22.06.2018 | ca. 3 min. Lesezeit | Artikel drucken

WeltSparen gehört zu den 5 „heißesten FinTechs“ Europas

Mit attraktiven Zinsen und global diversifizierten ETF-Portfolios schafft es WeltSparen in die Top 5 der besten FinTechs aus ganz Europa. Die Erhebung stammt von FinTechCity aus London. Mehr als 1.800 Unternehmen aus der Branche standen zur Auswahl.

Bereits zum dritten Mal in Folge gelingt WeltSparen der Sprung in die Top 50 der besten FinTechs in ganz Europa. Die Rangliste, die vom Veranstalter FinTechCity seit 2012 zusammengestellt wird, enthält die Crème de la Crème aus 1.800 Unternehmen, die Finanzdienstleistungen aller Art modernisieren.

Die Jury besteht aus über 50 Experten, viele darunter CEOs und Spezialisten aus den Bereichen Banking, Venture Capital und Innovation. Zum ersten Mal gibt es auch eine Top 5 aus der Liste „der 50 heißesten FinTechs Europas“, wie das Finanz-Magazin Citywire titelt. Auch WeltSparen ist dabei (Raisin).

Die Top 5 FinTechs in Europa

  • Revolut (London)
  • Onfido (London)
  • Raisin (Berlin)
  • N26 (Berlin)
  • Tink (Stockholm)

(Quelle: TheFinTech50)

Die Gewinner im Kurzprofil

Das Londoner FinTech Revolut wurde im Jahre 2014 gegründet, rechtzeitig vor dem Hype um Kryptowährungen wie Bitcoin. Mit Revolut können Kunden nicht nur Kryptowährungen und Länderwährungen gebührenfrei umtauschen, sondern auch Peer-to-Peer-Zahlungen vornehmen und per Kreditkarte bezahlen.

Onfido hat seinen Firmensitz ebenfalls in London und hilft Unternehmen bei der Identifizierung und Legitimierung von Kunden. Das geschieht mithilfe eines Foto-Dokuments, eines Selfies und Künstlicher Intelligenz.

Wie FinTech50 ausrechnet, können sich Kunden von WeltSparen über höhere Zinseinkünfte von insgesamt etwa 40 Millionen EUR freuen. Über unser Onlineportal haben bereits mehr als 120.000 Kunden Spareinlagen im Wert von über 6 Milliarden EUR angelegt.

N26 aus Berlin gilt als Europas erste „mobile Bank“, die Bankdienstleistungen für das Smartphone optimiert. Kunden können innerhalb weniger Minuten ein neues Bankkonto eröffnen und in Echtzeit Geld an Freunde und Kontakte überweisen.

Das skandinavische FinTech Tink hat seinen Firmensitz in Stockholm. Mit der gleichnamigen App können über 500.000 Schweden Kreditkarten und Bankkonten verwalten, Rechnungen bezahlen und andere Dienstleistungen abrufen. Das Unternehmen hilft traditionellen Banken dabei, eigene Apps zu entwickeln.

Hotspots in London und Berlin

Mehr als die Hälfte der FinTech50 stammt aus London (27). Die Hauptstadt Englands bekommt aber zunehmend Konkurrenz vom Standort Berlin, wie Citywire berichtet. Neben WeltSparen schafften es auch die Berliner FinTechs N26 (Banking), das Insurtech Coya (Versicherungen) und Spotcap (Finanzierung) in die Liste der FinTech50. Zusammen mit dem Frankfurter Insurtech Clark befinden sich also fünf Unternehmen aus Deutschland im Europa-Ranking.

 

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