ETF-Empfehlungen von Finanztest:
WeltSparen bietet top Portfolios

  • Portfolio-Zusammensetzung mit ETFs „erster Wahl“ laut Stiftung Warentest

  • ETF-Sparplan bereits ab 50 EUR möglich

  • Kostenlose Kontoeröffnung und Kontoführung

  • Deutscher Kundenservice mit ausgezeichneter Bewertung

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Stiftung Warentest ist bekannt für unabhängige Testberichte jeglicher Art – von Elektronik über Haushalt bis hin zu Versicherungen, Steuern und auch Finanzen. Die Verbraucherorganisation nimmt regelmäßig Finanzprodukte wie Festgeld, Tagesgeld, Fonds und ETFs genau unter die Lupe und spricht Empfehlungen für diese Geldanlagen aus. WeltSparen ist bei allen Tests vertreten und kann Stiftung Warentest bzw. Finanztest auch mit dem ETF Robo überzeugen. Überzeugen auch Sie sich von unseren ETFPortfolios!

Die ETF-Empfehlung von Stiftung Warentest

500.000+
zufriedene Kunden

Das Wichtigste in Kürze
  • ETFs: ETFs (Exchange Traded Funds) sind an der Börse gehandelte Indexfonds, die einen bestimmten Aktienindex, z.B. den DAX oder MSCI World, abbilden. Ziel ist es, eine ähnliche Rendite wie diese Indizes zu erreichen.
  • Risiko: ETFs unterliegen den üblichen Kursschwankungen an der Börse, bergen allerdings unterschiedlich hohe Risiken. Ein ETF mit hohem Aktienanteil ist beispielsweise risikoreicher als ein ETF mit einem hohen Anteil an Anleihen.
  • Sicherheit: Das in ETFs investierte Geld gilt als Sondervermögen und ist dadurch im Falle einer Insolvenz der Kapitalgesellschaft geschützt. Dasselbe gilt für Fonds, daher sind ETFs genauso sicher wie aktiv gemanagte Fonds.
  • Vergleich: Finanztest bewertet die Portfolios des ETF Robo, indem die enthaltenen ETFs einzeln und als Gesamtpaket betrachtet werden. Zur ETF-Bewertung werden verschiedene Kriterien berücksichtigt, dazu gehören die Kosten, Performance in den letzten fünf Jahren, Marktorientierung und weitere Punkte.

ETFs im Test: So bewertet Finanztest

Für die ETFEmpfehlungen bewertet Finanztest Fonds und ETFs nach ihrem Anlageerfolg und betrachtet dabei verschiedene Kriterien:

  • Verhältnis von Chance und Risiko im Allgemeinen
  • Vergleich Verhältnis Chance/Risiko mit dem des Referenzindex
  • Rendite
  • Kosten
  • Marktorientierung
  • Fondsart

Der Betrachtungszeitraum von Finanztest erstreckt sich über die letzten fünf Jahre (außer bei ETFs „erster Wahl“). Jeden Monat werden rund 20.000 Fonds und ETFs untersucht, bewertet und ein Vergleich gezogen. Dabei werden die Geldanlagen nach Fondsart in Gruppen unterteilt, z.B. Aktienfonds, Immobilienfonds, Rentenfonds, ETF-Portfolios etc. Für jede Fondsgruppe werden markttypische ETFs ermittelt, die als „erste Wahl“ klassifiziert werden. Diese ETFs bilden einen für ihre Gruppe typischen Index ab. Alle anderen Fonds werden mit Punkten bewertet, die etwas über das Verhältnis von Chance und Risiko aussagen. Performt ein ETF genauso gut wie der zugrundeliegende Index, erhält die Anlage 100 Punkte. Liegt sie darunter, hat die Geldanlage schlechter performt als der Index. Um in die Punktebewertung mit aufgenommen zu werden, muss der ETF mindestens fünf Jahre alt sein. Für „erste Wahl“ ETFs gibt es keine Altersgrenze.

ETFs „erster Wahl“

Um für jede Fondsgruppe markttypische ETFs zu ermitteln, ist für Finanztest nicht die Rendite und auch nicht das Chance-Risiko-Verhältnis ausschlaggebend. Die ETFs „erster Wahl“ bilden einen für ihre Fondsgruppe typischen Index nach und sind möglichst breit gestreut. Nach einem Beispiel von Finanztest sind das in der Fondsgruppe „Aktien Welt“ ETFs, die den MSCI World abbilden.

Es gibt zusätzlich eine zweite Art von ETFs, die das „1. Wahl“-Siegel von Finanztest bekommen können: nachhaltige, marktähnliche ETFs. Diese ETFs enthalten zwar meist nicht so viele Titel wie klassische, markttypische ETFs, berücksichtigen jedoch Nachhaltigkeitskriterien und sind in ihrer Länder- und Branchenallokation ähnlich breit gestreut.

Die Verbraucherorganisation Finanztest wertet riskante Fonds und ETFs in ihrem Test stärker ab als defensiv agierende, denn weniger Rendite ist für Anlegerinnen und Anleger meist besser zu verkraften als hohe Verluste. Dadurch achtet die Verbraucherorganisation darauf, dass ihre ETF-Empfehlungen stets im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher ausfallen. Zudem gibt es in der Chance-Risiko-Bewertung eine bestimmte Punkteregel, damit Fonds und ETFs mit hohen Risiken oder niedrigen Chancen nicht die Bestbewertung nach Punkten bekommen können.

Die Gesamtbewertung eines Fonds oder ETFs nach dem Test kann maximal zwei Punkte besser als die Bewertung der Chance und maximal einen Punkt besser als die Bewertung des Risikos sein. Beispiel: Bekommt ein sehr defensiv agierender ETF für seine Chancen eine Bewertung von 4 Punkten, kann die Gesamtbewertung maximal 6 Punkte betragen. Erhält ein ETF, der extrem riskant handelt, eine Risikobewertung von 3, kann er insgesamt maximal 4 Punkte erzielen.

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Welche ETFs sind empfehlenswert?

Finanztest spricht für mehrere ETFs des Finanzdienstleisters Vanguard Empfehlungen aus. Darunter der Vanguard FTSE Emerging Markets, der als markttypischer ETF das „1.Wahl“-Siegel von Finanztest erhalten hat und in den ETFPortfolios von WeltSparen enthalten ist. 

In den WeltSparen-FAQs finden Sie eine Fondsübersicht mit allen ETFs und Anleihen, aus denen Sie sich Ihr persönliches ETFPortfolio über den ETF Configurator selbst zusammenstellen können.

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Einfache und schlüssige Portfolios: ETFs von WeltSparen

Finanztest hat sich die Angebote des ETF Robo von WeltSparen genauer angesehen und ist zu folgendem Ergebnis gekommen:

„Die Zusammenstellung der Fonds ist schlüssig, der Schwellenländeranteil ist vergleichsweise hoch. Die Kosten sind überschaubar. Das Angebot eignet sich aus unserer Sicht für Anleger, die sich mit Fonds schon auskennen und ihre Risikobereitschaft einschätzen können.“ – Finanztest

Finanztest spricht hier von Fonds, gemeint sind in diesem Test jedoch Indexfonds, also ETFs.

Gleichzeitig betont Finanztest, dass WeltSparen „einfache Fonds-Portfolios für verschiedene Anlegertypen als Komplettpaket“ bietet. Anlegerinnen und Anleger benötigen kein umfangreiches Wissen über die Zusammensetzung von Risiko und Renditechancen verschiedener ETFs. Es ist kein aufwändiges Einlesen in die Thematik und ein „Zusammensuchen“ des Portfolios aus mehreren ETFs notwendig. Sie müssen sich auch nicht bei verschiedenen Anbietern umsehen, denn WeltSparen bietet ein Komplettpaket für vier unterschiedliche Risikotypen.

  1. Niedrigstes Risiko mit dem Robo 30-Portfolio: 30 % Aktien, 70 % Anleihen
  2. Ausgeglichenes Risiko mit dem Robo 50-Portfolio: 50 % Aktien, 50 % Anleihen
  3. Mittleres Risiko mit dem Robo 70-Portfolio: 70 % Aktien, 30 % Anleihen
  4. Größtes Risiko mit dem Robo 100-Portfolio: 100 % Aktien

Um diese Gewichtung der Wertpapiere und das entsprechende Risiko zu halten, findet jedes Jahr ein Rebalancing statt. Denn durch Marktbewegungen kann sich das ursprüngliche Verhältnis an Aktien und Anleihen verschieben, bspw. von 70/30 auf 80/20. Am Tag des Rebalancing werden entsprechend Wertpapiere gekauft und verkauft, um die Gewichtung wiederherzustellen. 

Sie können selbst entscheiden, wie hoch Sie das Risiko und gleichzeitig die Renditechancen wählen möchten. Durch die von Experten zusammengestellten ETF-Portfolios eignet sich der ETF Robo von WeltSparen auch für ETF-Anfänger, um langfristig Vermögen aufzubauen.

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Welche Renditen sind mit ETFs von WeltSparen möglich?

Je nach gewähltem Portfolio können Renditen zwischen 3,2 und 7,5 % p.a. erzielt werden. Diese Werte werden anhand von repräsentativen historischen Fonds- und Indexdaten ermittelt. Die genannte Rendite berücksichtigt bereits die Kosten, die für Anlegerinnen und Anleger bei einer Investition in ETF Robo-Portfolios entstehen.

Portfolio Zielrendite
Robo 30 3,2 % p.a.
Robo 50 4,3 % p.a.
Robo 70 5,5 % p.a.
Robo 100 7,5 % p.a.

Wie hoch sind die Kosten der ETF-Portfolios von WeltSparen?

Unabhängig davon, für welches ETF Robo-Portfolio Sie sich entscheiden, entstehen Ihnen pro Jahr Kosten von 0,48 % der Anlagesumme. Diese setzen sich zusammen aus 0,33 % Verwaltungsgebühren und 0,15 % Fondskosten. Zum Vergleich: Die Kosten für Fonds liegen durchschnittlich bei 1,5-2,5 %, je nach Anbieter und Fonds. Auch Finanztest spricht in der ETF-Empfehlung von „überschaubaren Kosten“ der WeltSparen ETF-Portfolios. Bei anderen ETF-Anbietern können die Kosten unterschiedlich hoch ausfallen.

Wieso in ETFs investieren?

Wann sollte man einen ETF verkaufen?Wann sollte man einen ETF verkaufen?Wann sollte man einen ETF verkaufen?

Es gibt viele verschiedene Geldanlagen. Welche Gründe sprechen dafür, sich zum Vermögensaufbau für ETFs zu entscheiden? Die höheren Renditechancen gegenüber den klassischen Geldanlagen wie Festgeld oder Tagesgeld können dazu beitragen, dass Sie schneller Vermögen aufbauen können. Doch was ist mit Fonds, die ähnlich wie ETFs Wertpapiere oder andere Vermögenswerte enthalten? Im direkten Vergleich haben ETFs gegenüber Fonds viele Vorteile. Zum einen sind die Kosten von ETFs geringer, zum anderen haben Anlegerinnen und Anleger stets die Kontrolle darüber, in welche Wertpapiere und Vermögenswerte sie ihr Geld investieren. 

Fonds werden aktiv von einem Fondsmanagement verwaltet, das versucht, den Markt zu übertreffen. Dadurch werden vielversprechende Vermögenswerte gekauft und andere verkauft. Welche Werte aktuell im Fonds enthalten sind, können Anlegerinnen und Anleger in einem regelmäßigen Bericht der Fondsgesellschaft nachlesen. Bis zum nächsten Bericht kann sich allerdings einiges ändern. Möglicherweise investieren Anlegerinnen und Anleger ihr Geld dann unbewusst über Aktien in einem Aktienfonds in ein Unternehmen, dessen Werte sie z.B. nicht vertreten. Bei ETFs kann das nicht passieren, da der Indexfonds einen Index nachbildet. Welche Wertpapiere und Vermögenswerte im Index enthalten sind, lässt sich jederzeit nachvollziehen.

Das aktive Fondsmanagement erhöht die Kosten für Fonds deutlich im Vergleich zu ETFs. Anlegerinnen und Anleger erzielen so bei gleicher Rendite mit Fonds unterm Strich weniger Gewinne, da sie mehr für ihre Geldanlage zahlen. Mehr über die Unterschiede zwischen Fonds und ETFs erfahren Sie in unserem Ratgeber.

So können Sie in die ETF-Empfehlungen von Finanztest investieren

Mit WeltSparen können Sie ganz einfach in ETF-Empfehlungen von Finanztest investieren. Die Verbraucherorganisation empfiehlt nicht nur die ETF-Portfolios als Gesamtpaket, sondern spricht auch Empfehlungen für einzelne ETFs aus, die im ETF Robo enthalten sind. Die ETF-Angebote eignen sich für Anlegerinnen und Anleger, die bereits mit der Thematik vertraut sind und auch für Anfängerinnen und Anfänger – denn gute Investitionen müssen nicht kompliziert sein.

WeltSparen legt keine hohen Mindestanlagebeträge oder Mindestsparraten fest. Sie können bereits ab 500 EUR ein ETF-Portfolio besparen und die ETF-Empfehlung von Finanztest mit einem Sparplan ab 50 EUR pro Monat besparen. Halten Sie sich nicht mit der Frage auf, welche einzelnen ETFs empfehlenswert sind, sondern investieren Sie jetzt in ein global diversifiziertes ETF-Portfolio, das von Finanztest empfohlen wird.

1. Aktienquote bestimmen

Wählen Sie mit dem ETF Robo ein Portfolio, dass Ihrer persönlichen Risikobereitschaft entspricht.

2. WeltSpar-Konto eröffnen

Registrieren Sie sich bei WeltSparen und führen Sie ein Identifikationsverfahren durch – VideoIdent oder PostIdent.

3. Anlagebetrag überweisen

Überweisen Sie die gewünschte Einmalanlage auf Ihr WeltSpar-Konto – den Rest übernehmen wir für Sie.

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