Erbschaftssteuer: Wie viel Steuer fällt auf das Erbe an?

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Nach dem Erhalt eines Erbes fragen sich viele Hinterbliebene, wie viel von der Erbschaft steuerfrei einbehalten werden darf. Die jeweils anfallende Erbschaftssteuer hängt u. a. vom Verwandtschaftsgrad ab, also ob Ehegatten, Kinder, Enkelkinder oder unverwandte Hinterbliebene das Erbe erhalten. Zum Erbe zählt dabei nicht nur das finanzielle Vermögen, sondern auch etwaige Immobilien oder Gegenstände des Hausrats. Außerdem gelten je nach Verwandtschaftsgrad unterschiedlich hohe Freibeträge.

Hier erfahren Sie, wie Sie die Höhe der Steuern auf die Erbschaft ermitteln können und welche Freibeträge für Sie gelten.

Das Wichtigste in Kürze
  • Erbschaftssteuer: Neben vererbtem Geld können auch Sachwerte wie Immobilien als Erbe gelten. Bei der Besteuerung bestehen jedoch speziell für Immobilien Ausnahmen, sodass diese unter Umständen steuerfrei bleiben. Auch Hausrat wird anders betrachtet und zählt über die Freibeträge hinaus.
  • Freibeträge: Der Fiskus gewährt Erben bestimmte Freibeträge. Die Freibeträge nehmen der gesetzlichen Erbfolge entsprechend ab. Ehepartner müssen beispielsweise erst ab einer vererbten Summe von 500.000 EUR Steuern zahlen, Kinder ab 400.000 EUR.
  • Versorgungsfreibeträge: Diese können etwa im Rahmen privater Lebensversicherungen hinzukommen. Bei Ehepartnern umfasst der Versorgungsfreibetrag bis zu 256.000 EUR und bei Kindern bis zu 52.000 EUR je nach Alter des Kindes zum Zeitpunkt der Erbschaft.
  • Verwandtschaftsgrad: Wie hoch die Erbschaftssteuer ausfällt, richtet sich nicht nur nach den Freibeträgen, sondern auch nach dem Grad der Verwandtschaft und der konkreten Erbsumme. Fachlich ist dabei von Steuerklassen die Rede.

Hinweis: Die Inhalte auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und stellen keine steuerliche Beratung dar. Für detaillierte Informationen zu Ihrer Steuersituation wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater oder an den Lohnsteuerverein.

Erklärung: Was ist die Erbschaftssteuer?

Was ist die Erbschaftssteuer? Wie viel Erbschaftssteuer anfällt, ist von zwei Faktoren abhängig: - der Steuerklasse, die den Grad der Verwandtschaft repräsentiert - dem Steuersatz, der zusammen mit dem Wert des Erbes über den zutreffenden Freibetrag hinaus zunimmt Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer Steuersatz: Wie hoch ist die Erbschaftssteuer? Steuersätze der Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer Freibeträge: Welche gelten bei der Erbschaftssteuer? Was ist der Versorgungsfreibetrag? Am häufigsten sind es die Kinder der Hinterbliebenen, die sich mit dem Thema Erbschaftssteuer auseinandersetzen. Folgende Steuersätze gelten für Kinder bei der Erbschaftssteuer: Wenn Kinder Erbschaftssteuer zahlen, sind es mindestens 7 % Der Höchststeuersatz liegt bei 30 %. Um solch einen Anteil zu versteuern, muss das Erbe mehr als 26 Millionen EUR umfassen Bei den steuerfreien 400.000 EUR ist vom Gesamtwert des Erbes die Rede. Das heißt, dass auch Immobilien neben Geldwerten eine Rolle spielen Beispiel: Würde man als Kind z.B. 20 Millionen EUR erben, wären 400.000 EUR davon steuerfrei. Zu versteuern sind dann also noch 19,6 Millionen EUR zu einem Steuersatz von 27 %, weil sich die Summe über 13 Millionen EUR und unter 26 Millionen EUR befindet. Das Finanzamt bekäme also eine Summe von rund 5,29 Millionen EUR. Eine Immobilie aus dem Besitz des Erblassers steht normalerweise an erster Stelle den Ehepartnern bzw. den eingetragenen Lebenspartnern zu, sofern der Erblasser verheiratet oder eingetragen war und die Ehepartnerin bzw. der Ehepartner noch lebt. Falls keine Ehepartnerin bzw. kein Ehepartner hinterblieben ist, wechselt die Immobilie normalerweise in Kindesbesitz. Der Preis, der bei einem Verkauf der Immobilie erzielbar wäre – also deren Verkehrswert –, wird durch das Finanzamt ermittelt. Nach der Verrechnung mit dem zustehenden Freibetrag wird die Höhe der Erbschaftssteuer ersichtlich. Die Erbschaftssteuer bei Immobilien fällt nach Abzug des Freibetrags an, wenn es sich um eine Immobilie handelt, die der Erblasser vorher nicht selbst bewohnte man vorhat, die Immobilie zu verkaufen, statt selbst zu nutzen die Quadratmeterzahlen bei Kindern/Enkelkindern über die Grenze von 200 Quadratmetern hinausgehen Vererbter Hausrat wird dagegen getrennt vom Wert der Erbschaft betrachtet. Erben in der Steuerklasse 1, können Hausrat im Wert von bis zu 42.000 EUR steuerfrei erben. Andere bewegliche Gegenstände – etwa ein Auto – sind für Erben der Klasse 1 bis 12.000 EUR steuerfrei. Diese Summe zählt jedoch nicht mit in die Freibeträge von bis zu 500.000 EUR mit hinein, sondern wird zusätzlich gewertet. Man erbt also bis zu 500.000 EUR steuerfrei plus den Hausrat. Das deutsche Erbschaftssteuerrecht sieht vor, dass alle, die ein Erbe beziehen, hierfür Steuern zahlen. Dennoch bleibt die Erbschaftssteuer für den Großteil der Deutschen irrelevant, da die Freibeträge in der Regel bei nur wenigen Hinterbliebenen überschritten werden und somit keine Erbschaftssteuer abgeführt werden muss. Die Freibeträge und Steuersätze richten sich nach der Art und Höhe des Vermögens und bemessen sich nach dem Grad der Verwandtschaft. Auch wer in Deutschland eine Immobilie oder andere Vermögenswerte als Geldwerte erbt, ist generell von der Erbschaftssteuer betroffen. Sie haben Geld geerbt und möchten mit diesem langfristig Vermögen aufbauen? Bei WeltSparen erhalten Sie globale Zinsangebote für Tagesgeld und Festgeld oder können dank kosteneffizienter ETFs von attraktiven Renditechancen profitieren. Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten zur Geldanlage. Wie hoch ist der Steuersatz bei der Erbschaftssteuer für Kinder? Erbschaft von Immobilien und Hausrat Fazit zur Erbschaftssteuer Die SchenkungssteuerWas ist die Erbschaftssteuer? Wie viel Erbschaftssteuer anfällt, ist von zwei Faktoren abhängig: - der Steuerklasse, die den Grad der Verwandtschaft repräsentiert - dem Steuersatz, der zusammen mit dem Wert des Erbes über den zutreffenden Freibetrag hinaus zunimmt Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer Steuersatz: Wie hoch ist die Erbschaftssteuer? Steuersätze der Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer Freibeträge: Welche gelten bei der Erbschaftssteuer? Was ist der Versorgungsfreibetrag? Am häufigsten sind es die Kinder der Hinterbliebenen, die sich mit dem Thema Erbschaftssteuer auseinandersetzen. Folgende Steuersätze gelten für Kinder bei der Erbschaftssteuer: Wenn Kinder Erbschaftssteuer zahlen, sind es mindestens 7 % Der Höchststeuersatz liegt bei 30 %. Um solch einen Anteil zu versteuern, muss das Erbe mehr als 26 Millionen EUR umfassen Bei den steuerfreien 400.000 EUR ist vom Gesamtwert des Erbes die Rede. Das heißt, dass auch Immobilien neben Geldwerten eine Rolle spielen Beispiel: Würde man als Kind z.B. 20 Millionen EUR erben, wären 400.000 EUR davon steuerfrei. Zu versteuern sind dann also noch 19,6 Millionen EUR zu einem Steuersatz von 27 %, weil sich die Summe über 13 Millionen EUR und unter 26 Millionen EUR befindet. Das Finanzamt bekäme also eine Summe von rund 5,29 Millionen EUR. Eine Immobilie aus dem Besitz des Erblassers steht normalerweise an erster Stelle den Ehepartnern bzw. den eingetragenen Lebenspartnern zu, sofern der Erblasser verheiratet oder eingetragen war und die Ehepartnerin bzw. der Ehepartner noch lebt. Falls keine Ehepartnerin bzw. kein Ehepartner hinterblieben ist, wechselt die Immobilie normalerweise in Kindesbesitz. Der Preis, der bei einem Verkauf der Immobilie erzielbar wäre – also deren Verkehrswert –, wird durch das Finanzamt ermittelt. Nach der Verrechnung mit dem zustehenden Freibetrag wird die Höhe der Erbschaftssteuer ersichtlich. Die Erbschaftssteuer bei Immobilien fällt nach Abzug des Freibetrags an, wenn es sich um eine Immobilie handelt, die der Erblasser vorher nicht selbst bewohnte man vorhat, die Immobilie zu verkaufen, statt selbst zu nutzen die Quadratmeterzahlen bei Kindern/Enkelkindern über die Grenze von 200 Quadratmetern hinausgehen Vererbter Hausrat wird dagegen getrennt vom Wert der Erbschaft betrachtet. Erben in der Steuerklasse 1, können Hausrat im Wert von bis zu 42.000 EUR steuerfrei erben. Andere bewegliche Gegenstände – etwa ein Auto – sind für Erben der Klasse 1 bis 12.000 EUR steuerfrei. Diese Summe zählt jedoch nicht mit in die Freibeträge von bis zu 500.000 EUR mit hinein, sondern wird zusätzlich gewertet. Man erbt also bis zu 500.000 EUR steuerfrei plus den Hausrat. Das deutsche Erbschaftssteuerrecht sieht vor, dass alle, die ein Erbe beziehen, hierfür Steuern zahlen. Dennoch bleibt die Erbschaftssteuer für den Großteil der Deutschen irrelevant, da die Freibeträge in der Regel bei nur wenigen Hinterbliebenen überschritten werden und somit keine Erbschaftssteuer abgeführt werden muss. Die Freibeträge und Steuersätze richten sich nach der Art und Höhe des Vermögens und bemessen sich nach dem Grad der Verwandtschaft. Auch wer in Deutschland eine Immobilie oder andere Vermögenswerte als Geldwerte erbt, ist generell von der Erbschaftssteuer betroffen. Sie haben Geld geerbt und möchten mit diesem langfristig Vermögen aufbauen? Bei WeltSparen erhalten Sie globale Zinsangebote für Tagesgeld und Festgeld oder können dank kosteneffizienter ETFs von attraktiven Renditechancen profitieren. Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten zur Geldanlage. Wie hoch ist der Steuersatz bei der Erbschaftssteuer für Kinder? Erbschaft von Immobilien und Hausrat Fazit zur Erbschaftssteuer Die SchenkungssteuerWas ist die Erbschaftssteuer? Wie viel Erbschaftssteuer anfällt, ist von zwei Faktoren abhängig: - der Steuerklasse, die den Grad der Verwandtschaft repräsentiert - dem Steuersatz, der zusammen mit dem Wert des Erbes über den zutreffenden Freibetrag hinaus zunimmt Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer Steuersatz: Wie hoch ist die Erbschaftssteuer? Steuersätze der Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer Freibeträge: Welche gelten bei der Erbschaftssteuer? Was ist der Versorgungsfreibetrag? Am häufigsten sind es die Kinder der Hinterbliebenen, die sich mit dem Thema Erbschaftssteuer auseinandersetzen. Folgende Steuersätze gelten für Kinder bei der Erbschaftssteuer: Wenn Kinder Erbschaftssteuer zahlen, sind es mindestens 7 % Der Höchststeuersatz liegt bei 30 %. Um solch einen Anteil zu versteuern, muss das Erbe mehr als 26 Millionen EUR umfassen Bei den steuerfreien 400.000 EUR ist vom Gesamtwert des Erbes die Rede. Das heißt, dass auch Immobilien neben Geldwerten eine Rolle spielen Beispiel: Würde man als Kind z.B. 20 Millionen EUR erben, wären 400.000 EUR davon steuerfrei. Zu versteuern sind dann also noch 19,6 Millionen EUR zu einem Steuersatz von 27 %, weil sich die Summe über 13 Millionen EUR und unter 26 Millionen EUR befindet. Das Finanzamt bekäme also eine Summe von rund 5,29 Millionen EUR. Eine Immobilie aus dem Besitz des Erblassers steht normalerweise an erster Stelle den Ehepartnern bzw. den eingetragenen Lebenspartnern zu, sofern der Erblasser verheiratet oder eingetragen war und die Ehepartnerin bzw. der Ehepartner noch lebt. Falls keine Ehepartnerin bzw. kein Ehepartner hinterblieben ist, wechselt die Immobilie normalerweise in Kindesbesitz. Der Preis, der bei einem Verkauf der Immobilie erzielbar wäre – also deren Verkehrswert –, wird durch das Finanzamt ermittelt. Nach der Verrechnung mit dem zustehenden Freibetrag wird die Höhe der Erbschaftssteuer ersichtlich. Die Erbschaftssteuer bei Immobilien fällt nach Abzug des Freibetrags an, wenn es sich um eine Immobilie handelt, die der Erblasser vorher nicht selbst bewohnte man vorhat, die Immobilie zu verkaufen, statt selbst zu nutzen die Quadratmeterzahlen bei Kindern/Enkelkindern über die Grenze von 200 Quadratmetern hinausgehen Vererbter Hausrat wird dagegen getrennt vom Wert der Erbschaft betrachtet. Erben in der Steuerklasse 1, können Hausrat im Wert von bis zu 42.000 EUR steuerfrei erben. Andere bewegliche Gegenstände – etwa ein Auto – sind für Erben der Klasse 1 bis 12.000 EUR steuerfrei. Diese Summe zählt jedoch nicht mit in die Freibeträge von bis zu 500.000 EUR mit hinein, sondern wird zusätzlich gewertet. Man erbt also bis zu 500.000 EUR steuerfrei plus den Hausrat. Das deutsche Erbschaftssteuerrecht sieht vor, dass alle, die ein Erbe beziehen, hierfür Steuern zahlen. Dennoch bleibt die Erbschaftssteuer für den Großteil der Deutschen irrelevant, da die Freibeträge in der Regel bei nur wenigen Hinterbliebenen überschritten werden und somit keine Erbschaftssteuer abgeführt werden muss. Die Freibeträge und Steuersätze richten sich nach der Art und Höhe des Vermögens und bemessen sich nach dem Grad der Verwandtschaft. Auch wer in Deutschland eine Immobilie oder andere Vermögenswerte als Geldwerte erbt, ist generell von der Erbschaftssteuer betroffen. Sie haben Geld geerbt und möchten mit diesem langfristig Vermögen aufbauen? Bei WeltSparen erhalten Sie globale Zinsangebote für Tagesgeld und Festgeld oder können dank kosteneffizienter ETFs von attraktiven Renditechancen profitieren. Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten zur Geldanlage. Wie hoch ist der Steuersatz bei der Erbschaftssteuer für Kinder? Erbschaft von Immobilien und Hausrat Fazit zur Erbschaftssteuer Die Schenkungssteuer

Wer nach dem Tod eines Menschen in Deutschland ein Erbe erhält, muss dieses versteuern. Das wurde bereits 1906 beschlossen. Bei der Erbschaftssteuer spielen der jeweilige Verwandtschaftsgrad, die Höhe des Erbes, aber auch eventuelle Schulden und Freibeträge eine Rolle. All dies ist im Erbschaftssteuer– und Schenkungssteuergesetzt (ErbStG) festgehalten.

Nach einer Erbschaft sind Erbende dazu verpflichtet, diese innerhalb von drei Monaten an das Finanzamt zu melden. Dies gilt ebenfalls für Schenkungen. Das Finanzamt kann die Beerbten bzw. Beschenkten zur Abgabe einer Steuererklärung auffordern.

Schenkungssteuer

SchenkungssteuerSchenkungssteuerSchenkungssteuer

Die Schenkungssteuer funktioniert im Wesentlichen wie die Erbschaftssteuer. Nur, dass Besitztümer bereits zu Lebzeiten an die Nachkommen verschenkt und  die Freibeträge für Schenkungen alle 10 Jahre neu genutzt werden können. Die Freibeträge bei Schenkungen unterscheiden sich allerdings nicht von den Freibeträgen bei Erbschaften.

Steuersatz: Wie hoch ist die Erbschaftssteuer?

Wie hoch ist die Erbschaftssteuer? Steuersätze der Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer Freibeträge: Welche gelten bei der Erbschaftssteuer? Was ist der Versorgungsfreibetrag? Am häufigsten sind es die Kinder der Hinterbliebenen, die sich mit dem Thema Erbschaftssteuer auseinandersetzen. Folgende Steuersätze gelten für Kinder bei der Erbschaftssteuer: Wenn Kinder Erbschaftssteuer zahlen, sind es mindestens 7 % Der Höchststeuersatz liegt bei 30 %. Um solch einen Anteil zu versteuern, muss das Erbe mehr als 26 Millionen EUR umfassen Bei den steuerfreien 400.000 EUR ist vom Gesamtwert des Erbes die Rede. Das heißt, dass auch Immobilien neben Geldwerten eine Rolle spielen Beispiel: Würde man als Kind z.B. 20 Millionen EUR erben, wären 400.000 EUR davon steuerfrei. Zu versteuern sind dann also noch 19,6 Millionen EUR zu einem Steuersatz von 27 %, weil sich die Summe über 13 Millionen EUR und unter 26 Millionen EUR befindet. Das Finanzamt bekäme also eine Summe von rund 5,29 Millionen EUR. Eine Immobilie aus dem Besitz des Erblassers steht normalerweise an erster Stelle den Ehepartnern bzw. den eingetragenen Lebenspartnern zu, sofern der Erblasser verheiratet oder eingetragen war und die Ehepartnerin bzw. der Ehepartner noch lebt. Falls keine Ehepartnerin bzw. kein Ehepartner hinterblieben ist, wechselt die Immobilie normalerweise in Kindesbesitz. Der Preis, der bei einem Verkauf der Immobilie erzielbar wäre – also deren Verkehrswert –, wird durch das Finanzamt ermittelt. Nach der Verrechnung mit dem zustehenden Freibetrag wird die Höhe der Erbschaftssteuer ersichtlich. Die Erbschaftssteuer bei Immobilien fällt nach Abzug des Freibetrags an, wenn es sich um eine Immobilie handelt, die der Erblasser vorher nicht selbst bewohnte man vorhat, die Immobilie zu verkaufen, statt selbst zu nutzen die Quadratmeterzahlen bei Kindern/Enkelkindern über die Grenze von 200 Quadratmetern hinausgehen Vererbter Hausrat wird dagegen getrennt vom Wert der Erbschaft betrachtet. Erben in der Steuerklasse 1, können Hausrat im Wert von bis zu 42.000 EUR steuerfrei erben. Andere bewegliche Gegenstände – etwa ein Auto – sind für Erben der Klasse 1 bis 12.000 EUR steuerfrei. Diese Summe zählt jedoch nicht mit in die Freibeträge von bis zu 500.000 EUR mit hinein, sondern wird zusätzlich gewertet. Man erbt also bis zu 500.000 EUR steuerfrei plus den Hausrat. Das deutsche Erbschaftssteuerrecht sieht vor, dass alle, die ein Erbe beziehen, hierfür Steuern zahlen. Dennoch bleibt die Erbschaftssteuer für den Großteil der Deutschen irrelevant, da die Freibeträge in der Regel bei nur wenigen Hinterbliebenen überschritten werden und somit keine Erbschaftssteuer abgeführt werden muss. Die Freibeträge und Steuersätze richten sich nach der Art und Höhe des Vermögens und bemessen sich nach dem Grad der Verwandtschaft. Auch wer in Deutschland eine Immobilie oder andere Vermögenswerte als Geldwerte erbt, ist generell von der Erbschaftssteuer betroffen. Sie haben Geld geerbt und möchten mit diesem langfristig Vermögen aufbauen? Bei WeltSparen erhalten Sie globale Zinsangebote für Tagesgeld und Festgeld oder können dank kosteneffizienter ETFs von attraktiven RenditechancenWie hoch ist die Erbschaftssteuer? Steuersätze der Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer Freibeträge: Welche gelten bei der Erbschaftssteuer? Was ist der Versorgungsfreibetrag? Am häufigsten sind es die Kinder der Hinterbliebenen, die sich mit dem Thema Erbschaftssteuer auseinandersetzen. Folgende Steuersätze gelten für Kinder bei der Erbschaftssteuer: Wenn Kinder Erbschaftssteuer zahlen, sind es mindestens 7 % Der Höchststeuersatz liegt bei 30 %. Um solch einen Anteil zu versteuern, muss das Erbe mehr als 26 Millionen EUR umfassen Bei den steuerfreien 400.000 EUR ist vom Gesamtwert des Erbes die Rede. Das heißt, dass auch Immobilien neben Geldwerten eine Rolle spielen Beispiel: Würde man als Kind z.B. 20 Millionen EUR erben, wären 400.000 EUR davon steuerfrei. Zu versteuern sind dann also noch 19,6 Millionen EUR zu einem Steuersatz von 27 %, weil sich die Summe über 13 Millionen EUR und unter 26 Millionen EUR befindet. Das Finanzamt bekäme also eine Summe von rund 5,29 Millionen EUR. Eine Immobilie aus dem Besitz des Erblassers steht normalerweise an erster Stelle den Ehepartnern bzw. den eingetragenen Lebenspartnern zu, sofern der Erblasser verheiratet oder eingetragen war und die Ehepartnerin bzw. der Ehepartner noch lebt. Falls keine Ehepartnerin bzw. kein Ehepartner hinterblieben ist, wechselt die Immobilie normalerweise in Kindesbesitz. Der Preis, der bei einem Verkauf der Immobilie erzielbar wäre – also deren Verkehrswert –, wird durch das Finanzamt ermittelt. Nach der Verrechnung mit dem zustehenden Freibetrag wird die Höhe der Erbschaftssteuer ersichtlich. Die Erbschaftssteuer bei Immobilien fällt nach Abzug des Freibetrags an, wenn es sich um eine Immobilie handelt, die der Erblasser vorher nicht selbst bewohnte man vorhat, die Immobilie zu verkaufen, statt selbst zu nutzen die Quadratmeterzahlen bei Kindern/Enkelkindern über die Grenze von 200 Quadratmetern hinausgehen Vererbter Hausrat wird dagegen getrennt vom Wert der Erbschaft betrachtet. Erben in der Steuerklasse 1, können Hausrat im Wert von bis zu 42.000 EUR steuerfrei erben. Andere bewegliche Gegenstände – etwa ein Auto – sind für Erben der Klasse 1 bis 12.000 EUR steuerfrei. Diese Summe zählt jedoch nicht mit in die Freibeträge von bis zu 500.000 EUR mit hinein, sondern wird zusätzlich gewertet. Man erbt also bis zu 500.000 EUR steuerfrei plus den Hausrat. Das deutsche Erbschaftssteuerrecht sieht vor, dass alle, die ein Erbe beziehen, hierfür Steuern zahlen. Dennoch bleibt die Erbschaftssteuer für den Großteil der Deutschen irrelevant, da die Freibeträge in der Regel bei nur wenigen Hinterbliebenen überschritten werden und somit keine Erbschaftssteuer abgeführt werden muss. Die Freibeträge und Steuersätze richten sich nach der Art und Höhe des Vermögens und bemessen sich nach dem Grad der Verwandtschaft. Auch wer in Deutschland eine Immobilie oder andere Vermögenswerte als Geldwerte erbt, ist generell von der Erbschaftssteuer betroffen. Sie haben Geld geerbt und möchten mit diesem langfristig Vermögen aufbauen? Bei WeltSparen erhalten Sie globale Zinsangebote für Tagesgeld und Festgeld oder können dank kosteneffizienter ETFs von attraktiven RenditechancenWie hoch ist die Erbschaftssteuer? Steuersätze der Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer Freibeträge: Welche gelten bei der Erbschaftssteuer? Was ist der Versorgungsfreibetrag? Am häufigsten sind es die Kinder der Hinterbliebenen, die sich mit dem Thema Erbschaftssteuer auseinandersetzen. Folgende Steuersätze gelten für Kinder bei der Erbschaftssteuer: Wenn Kinder Erbschaftssteuer zahlen, sind es mindestens 7 % Der Höchststeuersatz liegt bei 30 %. Um solch einen Anteil zu versteuern, muss das Erbe mehr als 26 Millionen EUR umfassen Bei den steuerfreien 400.000 EUR ist vom Gesamtwert des Erbes die Rede. Das heißt, dass auch Immobilien neben Geldwerten eine Rolle spielen Beispiel: Würde man als Kind z.B. 20 Millionen EUR erben, wären 400.000 EUR davon steuerfrei. Zu versteuern sind dann also noch 19,6 Millionen EUR zu einem Steuersatz von 27 %, weil sich die Summe über 13 Millionen EUR und unter 26 Millionen EUR befindet. Das Finanzamt bekäme also eine Summe von rund 5,29 Millionen EUR. Eine Immobilie aus dem Besitz des Erblassers steht normalerweise an erster Stelle den Ehepartnern bzw. den eingetragenen Lebenspartnern zu, sofern der Erblasser verheiratet oder eingetragen war und die Ehepartnerin bzw. der Ehepartner noch lebt. Falls keine Ehepartnerin bzw. kein Ehepartner hinterblieben ist, wechselt die Immobilie normalerweise in Kindesbesitz. Der Preis, der bei einem Verkauf der Immobilie erzielbar wäre – also deren Verkehrswert –, wird durch das Finanzamt ermittelt. Nach der Verrechnung mit dem zustehenden Freibetrag wird die Höhe der Erbschaftssteuer ersichtlich. Die Erbschaftssteuer bei Immobilien fällt nach Abzug des Freibetrags an, wenn es sich um eine Immobilie handelt, die der Erblasser vorher nicht selbst bewohnte man vorhat, die Immobilie zu verkaufen, statt selbst zu nutzen die Quadratmeterzahlen bei Kindern/Enkelkindern über die Grenze von 200 Quadratmetern hinausgehen Vererbter Hausrat wird dagegen getrennt vom Wert der Erbschaft betrachtet. Erben in der Steuerklasse 1, können Hausrat im Wert von bis zu 42.000 EUR steuerfrei erben. Andere bewegliche Gegenstände – etwa ein Auto – sind für Erben der Klasse 1 bis 12.000 EUR steuerfrei. Diese Summe zählt jedoch nicht mit in die Freibeträge von bis zu 500.000 EUR mit hinein, sondern wird zusätzlich gewertet. Man erbt also bis zu 500.000 EUR steuerfrei plus den Hausrat. Das deutsche Erbschaftssteuerrecht sieht vor, dass alle, die ein Erbe beziehen, hierfür Steuern zahlen. Dennoch bleibt die Erbschaftssteuer für den Großteil der Deutschen irrelevant, da die Freibeträge in der Regel bei nur wenigen Hinterbliebenen überschritten werden und somit keine Erbschaftssteuer abgeführt werden muss. Die Freibeträge und Steuersätze richten sich nach der Art und Höhe des Vermögens und bemessen sich nach dem Grad der Verwandtschaft. Auch wer in Deutschland eine Immobilie oder andere Vermögenswerte als Geldwerte erbt, ist generell von der Erbschaftssteuer betroffen. Sie haben Geld geerbt und möchten mit diesem langfristig Vermögen aufbauen? Bei WeltSparen erhalten Sie globale Zinsangebote für Tagesgeld und Festgeld oder können dank kosteneffizienter ETFs von attraktiven Renditechancen

Wie viel Erbschaftssteuer anfällt, ist von zwei Faktoren abhängig:

  1. der Steuerklasse, die den Grad der Verwandtschaft repräsentiert
  2. dem Steuersatz, der zusammen mit dem Wert des Erbes über den zutreffenden Freibetrag hinaus zunimmt

Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer

Bei diesen Steuerklassen zählt in erster Linie die Verwandtschaft vor dem Gesetz. Das beinhaltet nicht die emotionale Verbundenheit. Je nach Verwandtschaftsgrad gibt es verschiedene Steuerklassen, welche jedoch nichts mit den Steuerklassen zur Einkommenssteuer zu tun haben.

Steuerklasse 1

Enge Verwandte wie Ehepartner, eingetragene Lebenspartner, Kinder, Stiefkinder, Enkel, Urenkelkinder und weitere

Steuerklasse 2

Entferntere Verwandte wie Geschwister, Geschwisterkinder, Stiefeltern, Schwiegereltern, Schwiegerkinder, geschiedene Ehepartner und weitere

Steuerklasse 3

Nicht verwandte Personen

Steuersätze der Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer

Steuersätze der Steuerklassen bei der ErbschaftssteuerSteuersätze der Steuerklassen bei der ErbschaftssteuerSteuersätze der Steuerklassen bei der Erbschaftssteuer
Wert der Erbschaft
(über den zustehenden Freibetrag hinaus)
Steuerklasse 1 Steuerklasse 2 Steuerklasse 3
Bis 75.000 EUR 7 % 15 % 30 %
Bis 300.000 EUR 11 % 20 % 30 %
Bis 600.000 EUR 15 % 25 % 30 %
Bis 6.000.000 EUR 19 % 30 % 30 %
Bis 13.000.000 EUR 23 % 35 % 50 %
Bis 26.000.000 EUR 27 % 40 % 50 %
Über 26.000.000 EUR 30 % 43 % 50 %

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Freibeträge: Welche gelten bei der Erbschaftssteuer?

FreibeträgeFreibeträgeFreibeträge

Die Höhe des Freibetrags bei der Erbschaftssteuer ist abhängig vom Grad der Verwandtschaft. Je nach Verwandtschaftsgrad sind bis zu 500.000 EUR als Erbe steuerfrei. Die meisten Menschen brauchen keine Erbschaftssteuer zahlen, weil die geltenden Freibeträge für Eheleute, Kinder, Enkelinnen und Enkel sowie weitere Verwandte weitaus höher sind als das, was die meisten vererbt bekommen. Es zählt der Wert des Erbes, also können beispielsweise Immobilien enthalten sein, die den Wert des Erbes deutlich erhöhen.

Folgende Freibeträge gelten je nach Verwandtschaftsverhältnis:

Grad der Verwandtschaft Steuerfreies Erbe
(Wert, kann beispielsweise auch Immobilien enthalten)
Ehepartner bzw. eingetragene Lebenspartnerschaft des Erblassers 500.000 EUR
Kinder des Erblassers 400.000 EUR
Enkelkinder des Erblassers (wenn Kinder des Erblassers nicht mehr leben) 400.000 EUR
Enkelkinder des Erblassers (wenn Kinder des Erblassers noch leben) 200.000 EUR
Urenkelkinder des Erblassers 100.000 EUR
Eltern, die von verstorbenen Kindern erben 100.000 EUR
Alle anderen, auch unverwandt 20.000 EUR

Aufgrund des ungleich verteilten Vermögens in Deutschland erben wenige Leute sehr viel und viele Leute nichts oder nur wenig. Dazu kommt, dass die Steuer nur für die Beträge des Erbes anfällt, die den entsprechenden Freibetrag übersteigen. Wer als Kind des Erblassers 550.000 EUR erbt, versteuert nicht die 550.000 EUR, sondern nur 150.000 EUR. Und das zu einem meist geringen Steuersatz.

Was ist der Versorgungsfreibetrag?

Versorgungsbezüge, etwa im Rahmen einer privaten Lebensversicherung des Erblassers, sind in der Regel ebenfalls nicht voll zu versteuern. Es gelten dabei Höchstbeträge des Versorgungsfreibetrags, der steuerfrei ist.

  • Für Ehegatten und Lebenspartner gilt neben den steuerfreien 400.000 EUR ein Versorgungsfreibetrag von 256.000 EUR.
  • Der Versorgungsfreibetrag für Kinder richtet sich je nach Alter des Kindes und bewegt sich zwischen 10.300 EUR und 52.000 EUR je Kind.

Der Versorgungsfreibetrag fällt alle 5 Jahre um etwa 10.000 EUR, bis er ab einem Alter von 27 Jahren komplett wegfällt. Kinder, die das 27. Lebensjahr vollendet haben, erhalten somit keinen Freibetrag mehr. 

Wie hoch ist der Steuersatz bei der Erbschaftssteuer für Kinder?

Wie hoch ist der Steuersatz bei der Erbschaftssteuer für Kinder?Wie hoch ist der Steuersatz bei der Erbschaftssteuer für Kinder?Wie hoch ist der Steuersatz bei der Erbschaftssteuer für Kinder?

Am häufigsten sind es die Kinder der Hinterbliebenen, die sich mit dem Thema Erbschaftssteuer auseinandersetzen. Folgende Steuersätze gelten für Kinder bei der Erbschaftssteuer

  • Wenn Kinder Erbschaftssteuer zahlen, sind es mindestens 7 %
  • Der Höchststeuersatz liegt bei 30 %. Um solch einen Anteil zu versteuern, muss das Erbe mehr als 26 Millionen EUR umfassen
  • Bei den steuerfreien 400.000 EUR ist vom Gesamtwert des Erbes die Rede. Das heißt, dass auch Immobilien neben Geldwerten eine Rolle spielen
Wie hoch ist der Steuersatz bei der Erbschaftssteuer für Kinder BeispielWie hoch ist der Steuersatz bei der Erbschaftssteuer für Kinder BeispielWie hoch ist der Steuersatz bei der Erbschaftssteuer für Kinder Beispiel

Beispiel: Würde man als Kind z.B. 20 Millionen EUR erben, wären 400.000 EUR davon steuerfrei. Zu versteuern sind dann also noch 19,6 Millionen EUR zu einem Steuersatz von 27 %, weil sich die Summe über 13 Millionen EUR und unter 26 Millionen EUR befindet. Das Finanzamt bekäme also eine Summe von rund 5,29 Millionen EUR.

Erbschaft von Immobilien und Hausrat

Erbschaft von Immobilien und HausratErbschaft von Immobilien und HausratErbschaft von Immobilien und Hausrat

Eine Immobilie aus dem Besitz des Erblassers steht normalerweise an erster Stelle den Ehepartnern bzw. den eingetragenen Lebenspartnern zu, sofern der Erblasser verheiratet oder eingetragen war und die Ehepartnerin bzw. der Ehepartner noch lebt. Falls keine Ehepartnerin bzw. kein Ehepartner hinterblieben ist, wechselt die Immobilie normalerweise in Kindesbesitz.

Der Preis, der bei einem Verkauf der Immobilie erzielbar wäre – also deren Verkehrswert –, wird durch das Finanzamt ermittelt. Nach der Verrechnung mit dem zustehenden Freibetrag wird die Höhe der Erbschaftssteuer ersichtlich.

Die Erbschaftssteuer bei Immobilien fällt nach Abzug des Freibetrags an, wenn

  • es sich um eine Immobilie handelt, die der Erblasser vorher nicht selbst bewohnte
  • man vorhat, die Immobilie zu verkaufen, statt selbst zu nutzen
  • die Quadratmeterzahlen bei Kindern/Enkelkindern über die Grenze von 200 Quadratmetern hinausgehen
Erbschaft von HausratErbschaft von HausratErbschaft von Hausrat

Vererbter Hausrat wird dagegen getrennt vom Wert der Erbschaft betrachtet. Erben in der Steuerklasse 1, können Hausrat im Wert von bis zu 42.000 EUR steuerfrei erben. Andere bewegliche Gegenstände – etwa ein Auto – sind für Erben der Klasse 1 bis 12.000 EUR steuerfrei. Diese Summe zählt jedoch nicht mit in die Freibeträge von bis zu 500.000 EUR mit hinein, sondern wird zusätzlich gewertet. Man erbt also bis zu 500.000 EUR steuerfrei plus den Hausrat.

Die Regeln der Erbschaftssteuer treffen sowohl bei der gesetzlichen Erbfolge als auch bei einem individuellen Testament zu. 

Fazit zur Erbschaftssteuer

Das deutsche Erbschaftssteuerrecht sieht vor, dass alle, die ein Erbe beziehen, hierfür Steuern zahlen. Dennoch bleibt die Erbschaftssteuer für den Großteil der Deutschen irrelevant, da die Freibeträge in der Regel bei nur wenigen Hinterbliebenen überschritten werden und somit keine Erbschaftssteuer abgeführt werden muss. Die Freibeträge und Steuersätze richten sich nach der Art und Höhe des Vermögens und bemessen sich nach dem Grad der Verwandtschaft. Auch wer in Deutschland eine Immobilie oder andere Vermögenswerte als Geldwerte erbt, ist generell von der Erbschaftssteuer betroffen.

Sie haben Geld geerbt und möchten mit diesem langfristig Vermögen aufbauen? Bei WeltSparen erhalten Sie globale Zinsangebote für Tagesgeld und Festgeld oder können dank kosteneffizienter ETFs von attraktiven Renditechancen profitieren. Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten zur Geldanlage.

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