Spar-Detox: WeltSparen gibt 5 Tipps für gesunde Finanzen
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So holen Verbraucher mehr aus ihrem Geld raus


BERLIN – 19. März 2019 – Die Fastenzeit ist gestartet, der Frühling nicht weit entfernt. Schon schwingt der Staubwedel durch die Wohnung, wird der Körper gepflegt und entgiftet. Warum nicht die reinigende Wirkung einer Entgiftungskur auf die eigenen Finanzen mit einem ein Spar-Detox übertragen? WeltSparen (www.weltsparen.de) gibt Verbrauchern fünf Tipps, wie sie mit einem Spar-Detox mehr Geld sparen.

 

1. Fasten für gesunde Finanzen: toxische Gewohnheitskäufe

Bei nimmersatten Geldfressern und lieb gewonnenen Alltagsgewohnheiten liegen unterschätzte Einsparpotenziale. Ein Hinterfragen und Umdenken des eigenen Konsumverhaltens zahlt sich aus. Ein wunderbares Beispiel ist der allseits beliebte Coffee to Go. Bei der amerikanischen Kaffeekette Starbucks kostet ein großer ‘Caffè Mocha’ 5,25 Euro. Schnell summiert sich bei regelmäßigem Genuss ein Sümmchen von monatlich über 150 Euro. Das ergibt aufs Jahr gerechnet ein Einsparpotenzial von 1.800 Euro.

Spar-Detox mit WeltSparen
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2. Mehr Klarheit durch mehr Überblick bei den Ausgaben

Viele Deutsche sehen monatlich, was auf dem Konto ankommt. Doch die Ausgaben gehen einfach direkt vom Konto ab oder aus dem Portemonnaie raus. Ziemlich intransparent. Wer einen besseren Überblick über seine Ausgaben erhalten möchte, führt ein Haushaltsbuch oder nutzt eine App wie ‘SayMoney – Haushaltsbuch’ oder auch die Funktionen der N26-App, die einem mit den Unterkonten N26 Spaces sogar beim gezielten Sparen auf ein Ziel unterstützt. Mit einem Haushaltsbuch werden Geldfresser im Alltag entlarvt und Verbraucher erhalten etwas mehr Kontrolle über ihre Ausgaben zurück.

3. Verträge sortieren und verhandeln: die reinigende Wirkung vom Gespräch

Um Klarheit über die eigenen Verträge zu erhalten, lohnt sich eine Bestandsaufnahme: Bei welchen Anbietern habe ich welchen Vertrag zu welchen Konditionen und mit welcher Bindung? Unterstützen können dabei digitale Helferlein bei der Vertragsverwaltung wie der Verivox Vertragsmanager oder Volders. Im Anschluss werden die aktuellen Konditionen verglichen; beispielsweise mit Online-Vergleichsportalen. Ist ein Wechsel lukrativ, lohnt sich oft das Gespräch mit dem bestehenden Vertragspartner. In der Regel zeigen sich Dienstleister kulant und ziehen mit den Konditionen der Wettbewerber mit – spätestens dann, wenn um die Verbindung mit der Kündigungsabteilung gebeten wird. Warum? Aus Marketingsicht sind die Ausgaben für einen Neukunden deutlich höher, als bestehende Kunden glücklich zu machen. In der Regel gibt es meist gleiche Konditionen zu weniger Geld oder mehr Leistung bei gleichem Beitrag und im Idealfall beides.

4. Spargift: unnötige Abonnements

Beim Detox geht es um eine Reinigung, das Entfernen von Giftstoffen. Ein richtiger Giftstoff für die Finanzen sind überflüssige Abos. Wer hier seine regelmäßigen Ausgaben prüft, findet nicht selten ungenutzte Services oder Verträge. Werden das Abo für Fitness-Studio, Zeitschriften, Personennahverkehr wirklich ausreichend genutzt? Gibt es monatliche Ausgaben für Dienste, die sich überschneiden – der Klassiker sind hier Netflix, Spotify, Amazon oder auch Waipu TV. Oft reicht hier ein Vertrag und es finden sich gute Alternativen wie saisonal begrenzte oder monatlich kündbare Verträge anstatt einer Jahres-Flatrate. Schnell lassen sich mehrere hundert Euro jährlich einsparen. Damit das Kündigen von Abos ganz einfach geht, bietet beispielsweise Aboalarm eine Vielzahl von Kündigungsvorlagen, die online automatisch ausgefüllt werden können.

5. Finanzen auf Hochglanz gereinigt, doch wohin mit dem Ersparten?

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – das gilt ganz besonders für die ersten gesparten Euros. Doch wohin mit dem Ersparten, damit es wächst und gedeiht wie die Frühjahrsblüher draußen? Unverzinst auf dem Girokonto schlummern zu lassen gleicht einem Realeinkommensverlust, da die aktuelle Inflationsrate von rund zwei Prozent die Ersparnisse aufzehrt. Die Lösung? Das hängt ein Stück weit vom Anlagehorizont und der benötigten Verfügbarkeit ab. Für kurzfristiges Sparen eignen sich stets verfügbares Tagesgeld und planbares Festgeld: Zinsportale wie WeltSparen offerieren selbst in der Niedrigzinsphase Angebote aus ganz Europa, die das Ersparte sicher und oft besser verzinsen als die herkömmliche Hausbank. Oft zahlt sich auch ein prüfender Blick ins eigene Aktiendepot aus, um dort den Finanzfrühjahrsputz fortzusetzen und nicht performante Titel sowie teure Fonds auszumisten. Wer langfristig und einfach Vermögen aufbauen möchte, für den sind kosteneffiziente, global diversifizierte ETF-Portfolios attraktiver und zeitsparender als Einzeltitel. Angebote wie WeltInvest arbeiten transparent mit Gesamtkosten von 0,49 Prozent p.a. ohne extra Ausgabeaufschlag oder versteckten Kosten. So bleibt es nicht nur bei einer kurzen Spar-Detox-Kur, sondern beim nachhaltigen Vermögensaufbau.

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Übersicht der digitalen Helfer für ein Spar-Detox:

 

Über Raisin / WeltSparen

Das Berliner Fintech Raisin, ein Vorreiter für Open Banking in Europa, wurde 2012 von den drei ehemaligen McKinsey-Beratern Dr. Tamaz Georgadze (CEO), Dr. Frank Freund (CFO) und Michael Stephan (COO) gegründet. Das Prinzip hinter Raisins disruptiven Geschäftsmodells ist einfach: Raisins Plattformen – im deutschen Sprachraum unter der Marke WeltSparen bekannt – bieten europäischen Sparern grenzüberschreitend einfachen und kostenlosen Zugang zu attraktiven und einlagengesicherten Tages- und Festgeldern aus ganz Europa sowie zu global diversifizierten und kosteneffizienten ETF-Portfolios. Mit nur einer Online-Anmeldung können Kunden alle Anlagen abschließen und verwalten. Seit 2013 haben mehr als 165.000 Kunden aus 31 Ländern Europas Spareinlagen im Wert von über 11 Milliarden Euro bei fast 70 Partnerbanken angelegt. Das Start-up zählt zu den Top 5 Fintechs der renommierten FinTech50-Awards und wird von namhaften europäischen und US-amerikanischen Investoren wie PayPal, Thrive Capital, Index Ventures und Ribbit Capital mit einem Gesamtinvestment von 170 Millionen Euro unterstützt.

 

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