25.10.2018 | ca. 4 min. Lesezeit | Artikel drucken

So gewinnen Sparer den Kampf gegen die Inflation

Hohe Inflation und niedrige Zinsen sind keine guten Voraussetzungen für Sparer. Doch langfristig kann der Kampf gegen die Inflation gewonnen werden, wenn man sich rechtzeitig dafür in Stellung bringt.

Sparer beweisen von Natur aus ein hohes Maß an Disziplin. Sie überwachen ihre Finanzen, zahlen pünktlich ihre Rechnungen und legen regelmäßig etwas vom Einkommen zur Seite. Nur zu schade, dass die Zinsen auf Spareinlagen in Deutschland schon seit Jahren am Boden liegen. Doch wer sich rechtzeitig in Stellung bringt, kann den Kampf gegen den Wertverlust des angesparten Vermögens gewinnen.

Warum Inflation notwendig ist

Der Kampf um das Zwei-Prozent-Ziel hat die EZB in der Öffentlichkeit unbeliebt gemacht, trotzdem bleibt sie hart. Was ist also genau an diesem Schwellwert so wichtig?

Um diese Frage zu beantworten, muss zunächst geklärt werden, warum wir überhaupt eine Inflation brauchen. Die EZB könnte die Wirtschaft doch so regulieren, dass die Preise gar nicht erst ansteigen und sich dementsprechend ein Inflationsziel von null Prozent setzen. In der Theorie hört sich das einfach an, allerdings bringt das einige Herausforderungen mit sich, denn Inflationssteuerung ist keine exakte Wissenschaft. Der echte Inflationswert wird tatsächlich immer um das Ziel schwanken, selbst mit Einflussnahme. Bei einer Rate von null Prozent Inflation würde das daher bedeuten, dass es auch einige Monate oder Jahre mit Deflation geben könnte. Und das wollen die Währungshüter der EZB unbedingt vermeiden, denn unsere Marktwirtschaft ist auf Wachstum ausgelegt. Während bei einer positiven Inflationsrate nicht nur die Preise und die Einnahmen der Unternehmen steigen, werden auch bedingt die Löhne erhöht.

Bei einer Deflation ist es umgekehrt: Hier sinken nicht nur die Preise, sondern auch die Firmeneinnahmen. Theoretisch müsste auch eine Lohnsenkung folgen, doch das lässt sich sozialpolitisch kaum rechtfertigen. Eine Deflation würde somit nicht nur zu vermehrten Firmenpleiten, sondern auch zu Arbeitslosigkeit und Armut führen. Aufgrund dessen zielt keine Notenbank auf der Welt auf eine Null-Prozent-Inflation ab. Stattdessen soll sie, ähnlich wie jetzt, ein bisschen darüber liegen.

So bringen sich Sparer in Stellung

Um sich für den Kampf gegen die Inflation gut aufzustellen, genügt eine kostenlose Anmeldung bei WeltSparen. Denn, was viele nicht wissen: Bis zu 2,00 % Zinsen p.a. bekommen Sparer noch auf ihre Einlagen, z.B. für Festgeld über das Zinsportal WeltSparen. Das Berliner FinTech sucht die attraktivsten Zinsen ausgewählter Partnerbanken in Europa zusammen. Dank der europaweit harmonisierten Einlagensicherung sind Spareinlagen bis zu einem Wert von 100.000 EUR pro Bank und pro Sparer abgesichert.

Die Identifizierung erfolgt durch das bekannte Postident- bzw. Videoident-Verfahren. Nach wenigen Tagen erhalten Sparer ihre Zugangsdaten für das WeltSparen-Onlinebanking. Sie können dann den gewünschten Investitionsbeitrag überweisen.

Eines von vielen attraktiven Angeboten ist das des portugiesischen Kreditinstituts Banco Português de Gestão. Sie zahlt aktuell 1,06 % p.a. für 2-jähriges Festgeld. Die private Firmen- und Investmentbank wurde im Jahr 2000 in Lissabon gegründet und bietet ihren Kunden Dienstleistungen in den Bereichen Investment Banking, Firmenkundengeschäft, Privatkundengeschäft, Finanzierung und Vermögensverwaltung.  Sparer müssen beim Thema Sicherheit keine Abstriche machen.

Der große Vorteil einer Registrierung bei WeltSparen liegt in der Flexibilität bei kurzfristigen Festgeld-Angeboten. Die italienische Banca Finint zahlt 1,01 % p.a. bereits für 1 Jahr. Bei der Banca Farmafactoring, mit Hauptsitz in Mailand, gibt es 0,90 % p.a. für 6-monatiges Festgeld. Die Avida Finans aus Schweden zahlt 0,40 % p.a. schon für 3-monatiges Festgeld. Damit können Anleger der Inflation etwas entgegensetzen und sich das passende Angebot aus über 86 Banken in 28 Ländern Europas aussuchen.

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