04.06.2018 | ca. 3 min. Lesezeit | Artikel drucken

So gewinnen Sparer den Kampf gegen die Inflation

Hohe Inflation und niedrige Zinsen sind keine guten Voraussetzungen für Sparer. Doch langfristig kann der Kampf gegen die Inflation gewonnen werden, wenn man sich rechtzeitig dafür in Stellung bringt.

Sparer beweisen von Natur aus ein hohes Maß an Disziplin. Sie überwachen ihre Finanzen, zahlen pünktlich ihre Rechnungen und legen regelmäßig etwas vom Einkommen zur Seite. Nur zu schade, dass die Zinsen auf Spareinlagen in Deutschland schon seit Jahren am Boden liegen. Doch wer sich rechtzeitig in Stellung bringt, kann den Kampf gegen den Wertverlust des angesparten Vermögens gewinnen.

Denn, was viele nicht wissen: Bis zu 2,20 %* Zinsen p.a. bekommen Sparer noch auf ihre Einlagen, z.B. für Festgeld über das Zinsportal WeltSparen. Das Berliner FinTech sucht die attraktivsten Zinsen ausgewählter Partnerbanken in Europa zusammen. Dank der europaweit harmonisierten Einlagensicherung sind Spareinlagen bis zu einem Wert von 100.000 EUR abgesichert.

Bis zu 2,20 % p.a. für Festgeld

Eines von vielen attraktiven Angeboten ist das des tschechischen Kreditinstituts J&T Banka. Die Bank wurde 1998 in Prag gegründet und ist mittlerweile eine der größten Privatbanken in der Region. Sparer müssen beim Thema Sicherheit keine Abstriche machen. Denn die Spareinlagen sind bis zu einem Gegenwert von 100.000 EUR in Tschechischen Kronen pro Sparer und pro Bank gesetzlich durch den Einlagensicherungsfonds des Landes abgesichert.

So bringen sich Sparer in Stellung

Um sich für den Kampf gegen die Inflation gut aufzustellen, genügt eine kostenlose Anmeldung bei WeltSparen. Die Identifizierung erfolgt durch das bekannte Postident- bzw. Videoident-Verfahren. Nach wenigen Tagen erhalten Sparer ihre Zugangsdaten für das WeltSparen-Onlinebanking. Sie können dann den gewünschten Investitionsbeitrag überweisen.

Der große Vorteil einer Registrierung bei WeltSparen liegt in der Flexibilität bei kurzfristigen Festgeld-Angeboten. Die französische BESV zahlt 0,95 %* p.a. für 1 Jahr. Bei der KT Bank aus Deutschland gibt es 0,65 %* p.a. für 6-monatiges Festgeld. und bei der Addiko Bank aus Österreich gibt es den 0,5 %* p.a. schon für 3-monatiges Festgeld. Damit können Anleger der Inflation etwas entgegensetzen und sich das passende Angebot aus über 47 Banken in 18 Ländern Europas aussuchen.

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Mit der doppelten Willkommensprämie in die Offensive

Die Inflation, die das Vermögen aufzehrt, könnte auch das Ende der niedrigen Zinsen im Euro-Raum einleiten. In der Euro-Zone liegt die Teuerungsrate im Mai mit 1,9 %* bereits im Zielkorridor der Europäischen Zentralbank (EZB). Sollte die Inflation die Marke von 2,0 %* nachhaltig überschreiten, könnte die EZB die Zinswende früher einleiten als geplant. Die Banken in Europa würden dann mit steigenden Zinsangeboten reagieren. Spätestens dann können Sparer, die bislang im Kampf gegen die Inflation nur reagieren mussten, endlich in die Offensive gehen.

Übrigens: Sparer erhalten vom 01. September bis zum 31. Oktober 2018 zusätzlich zu den attraktiven Zinsen bis zu 200 EUR** geschenkt. In dem Zeitraum verdoppeln wir unsere Willkommensprämie für Neukunden. Damit begegnen Sparer der Inflation in Deutschland mindestens auf Augenhöhe.

 

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*Alle Zinsen, Stand: 04.06.2018
**Der Artikel wurde am 03.09.2018 aktualisiert.