So sparen Sie für Ihr Kind richtig

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WeltSparen Bewertung: 4,6 Bester Vermittler für Festgeld aus Europa
Beim Sparen fürs Kind wollen Eltern Rendite, aber kein Risiko. Welche Möglichkeiten gibt es dafür? Hier erfahren Sie auch, welche speziellen Anlageformen für Kinder angeboten werden und was sie langfristig bringen.

Für Kinder sparen - mit WeltSparen

Führerschein, Ausbildung oder Studium: Die Gründe, aus denen Eltern, Großeltern und die sonstige Verwandtschaft für den Nachwuchs Geld zurücklegen, sind vielfältig. Im Idealfall ist über die Jahre ein nettes Finanzpolster entstanden, das den Kleinen den Start ins Erwachsenenleben komfortabler gestaltet. Doch angesichts niedriger Zinsen fragen sich viele Eltern: Wie sparen wir für unser Kind richtig? Schließlich soll die Rücklage nicht nur sicher sein, sondern sich auch vergrößern. Die Auswahl zwischen Bank- und Fondssparplan ist breit gefächert – doch wenn Sie langfristig im Plus bleiben und das Risiko für Verluste niedrig halten wollen, könnte sich ein Blick auf verschiedene Festgeld-Angebote lohnen.

Mit dem Banksparplan sparen Sie für Ihre Kinder sicher

Ein Banksparplan hat ein Ziel – und einen Rhythmus. Mit ihm legen Eltern regelmäßig Geld zurück, in der Regel monatsweise, bei manchen Sparplänen ist auch eine quartalsweise Einzahlung möglich. Die Summe bleibt dabei konstant: je nach finanzieller Situation sind zum Beispiel Monatsraten zwischen 10 und 100 Euro pro Kind denkbar. Je länger der Banksparplan läuft, desto höher fallen auch die Zinsen beim Sparen aus. Ihre Kinder bekommen unter Umständen auch noch Prämienzahlungen oder Bonuszinsen. Von Vorteil sind auch der Zinseszins-Effekt und die äußerst niedrigen Kosten, wenn Sie auf diese Weise für Ihre Kinder sparen. Der Nachteil: Im Vergleich mit anderen Produkten gibt es kaum Rendite. Zudem bindet man sich langfristig. Eltern müssen zehn Jahre lang denselben Betrag sparen können. Wird ein Elternteil arbeitslos oder ist die Familienkasse leer, kann ein teurer Abbruch drohen, wenn es kein Kündigungsrecht gibt.

Mit dem Neugeborenen-Konto Geld fürs Baby sparen und Bonuszinsen bekommen

Einige Banken bieten Eltern Anlageformen speziell für Neugeborene. Sie sparen für ihr Baby dabei nicht mit regelmäßigen Beiträgen, sondern profitieren von der höheren Verzinsung. Verwandte, die weiter entfernt wohnen, lassen sich bei dieser Form ebenfalls direkt beteiligen. Großeltern sparen für die Enkel, beispielsweise indem sie Geld zur Erstkommunion oder Konfirmation einzahlen. Patentante oder -onkel sparen für das Patenkind gleich mit und überweisen das Geld direkt auf das Konto. Wollen Eltern ein entsprechendes Sparkonto eröffnen, müssen sie in der Regel in einer Filiale die Geburtsurkunde vorweisen. Manchmal gibt es zur Begrüßung sogar ein kleines Startguthaben von 10 oder 20 Euro. Der Haken: Das Angebot ist zeitlich befristet. Wird das Kind 3 Jahre alt, endet zumeist die Besserstellung.

Die Vorteile von Festgeld sind klar festzumachen:

  • Festgeld kann flexibel gehandhabt werden
  • Festgeld wird durch die jeweilige nationale Einlagensicherung des Staates geschützt
  • Festgeld ist planungssicher
  • Festgeld erwirtschaftet attraktive Rendite

Festgeld: Sparen Sie für Ihr Kind größere Beträge zu besseren Konditionen

Wer etwas mehr Geld zur Verfügung hat, kann dieses länger festlegen. Eine geeignete Sparform dafür ist das Festgeld. Der positive Effekt: Durch die längere Laufzeit lässt sich die Rendite, die Sie erzielen können, um einiges steigern. Von Nachteil ist, dass Sie in der Zwischenzeit meist keinen Zugriff auf das Geld haben. Neben Eltern kann sich diese Sparform auch für Großeltern eignen. Sie sparen für die Enkelkinder in der Regel einen größeren Betrag an und sichern sich durch die Anlegedauer von bis zu 10 Jahren Konditionen, die sich durch Sparpläne oder Sparkonten nicht erreichen lassen. Während aber die Zinssätze einheimischer Finanzinstitute insgesamt betrachtet auf einem niedrigen Niveau verharren, lassen sich bei ausländischen Banken durchaus höhere Zinsen finden.

Fondssparpläne: Mehr Rendite nur mit risikoreichem Sparen fürs Kind möglich

Wer regelmäßig sparen will, kann für das Kind auch einen Fondsparplan einrichten. Der Unterschied zu den anderen Formen: Mit einem Fondssparplan sparen Sie für Ihre Kinder nicht mittels Einzahlung auf ein Bankkonto, sondern erwerben regelmäßig Anteile an einem Investmentfonds. Dieser investiert das eingesammelte Kapital in andere Anlagen, von Aktien über festverzinsliche Wertpapiere oder Zertifikate. Und hier liegt die Krux: Alle diese Werte werden an den Börsen gehandelt. Sie bringen nicht nur Gewinne, sondern führen, wenn die Börsenkurse fallen, auch zu Verlusten. Ein Komplettverlust ist eher selten, weil der Investmentfonds seine Investitionen breit streut. Wer eine hohe Summe sparen möchte, um dem Kind später etwas Gutes zu tun, sollte vor allem Geduld mitbringen und negative Kursentwicklungen aussitzen können.

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Fazit: Sparen für mein Kind: Rendite oder Risiko?

Sparen Sie für Ihre Kinder, um ein Finanzpolster aufzubauen, müssen Sie sich zwangsläufig entscheiden: Wählen Sie eine Sparanlage, bekommen Sie kaum Rendite. Auch langfristig fällt der Gewinn eher gering aus. Dafür ist das gesparte Geld aber sicher. Sparen Sie für Ihr Baby, gibt es zumindest in den ersten 3 Lebensjahren etwas höhere Zinsen. Die höchsten Renditen lassen sich derzeit nur am Aktien- und Wertpapiermarkt erzielen. Doch die Investition ist gegenüber Sparanlagen relativ unsicher: Denkbar sind sogar Verluste. Ein guter Kompromiss zwischen Rendite und Risiko können beispielsweise Festgeld-Anlagen sein. Mit Weltsparen können Sie Geld für Ihre Kinder zeitlich befristet bei ausländischen Banken anlegen. Mit unseren attraktiven Festgeld-Angeboten können sie von hohen Zinsen für Ihr Kind profitieren.

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Stand: 29. April 2016