende Angestellte.

Wer mit 47 Jahren noch nicht fürs Alter vorgesorgt hat, aber über ein jährliches Bruttoeinkommen in Höhe von 70.000 EUR verfügt, kann sich mit einer Rürup-Rente ein zusätzliches Polster von etwa 1.172,50 EUR pro Monat im Rentenalter aufbauen – und zwar netto und zusätzlich zur gesetzlichen Rente. Eine solche Zusatzrente ist möglich, wenn monatlich etwa 1.000 Euro in einen ETF-gebundenen Rürup-Vertrag eingezahlt werden.

Und wer jetzt denkt: Das ist doch ein Nullsummen-Spiel, hat die möglichen Kapitalerträge und die jährlich steigenden Steuererstattungen nicht mit in die Rechnung einbezogen, hier veranschaulicht in einer 20-jährigen Rürup-Ansparphase einer Angestellten mit 7 % Marktrendite p.a.: 

Wertentwicklung einer Rürup-Rente bei positiver Marktentwicklung von ETFs.Wertentwicklung einer Rürup-Rente bei positiver Marktentwicklung von ETFs.Wertentwicklung einer Rürup-Rente bei positiver Marktentwicklung von ETFs.

Über 4.000 EUR Steuererstattung nach dem ersten Jahr

Die Angestellte zahlt einen Teil ihres Bruttoeinkommens in die gesetzliche Rente ein, ebenso wie ihr Arbeitgeber, zusammen sind das etwa 13.020 EUR. Um die volle Rürup-Förderung* zu erhalten, zahlt sie im ersten Jahr außerdem ca. 12.000 EUR in die Rürup-Rente ein. Bei ihrer Steuererklärung im Jahr darauf gibt sie diese Einzahlungen als Vorsorgeaufwand an. Wenige Wochen später erhält sie eine Steuererstattung in Höhe von bis zu 4.240 EUR. Damit hat sie mehr als ein Drittel der eingezahlten Beiträge wieder eingenommen.

Das Beste daran: Der Steuervorteil wird in den kommenden Jahren kontinuierlich steigen. Während im Jahr 2020 noch 90 % der Einzahlungen (10.800 EUR) steuerlich geltend gemacht werden können, steigt dieser Anteil bis zum Jahr 2025 auf 100 %. Ab 2025 beträgt die jährliche Steuererstattung bis zu 4.681 EUR.

Verschieben Sie die Steuerlast in die Zukunft

Ein Teil der Steuerlast fällt erst nach dem Renteneintritt der Angestellten an, bei Auszahlung der Rürup-Rente. Das ist von Vorteil, denn der individuelle Steuersatz fällt in der Rentenphase in der Regel deutlich geringer aus als zu Erwerbszeiten während der Einzahlphase. Das bedeutet: Durch die teilweise Verschiebung der Steuerlast ins Rentenalter spart die Angestellte Steuern. Ein weiterer positiver Effekt kommt noch hinzu: Vor Rentenbeginn sind im Rürup-Fondssparplan Erträge steuerfrei und können ungekürzt wieder angelegt werden.

Über 477.000 EUR Rürup-Kapital bei Renteneintritt 

Wird das Geld in einen Rürup-Fondssparplan angelegt, wächst das Vermögen in der Ansparphase je nach Marktrendite. Bei einer angenommenen durchschnittlichen Rendite von 7 % p.a. beläuft sich das Kapital zum Auszahlungsbeginn auf 477.825,35 EUR. Die Rentenauszahlung beträgt in diesem fiktiven Fall 1.172,50 EUR netto (entspricht etwa 1.800 EUR brutto).

Schon nach 10 Jahren Rente im Plus

Aufgrund der hohen Steuererstattungen in den 20 Jahren der Ansparphase (insgesamt 87.662,83 EUR) rentiert sich die Rürup-Rente schon nach etwa elf Jahren. Zusammen mit den monatlichen Renteneinnahmen durch Rürup (insgesamt 154.770) hat die Angestellte dann mit 242.432,82 schon mehr zurückerhalten als eingezahlt (siehe Tabelle: Kopfkissen-Alter).

Da die Lebenserwartung bis zum Jahr 2040 statistisch gesehen weiter ansteigen wird, könnte die ehemalige Angestellte gemäß Statistischem Bundesamt (Destatis) 86,8 Jahre alt werden. In dem Fall kann sie sich noch weitere zehn Jahre einen Gesamtbetrag in Höhe von 140.700 EUR in Form von monatlichen Rürup-Renten auszahlen lassen.

 

 

Anmerkungen:

*Zur vollen Ausschöpfung der Förderung (25.787 €, abzgl. Beitrag gesetzl. Rentenversicherung) wird der jährliche Rürup-Beitrag auf 12.000 € gesetzt (vereinfacht von 12.026 €) – Eingezahlt werden also monatlich 1.000 €. Im ersten Beitragsjahr 2020 kommt aufgrund des unterjährigen Vertragsbeginns noch eine Einmalzahlung von 3.000 € hinzu. Vom eingezahlten Jahresbeitrag kann sie im ersten Jahr 92 % absetzen. 

Vor allem in steuerlicher Hinsicht bietet die Rürup-Rente also Vorteile. Aber für wen lohnt sie sich auch?

Dass man die Steuervorteile nutzt, ist die eine Seite der Medaille. Ob sich die Rürup-Rente für einen persönlich lohnt, die andere. Immerhin muss man sehr viel einzahlen, um tatsächlich eine bemerkenswerte Summe von der Steuer absetzen zu können

Dementsprechend lohnt sich die Rürup-Rente nur dann, …

  • wenn man auch wirklich hohe Summen einzahlt (beispielsweise monatlich) sowie 
  • die Chance wahrnimmt, etwas extra einzuzahlen, statt es anders zu investieren. 
  • der Vertrag zur Rürup-Rente attraktiv verzinst wird oder auf ETF-Basis Renditechancen mitbringt

Treffen alle drei Punkte zu, dann kann die Rürup-Rente oder Basisrente äußerst lohnenswert sein. Mit ETF Rürup investieren Anleger in kosteneffiziente ETFs und können sich langfristig  attraktive Renditechancen sichern.

Hervorragend Basierend auf 3.670 Bewertungen