Altcoins: Bedeutung, Herkunft und Zukunft

2009 wurde Bitcoin (BTC) als erste Kryptowährung auf den Markt gebracht. Anschließend wurden zahlreiche weitere digitale Währungen entwickelt – darunter unzählige Altcoins. Was sind Altcoins? Welche Bedeutung hat der Begriff und kann man heute Altcoins handeln oder sie kaufen?

Das Wichtigste in Kürze
  • Definition: Altcoins sind alternative Kryptowährungen zu Bitcoin.
  • Begriff: Der Begriff Altcoin setzt sich aus den englischen Wörtern „alternative“ (= dt.) und „Coin“ (dt. Münze) zusammen.
  • Entstehung: Altcoins wurden entwickelt, um die Herausforderungen und Hürden, vor denen die erste Kryptowährung Bitcoin steht, zu lösen.
  • Handel: Altcoins können über spezielle Krypto-Handelsplattformen, Börsen oder einzelne Anbieter gekauft beziehungsweise gehandelt werden.

Was sind Altcoins?

Mit dem Begriff Altcoin werden Kryptowährungen betitelt, die eine Alternative zu Bitcoin (BTC) darstellen – der allerersten Kryptowährung. Dazu werden je nach Definition der Großteil oder alle der aktuell rund 11.000 verschiedenen digitalen Währungen gezählt – unter anderem auch bekannte Kryptowährungen der ersten Stunde wie Ether oder Litecoin

Der Begriff Altcoin stammt aus dem Englischen und setzt sich aus den Wörtern „alternative” und „Coins“ zusammen. Er ist jedoch nicht ganz eindeutig definiert. Manchmal werden damit alle Kryptowährungen außer Bitcoin bezeichnet, zum Teil werden auch nur digitale Währungen, die dieselbe Funktion wie Bitcoin haben, Altcoin genannt. Eines haben die verschiedenen Definitionen von Altcoin allerdings gemeinsam: Bitcoin ist kein Altcoin.

Das sind die drei gängigsten Antworten auf die Frage: Was ist ein Altcoin?

  1. Alle Kryptowährungen außer Bitcoin sind Altcoins.
  2. Jede Kryptowährung, die auf Bitcoin aufbaut oder deren Quellcode nutzt, ist ein Altcoin.
  3. Jede Kryptowährung mit demselben Ziel oder einer gleichen Funktion wie Bitcoin ist ein Altcoin. Nach dieser Definition zählen zu den Altcoins die Kryptowährungen, die als Transaktions- oder Finanzmittel konzipiert wurden. Token wären dann jedoch ausgeschlossen, da sie viele verschiedene Funktionen haben können und kein reines Zahlungsmittel sind.

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Warum heißt es „Altcoin“?

Der Begriff Altcoin stammt aus dem Englischen und setzt sich aus den Wörtern „alternative” und „Coin“ zusammen. Daher kommt es vor, dass Altcoin auch als Bezeichnung für die „alten“ Kryptowährungen, also die digitalen Währungen der ersten Stunde wie z.B Bitcoin, Ether, Litecoin oder Bitcoin Cash, missverstanden wird.  

Auf Deutsch bedeutet der Begriff Altcoin wortwörtlich übersetzt „alternative Münze“.  Einige Menschen verwenden dementsprechend auch den Begriff „Altmünze“.

Können auch Token Altcoins sein?

Der Begriff Altcoin deutet darauf hin, dass es sich dabei lediglich um Coins handelt. Je nach Definition von Altcoins können allerdings auch Token dazuzählen. Coins und Token unterscheiden sich wesentlich in zwei Dingen:

  • Blockchain
  • Funktion

Während ein Coin immer auf einer eigenen und unabhängigen Blockchain basiert, arbeitet ein Token auf einer bereits vorhandenen Blockchain. Beispielsweise existiert der Litecoin auf der Bitcoin-Blockchain und nutzt dessen Protokoll. Dementsprechend handelt es sich hierbei um einen Token – auch wenn die Kryptowährung Coin im Namen trägt.

Zudem unterscheiden sich Coins und Token in ihrer Funktion. Coins sind reine Zahlungsmittel, Token können hingegen als Zahlungsmittel eingesetzt werden und viele weitere Funktionen übernehmen: Token können unter anderem einen realen Vermögenswert abbilden oder als Zugangsberechtigung fungieren. Beispiel: Ein Token kann wie eine moderne Aktie fungieren. Anlegerinnen und Anleger kaufen Token, um Anteile am Krypto-Unternehmen zu erhalten und vom Unternehmensgewinn zu profitieren.

Je nach Funktion der Token wird in vier Arten unterschieden:

Utility Token werden als Zugriffsberechtigung für Plattformen oder eine bestimmte Dienstleistung eingesetzt – ähnlich wie eine Kinokarte.

Security Token sind vergleichbar mit Wertpapieren, allerdings erwerben die Käuferinnen und Käufer keine Eigentumsrechte am Krypto-Unternehmen. Sie legen ihr Geld über den Kauf von Security Token an und erzielen durch eine positive Wertentwicklung und den anschließenden Verkauf der Token Gewinne.

Mit Equity Token können Anlegerinnen und Anleger einen Anteil am herausgebenden Unternehmen erwerben, genau wie beim Kauf von Aktien. 

Jedes NFT ist einzigartig, denn es ist der Besitznachweis für immaterielle Güter, bspw. digitale Kunstwerke, Musik oder Eintrittskarten.

Exkurs: Wie funktionieren Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind digitale Währungen, die nicht wie herkömmliches Fiatgeld (z.B. EUR oder USD) als physische Münze oder Schein existieren. Stattdessen handelt es sich bei einer Kryptowährung um eine rein digitale Währung, die in einer sogenannten Wallet, also einer digitalen Geldbörse, gespeichert wird. 

Die meisten Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie. Eine Blockchain ist eine chronologische Aneinanderreihung von Datenblöcken. In diesen Blöcken werden Informationen über jede einzelne bisher getätigte Transaktion mit der Kryptowährung gespeichert. Nutzt beispielsweise eine Person Bitcoins zum Bezahlen, wird der Betrag an den Zahlungsempfänger digital übertragen. Diese Transaktion wird anschließend kryptografisch verschlüsselt in einem neuen Block in der Blockchain gespeichert. Das Besondere an der Blockchain ist dabei, dass in jedem Datenblock sowohl die Informationen einer einzelnen Transaktion, als auch alle Daten von vorherigen Transaktionen gespeichert sind, die bis dato auf der Blockchain durchgeführt wurden. Dadurch sind Manipulationen nahezu ausgeschlossen.

Darüber hinaus kommt das rein digitale Bezahlsystem ohne eine zentrale Instanz, wie z.B. eine Bank oder einen Staat, aus. Nutzerinnen und Nutzer sollen so mehr Anonymität und Unabhängigkeit erfahren.

Warum sind Altcoins entstanden?

Der Grund, warum Altcoins entwickelt wurden, ist simpel. Bitcoin war die erste Kryptowährung und hat als Pionier einen völlig neue Technologie entwickelt. Mit zunehmender Verbreitung und Nutzung des Bitcoin wurden allerdings immer mehr Fehler in der Art und Weise, wie dieser die Blockchain-Technologie nutzt, aufgedeckt. Zudem wurde die erste Kryptowährung Bitcoin vor immer neue Herausforderungen gestellt, die nicht vorherzusehen waren. Das machten sich die Entwickler der Altcoins zu Nutze und versuchten, mit ihrer Kryptowährung die Probleme von Bitcoin zu lösen. Die digitalen Währungen wurden also quasi als Weiterentwicklung des Bitcoin positioniert.

Noch heute steht Bitcoin vor folgenden Herausforderungen:

  • Schlechte Skalierbarkeit sorgt für lange Transaktionszeiten
  • Hohe Umweltbelastung durch das Mining der Coins
  • Hohe Transaktionsgebühren

Vor allem die Skalierbarkeit ist eine große Hürde, denn die Blockchain-Technologie von Bitcoin stößt immer wieder an ihre Grenzen. Zum Vergleich: Eine Kreditkartenfirma kann innerhalb einer Sekunde mehrere 10.000 Transaktionen durchführen. Die BTC-Blockchain schafft in derselben Zeit nur Transaktionen im ein- bis zweistelligen Bereich. Wenn Bitcoin sich als Zahlungsmittel etablieren soll, wären laut Experten wesentlich höhere Transaktionszahlen pro Sekunde notwendig.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Ineffizienz und hohe Umweltbelastung der Kryptowährung Bitcoin. Das sogenannte Mining, also das Erschaffen von Bitcoin, verbraucht sehr viel Strom. Aktuell wird der durch das Mining von Bitcoin verbrauchte Strom dem Stromverbrauch der gesamten Niederlande gleichgesetzt – Tendenz steigend.

Diesen Belastungen wollen Altcoins entgegenwirken, indem sie eine alternative Lösung liefern. Mittlerweile sind viele Kryptowährungen nicht nur ein digitales Zahlungsmittel. Hinter ihnen steht ein motivierte Gemeinschaft von Blockchain-Entwicklern, die innovative Ideen und Konzepte umsetzen möchten, wie das z.B. bei der Währung Ether und der dazugehörigen Blockchain Ethereum der Fall ist. Dennoch bleibt Bitcoin als bekannteste Kryptowährung bis heute die erfolgreichste. Ob und wann eine alternative Kryptowährung die Spitze der Marktkapitalisierung übernimmt, kann nicht vorhergesagt werden.

Welche Arten von Altcoins gibt es?

Altcoins können sich in der Technologie, den Einsatzmöglichkeiten, dem Zweck, dem Konzept und vielen anderen Punkten unterscheiden. Bestimmte Merkmale sind jedoch gleich, weshalb sich die alternativen Coins in verschiedene Arten unterteilen lassen.

Vor allem in den Anfängen der Kryptowährungen wurden Altcoins als reines Zahlungsmittel entwickelt, um sich als bessere Alternative zu Bitcoin zu etablieren. Beispiele dafür sind Dogecoin und Litecoin. Dogecoin hatte anfangs nicht den Anspruch, eine bessere Version von Bitcoin zu sein. Vielmehr wollte der Entwickler Billy Markus lediglich die Popularität von Bitcoin übertreffen und machte ein bekanntes, humorvolles Internet-Meme, einen Shiba Inu, zum Maskottchen seiner Kryptowährung. Mittlerweile strebt Dogecoin jedoch zu höherem: Das Entwicklerteam der Kryptowährung verkündete, dass sie ein Metaversum rund um Dogecoin aufbauen und sich stark auf Gaming fokussieren möchten. 

Stablecoins sind Kryptowährungen, die einen bestimmten, stabilen Wert abbilden, z.B. die Wertentwicklung von USD oder Finanzanlagen. Zu den bekanntesten Stablecoins zählen Tether (USDT) und USD Coin (USDC), deren Wert durchschnittlich zu jeder Zeit ein USD betragen soll. Vor allem Krypto-Trader nutzen Stablecoins, um diese schnell gegen andere Kryptowährungen tauschen zu können und somit unterbrechungsfrei im Blockchain-Ökosystem handeln zu können. Echte Fiat-Währungen wie der US-Dollar werden mit dem Einsatz von Stabelcoins nicht mehr benötigt.

Die aktuell am stärksten vertretene Art von Altcoins sind Coins, die Smart Contract-Plattformen nutzen. Smart Contracts (dt. intelligente Verträge) sind digitale Verträge, welche die Blockchain-Technologie nutzen. In der Blockchain sind alle Informationen zum Vertrag, z.B. Bedingungen, Konditionen, Vereinbarungen, Zahlungsverläufe etc., manipulationssicher gespeichert. So kann auch jederzeit überprüft werden, ob die Abwicklung des Vertrags ordnungsgemäß vonstattenging. Mit den DeFi-Projekten (Decentraliced Finance, dt. dezentralisierte Finanzen) und den damit verbundenen Smart Contracts soll ein Netzwerk für dezentrale Anwendungen (dApps) geschaffen werden, das ohne zentrale Server und ohne die Kontrolle von nur einer Person oder einem Unternehmen auskommt. Bekannte Projekte, die Smart Contracts nutzen, sind Ethereum, Cardano und Polkadot. Die Kryptowährungen dieser Blockchains sind Ether, ADA und DOT.

NFTs sind non-fungible Token (dt. nicht austauschbare Wertmarken), mit denen der Besitz eines einzigartigen Vermögenswertes nachgewiesen werden kann. Beliebt sind NFTs vor allem im Bereich Kunst, Musik und Gaming. NFTs können auf entsprechenden Plattformen gehandelt werden.

Welche Altcoins sind die erfolgreichsten?

Der Erfolg von Kryptowährungen wird an ihrer Marktkapitalisierung gemessen. Im September 2022 erreichte Bitcoin eine Marktkapitalisierung von rund 359 Mrd. USD. Mit weniger als der Hälfte der Marktkapitalisierung folgt Ethereum mit dem Altcoin Ether auf Platz 2.

Das sind die bis dato zehn erfolgreichsten Altcoins (Stand: September 2022):

Platzierung Altcoin (Kürzel) Marktkapitalisierung Gründungsdatum
1 Ether (ETH) 154,9 Mrd. USD 2015
2 Tether (USDT) 68,8 Mrd. USD 2015
3 USD Coin (USDC) 49,9 Mrd. USD 2018
4 BNB (BNB) 42,8 Mrd. USD 2017
5 XRP (XRP) 20,8 Mrd. USD 2012
6 Binance USD (BUSD) 20,5 Mrd. USD 2019
7 Cardano (ADA) 15,1 Mrd. USD 2017
8 Solana (SOL) 11 Mrd. USD 2020
9 Dogecoin (DOGE) 7,6 Mrd. USD 2013
10 Polkadot (DOT) 7 Mrd. USD 2017

Kann man Altcoins kaufen oder mit ihnen handeln?

Altcoins können genau wie Bitcoin über Krypto-Anbieter, -börsen und -Handelsplattformen gekauft und gehandelt werden..

Um Altcoins kaufen und danach verwahren zu können, wird eine Wallet benötigt. Das ist eine digitale Geldbörse mit einem einzigartigen privaten Schlüssel (Private Key). Dieser Schlüssel wird für die Identifikation und Zuordnung von Transaktionen mit Kryptowährungen verwendet. So können Käufe von Altcoins direkt der Wallet zugeordnet werden.

Ohne eine eigene Wallet können Sie von der Wertentwicklung von Altcoins auch über CFDs oder ETNs profitieren: 

CFDs

Bei CFDs (Contracts of Difference) wird die Differenz zwischen dem Wert zum Einstiegs- und zum Ausstiegszeitpunkt gehandelt. Anlegerinnen und Anleger können mit dem Handel von Long-CFDs von steigenden Kursen und mit dem Handel von Short-CFDs von fallenden Kursen profitieren. Dabei werden CFDs außerbörslich gehandelt.

ETNs

ETNs (Exchange Traded Notes) sind dagegen börsengehandelte Schuldverschreibungen, welche die Kursentwicklung der zugrunde gelegten Kryptowährung abbilden. Mit Raisin Crypto haben Sie die Möglichkeit, durch ETNs von der Wertentwicklung von Kryptowährungen zu profitieren. Neben der bisher erfolgreichsten Kryptowährung Bitcoin enthält die Krypto-ETN sechs verschiedene Altcoins, darunter die Coins von Ethereum, Cardano oder Solana. WeltSpar-Kundinnen und -Kunden können bereits mit einer kleinen Anlagesumme über Raisin Crypto in Bitcoins und Altcoins investieren.

Wie steht es um die Zukunft von Altcoins?

Welche Altcoins sich langfristig am Markt etablieren, kann nicht vorhergesagt werden. Regelmäßig werden neue Kryptowährungen entwickelt, neue Krypto-Projekte an den Start gebracht oder bereits bestehende Projekte um neue Ideen und Konzepte erweitert. Aktuell erfolgreiche Altcoins können durch den sich ständig verändernden Markt plötzlich an Bedeutung verlieren. Beispielsweise waren zu Beginn der Kryptowährungen Litecoin und Iota hoch im Kurs. Mittlerweile hat die Marktkapitalisierung dieser Altcoins abgenommen. Iota liegt mit einer Marktkapitalisierung von 714,3 Mio. USD auf Platz 58, Litecoin hält sich mit einer Marktkapitalisierung von 3,7 Mrd. USD auf Platz 22 der erfolgreichsten Kryptowährungen (Stand: September 2022).

Nach Beobachtung der Marktentwicklung der letzten Jahre lässt sich eine Tendenz pro Smart Contract Coins für DeFi-Projekte und NFTs feststellen. Wie lange dieser positive Trend anhält, ist jedoch ungewiss. Dennoch haben Altcoins die Chance, am Markt zu bestehen und sich neben Bitcoin zu etablieren.

Viele Altcoins haben Potenzial

Mit Altcoins sollen Kryptowährungen etabliert werden, die eine Alternative zu Bitcoin darstellen. Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass ein tatsächlich besserer Bitcoin vermutlich nicht das ist, was sich am Krypto-Markt durchsetzen wird. Litecoin ist beispielsweise eine solche Kopie von Bitcoin, die denselben Blockchain-Code nutzt und auch in ihrer Funktionalität dem Bitcoin sehr ähnlich ist. Der Vorteil von Litecoin ist jedoch, dass Transaktionen häufiger durchgeführt werden können als bei Bitcoin, wodurch dieser Altcoin die schnellere Kryptowährung ist. Noch heute ist die geringe Anzahl an Bitcoin-Transaktionen, die zeitgleich ausgeführt werden können, eine Hürde. Trotzdem konnte sich Litecoin nicht gegen Bitcoin durchsetzen.

Als zweitstärkste Kryptowährung ist dagegen Ether Bitcoin am nächsten. Dieser Altcoin zielt darauf ab die Dezentralisierung der Finanzen voranzutreiben und nutzt digitale Verträge (Smart Contracts) die in vielen bekannten Bereichen Anwendung finden – unter anderem beim Crowdfunding oder der Nachverfolgung von Lieferketten. Somit haben Altcoins vor allem aus technischer Sicht Potenzial, sich am Markt zu etablieren.

Mit Raisin Crypto können Sie direkt in erfolgreiche Altcoins investieren, ohne diese selbst kaufen zu müssen. Dabei partizipieren Sie über ETNs an der Wertentwicklung der Kryptowährungen. Das Rebalancing, also die Wiederherstellung der ursprünglichen Risikogewichtung, übernehmen wir für Sie in regelmäßigen Abständen. Mit einer Investition in verschiedene Kryptowährungen verteilen Sie Ihr Risiko und setzen nicht alles auf eine Karte. Als Bestandteil eines bereits bestehenden, diversifizierten Portfolios können Sie mit Raisin Crypto Ihr Risiko breiter streuen. Mit einem Krypto-Sparplan eignet sich der ETN auch zum monatlichen Besparen.