16.03.2016 | ca. 2 min. Lesezeit | Artikel drucken

WeltSparen als Experte beim EU-Hearing

Eine der Freiheiten des Europäischen Binnenmarktes ist die Freizügigkeit des Kapitals. Doch immer noch werden Kunden, die grenzübergreifend Dienstleistungen oder Produkte zum Sparen wahrnehmen wollen, mit großen Hürden konfrontiert. Die Europäische Kommission hat nun ein Grünbuch auf den Weg gebracht, um hier die unnötigen Barrieren zu erkennen und zu beheben. Hierzu gab es im März auch ein Experten Hearing in Brüssel. Michael Stephan, COO von WeltSparen, war als Redner zu dem EU-Hearing über digitale Finanzdienstleistungen geladen. Zusammen mit einer Referentin vom britischen Regulierer Financial Conduct Authority (FCA) und dem Vertreter von PayPal bestritt er das Panel „How can we make the most of the opportunities presented by innovation“.
„Unser Ziel ist es unseren Kunden komfortabel die besten Zinsen in Europa zu vermitteln. Bevor wir mit unserer Zinsportal starten konnten, mussten wir uns mit viel Bürokratie herumschlagen. Obwohl viele Bereiche harmonisiert sind und es Richtlinien gibt, haben viele Mitgliedstaaten noch zusätzliche Vorschriften, die wir alle erfüllen müssen“, erklärt Michael Stephan.
WeltSparen hat sich als Ziel gesetzt so viele Prozesse wie es nur geht ohne Papier durchzuführen – also alles online. Darüber hinaus ist es bei WeltSparen eine Selbstverständlichkeit den Kunden alle Unterlagen für die Einkommensteuer zur Verfügung zu stellen. Dieser kundenorientierte Ansatz ist bei Zinsportalen einmalig und hat auch die Kommission beeindruckt. So bleibt WeltSparen weiterhin mit der EU-Kommission in Kontakt und wird seinen Beitrag leisten, den europäischen Verbrauchern einen komfortablen Zugang zu den besten Zinsen in Europa zu bieten.
Hier können Sie sich das gesamte Hearing ansehen. Den Beitrag von Michael Stephan können Sie ab 5:17:10 verfolgen: https://scic.ec.europa.eu/streaming/public-hearing-on-green-paper-on-retail-financial-services