09.06.2016 | ca. 2 min. Lesezeit | Artikel drucken

WeltSparen im Bundestag

Foto (v.l.n.r.): Bernd Westphal, MdB, Michael Stephan, Nadja Hirsch und Matthias Ilgen, MdB;

Mehr oder weniger Regulierung, Altersvorsorge und Fachkräfte – das waren nur einige der Themen, die bei dem Besuch in der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag angesprochen wurden. Auf Einladung des wirtschaftspolitischen Sprechers Bernd Westphal und des Berichterstatters für Startups Matthias Ilgen waren Gründer und COO Michael Stephan und Nadja Hirsch, Head of Communications, zum Gespräch über Startups in den Bundestag gekommen. Da WeltSparen als erfolgreiches Startup aus dem Finanztechnologie (FinTech) Sektor zwischenzeitlich bekannt ist, ist das Unternehmen ein gern gesehener Gesprächspartner für Politik und Verbände.

„Wir sehen es auch als unsere Aufgabe, politischen Entscheidern einen Einblick in die Welt der FinTechs zu geben. Nur mit Kenntnis der Fakten, kann man gute Entscheidungen treffen“, erklärt Michael Stephan und verweist darauf, dass Fintechs keine Sonderstellung bei der Regulierung benötigen. „Der bestehende aufsichtsrechtliche Rahmen und der hohe regulatorische Standard in Deutschland hemmen Innovationen nicht, sondern ist ein wichtiges, vertrauensbildendes Marktmerkmal für Verbraucher. Fintechs sollten Compliance nicht als Herausforderung, sondern als Chance sehen und sich den gegebenen Anforderungen offensiv stellen“, stellt der COO fest. Das Unternehmen hinter der Marke WeltSparen, die Raisin GmbH, ist Auslagerungsunternehmen der MHB-Bank, die eine Vollbanklizenz der BaFin hält. Das Zinsportal setzt darauf, die Kunden zu informieren. Der Kunde findet viele Fakten und detaillierte Produktblätter, damit der Kunden sich bewusst entscheiden kann. „Wir trauen unseren Kunden zu, qualifizierte Entscheidungen zu treffen“, so Michael Stephan. Dieses Vorgehen stößt auch bei dem SPD Bundestagsabgeordneten Matthias Ilgen auf Zustimmung.