GEFA Bank:
Vorstellung, Kennzahlen und Angebote

  • Sitz in Deutschland

  • Zweistufige Einlagensicherung vorhanden

  • Investment Grade Rating (Muttergesellschaft)

Über die GEFA Bank

Die GEFA BANK bietet Ihren Geschäftskunden, die hauptsächlich aus dem Mittelstand kommen, Kredit-, Leasing- und Mietkauflösungen für Wirtschaftsgüter, die gewerblich genutzt werden.

In diesem Geschäftsbereich ist das Wuppertaler Unternehmen einer der führenden herstellerungebundenen Anbieter in Deutschland. Seit 2001 gehört die Bank zur internationalen Bankengruppe Société Générale, die in weltweit rund 70 Ländern geschäftlich aktiv ist.

Die GEFA BANK bietet seit 2012 attraktive Tages- und Festgeldlösungen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden an. Diese werden mit dem Slogan „Zinsen made in Germany“ beworben. Dem liegt die Geschäftsstrategie zugrunde, Firmen aus dem deutschen Mittelstand die angelegten Kundeneinlagen zur Finanzierung mobiler Wirtschaftsgüter zur Verfügung zu stellen. Die 673 Mitarbeiter der GEFA BANK betreuen derzeit rund 17.500 Privat- und Geschäftskunden mit Tages- und Festgeldkonten.

Die GEFA Bank hat eine Bilanzsumme von 7.434,0 Mio. €. Die Eigenkapitalrendite (Return-on-Equity) von 14,7% zeugt von einer überdurchschnittlichen Profitabilität der Bank (EU-Durchschnitt: 6,1%).

Die Kernkapitalquote (Tier 1 Capital Ratio) der Gruppe liegt bei 13,7%, die Gesamtkapitalquote bei 16,7%, wodurch sie die gesetzlichen Vorgaben von 6% bzw. 10,5% übererfüllen und höher als der EU-Durchschnitt von 15,6% bzw. 18% liegt. Die Einlagen bei der GEFA Bank sind sowohl durch den gesetzlichen Einlagenschutz bis 100.000 €, als auch durch den privaten Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. (BdB) bis zu 74,4 Mio. € pro Anleger bei einer Laufzeit von maximal 18 Monaten gesichert.

Sicherheit & Bonität

Gesetzliche Einlagensicherung 100.000 € / Anleger
Private Einlagensicherung des Bundesverbands deutscher Banken* bis 74,4 Mio. € / Anleger
Rating der Bank (S&P) A+ (Muttergesellschaft) (S&P)
Sitz Deutschland
Bonität des Landes AAA

*Die Absicherung durch den privaten Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. (BdB) beschränkt sich auf Einlagen mit einer Laufzeit von bis zu 18 Monaten.

Wichtige Finanzkennzahlen

Größe Bank EU-Durchschnitt (2018)
Bilanzsumme 7.434 Mio. € 30.703 Mio. €
Profitabilität
Eigenkapitalrendite (Return on Equity) 14,7% 6,1%
Aufwand-Ertrag-Verhältnis (Cost/Income-Ratio) 73,0% 65,9%
Kapitalisierung (Gruppe Société Générale)
Kernkapitalquote (Tier 1 Ratio) 13,7% 15,6%
Kernkapital (Tier 1 Capital) 51.400 Mio. € 1.981,9 Mio. €
Gesamtkapitalquote (Total Capital Ratio) 16,7 % 18,0%

Alle Finanzkennzahlen der Bank und der Gruppe sind basierend auf dem Geschäftsjahr 2018. WeltSparen übernimmt für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Zahlen keine Gewähr.

Was bedeuten die Zahlen?

Das Kernkapital gibt die Höhe des unmittelbar haftenden Eigenkapitals an. Kernkapital besteht aus Kapitalbestandteilen, die dem Institut dauerhaft zur Verfügung stehen und lässt sich gem. § 10 Abs. 2 KWG ermitteln. Dadurch, dass das Kernkapital die höchste Haftungsqualität aufweist, dient es als Bemessungsgrundlage für alle weiteren Kapitalanteile der Eigenmittel.

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Die Gesamtkapitalquote beschreibt das prozentuale Verhältnis von Gesamtkapital zu den Risikoposten wie Krediten und Wertpapieranlagen an. Das Gesamtkapital setzt sich aus hartem Kernkapital (steht unmittelbar und uneingeschränkt zur Verfügung), zusätzlichem Kernkapital (kann innerhalb einer gewissen Zeit zu hartem Kernkapital umgewandelt werden) und Ergänzungskapital (mit nachrangigen Rückzahlungsanspruch im Falle einer Insolvenz des Instituts) zusammen. Gesetzlich ist Banken in der EU eine Gesamtkapitalquote von mindestens 8% vorgeschrieben.

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Die Kernkapitalquote gibt das prozentuale Verhältnis von unmittelbar haftendem Eigenkapital zu den Risikoposten wie Krediten und Wertpapieranlagen an. Sie sagt aus, wie groß der Risikopuffer ist, mit dem Risikopositionen durch eigene Mittel gedeckt werden können. Gesetzlich ist Banken in der EU ein Wert von mindestens 6% vorgeschrieben.

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Das Aufwand-Ertrag-Verhältnis gibt an, wie hoch der Verwaltungsaufwand in Relation zu den Erträgen einer Bank ist. Die Kennzahl sagt somit aus, wie viel Cent notwendig sind, um einen Euro Rohertrag zu generieren und zeigt, wie effizient die Bank arbeitet.

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Die Gesamtkapitalrendite beschreibt das prozentuale Verhältnis des Jahresüberschusses zum in der Bank eingesetzten Gesamtkapital. Je höher die Gesamtkapitalrendite, desto profitabler wirtschaftet die Bank.

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Die Eigenkapitalrendite beschreibt das prozentuale Verhältnis des Jahresüberschusses zum eingesetzten Eigenkapital. Je höher die Zahl, desto profitabler wirtschaftet die Bank.

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Die Bilanzsumme bezeichnet die Summe der Vermögensgegenstände (Aktiva = insb. Kapitalanlagen, Forderungen sowie ausgegebene Kredite und Sachanlagen) bzw. die Summe des Gesamtkapitals (Passiva = insb. Eigenmittel, Fremdkapital und Einlagen). Die Bilanzsumme ist der wichtigste Indikator für die Größe einer Bank.

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Viele Banken sind freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der einen betragsmäßig höheren Schutzumfang als die gesetzliche Einlagensicherung bietet. Pro Kunde sind pro Bank 15% des haftenden Eigenkapitals abgesichert, was in der Regel zweistellige Millionenbeträge abdeckt. Dies gilt bei Geschäftskunden in diesem Umfang für alle Einlagen mit Laufzeiten von bis zu 18 Monaten.

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Innerhalb der EU sind alle Einlagen und Guthaben auf Giro-, Tages- und Festgeldkonten bis zu 100.000€ pro Kunde und Bank gesetzlich abgesichert. Die Einlagensicherung unterliegt europaweit einheitlichen Regeln, wird aber in den einzelnen Mitgliedsstaaten organisiert. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit einer Bank muss die Einlagensicherung die Kunden innerhalb von 20 Tagen entschädigen.

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Downloads

Die aktuellen Geschäftsberichte und Jahresabschlüsse können im Downloadbereich der GEFA Bank gefunden werden.