Bankhaus August Lenz:
Vorstellung, Kennzahlen und Angebote

  • Sitz in Deutschland

  • Attraktives Tagesgeld im Angebot

Tagesgeldangebot

Über das Bankhaus August Lenz

Das Bankhaus August Lenz bietet Einzelhändlern, Serviceunternehmen, Banken und anderen Finanzdienstleistern im Bereich Bargeldverkehr und elektronischer Zahlungsverkehr maßgeschneiderte Produkte, individuelle Servicetools und effiziente Dienstleistungen.

Als spezialisierter Finanzdienstleister steht das Bankhaus August Lenz für modulare Lösungen, um den Zahlungsverkehr zu automatisieren. Die Services umfassen innovative Geldautomaten- und Mehrwertdienste, neuartige Konzepte im Bereich Cash Recirculation (Cash Recycling) und ein breitgefächertes Know-how bei der kundenindividuellen Zahlungsabwicklung. Unternehmen und Konsumenten wird mit den angebotenen Services eine zukunftsorientierte, sichere und reibungslose Abwicklung elektronischer Zahlungen, sowie die Bargeldver- und -entsorgung ermöglicht.

Das Bankhaus August Lenz ist Teil der europäischen Mediolanum Banking Group.

Die Tages- und Festgeldangebote des Bankhaus August Lenz über WeltSparen werden von der Bank direkt nicht angeboten.

Sicherheit & Bonität

Gesetzliche Einlagensicherung In der Regel bis 100.000 EUR je Kunde und je Bank.*
Private Einlagensicherung Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.**
Sitz Deutschland
Bonität des Landes AAA

*Einige Fälle, insbesondere aber nicht ausschließlich Finanzinstitute (einschließlich Finanzholdinggesellschaften, d.h. Unternehmen bei denen der Schwerpunkt im Bereich des Erwerbens und Verwaltens von Beteiligungen), Wertpapierunternehmen, weitere Unternehmen im Finanzbereich und staatliche Stellen sind durch die gesetzliche Einlagensicherung nicht abgedeckt. Details ergeben sich aus den nationalen Regelungen zur Einlagensicherung in Umsetzung von Richtlinie 2014/49/EU.

**Über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus sind Einlagen mit einer Laufzeit von bis zu 18 Monaten durch den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (vertragliches Einlagensicherungssystem) bis zur Sicherungsgrenze von derzeit 15 % (dem 01.01.2025 – 8,75%) des maßgeblich haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank geschützt. Die Sicherungsgrenze  kann unter https://einlagensicherungsfonds.de/abfrage-der-sicherungsgrenze/ angefordert werden. Ausschlüsse gelten unter anderem für Finanzinstitute,  (einschließlich Finanzholdinggesellschaften, d.h. Unternehmen bei denen der Schwerpunkt im Bereich des Erwerbens und Verwaltens von Beteiligungen liegt),  Wertpapierunternehmen,  weitere Unternehmen im Finanzbereich und staatliche Stellen.

Was bedeuten die Zahlen?

Das Kernkapital gibt die Höhe des unmittelbar haftenden Eigenkapitals an. Kernkapital besteht aus Kapitalbestandteilen, die dem Institut dauerhaft zur Verfügung stehen und lässt sich gem. § 10 Abs. 2 KWG ermitteln. Dadurch, dass das Kernkapital die höchste Haftungsqualität aufweist, dient es als Bemessungsgrundlage für alle weiteren Kapitalanteile der Eigenmittel.

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Die Gesamtkapitalquote beschreibt das prozentuale Verhältnis von Gesamtkapital zu den Risikoposten wie Krediten und Wertpapieranlagen an. Das Gesamtkapital setzt sich aus hartem Kernkapital (steht unmittelbar und uneingeschränkt zur Verfügung), zusätzlichem Kernkapital (kann innerhalb einer gewissen Zeit zu hartem Kernkapital umgewandelt werden) und Ergänzungskapital (mit nachrangigen Rückzahlungsanspruch im Falle einer Insolvenz des Instituts) zusammen. Gesetzlich ist Banken in der EU eine Gesamtkapitalquote von mindestens 8% vorgeschrieben.

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Die Kernkapitalquote gibt das prozentuale Verhältnis von unmittelbar haftendem Eigenkapital zu den Risikoposten wie Krediten und Wertpapieranlagen an. Sie sagt aus, wie groß der Risikopuffer ist, mit dem Risikopositionen durch eigene Mittel gedeckt werden können. Gesetzlich ist Banken in der EU ein Wert von mindestens 6% vorgeschrieben.

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Das Aufwand-Ertrag-Verhältnis gibt an, wie hoch der Verwaltungsaufwand in Relation zu den Erträgen einer Bank ist. Die Kennzahl sagt somit aus, wie viel Cent notwendig sind, um einen Euro Rohertrag zu generieren und zeigt, wie effizient die Bank arbeitet.

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Die Gesamtkapitalrendite beschreibt das prozentuale Verhältnis des Jahresüberschusses zum in der Bank eingesetzten Gesamtkapital. Je höher die Gesamtkapitalrendite, desto profitabler wirtschaftet die Bank.

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Die Eigenkapitalrendite beschreibt das prozentuale Verhältnis des Jahresüberschusses zum eingesetzten Eigenkapital. Je höher die Zahl, desto profitabler wirtschaftet die Bank.

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Die Bilanzsumme bezeichnet die Summe der Vermögensgegenstände (Aktiva = insb. Kapitalanlagen, Forderungen sowie ausgegebene Kredite und Sachanlagen) bzw. die Summe des Gesamtkapitals (Passiva = insb. Eigenmittel, Fremdkapital und Einlagen). Die Bilanzsumme ist der wichtigste Indikator für die Größe einer Bank.

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Innerhalb der EU sind alle Einlagen und Guthaben auf Giro-, Tages- und Festgeldkonten bis zu 100.000€ pro Kunde und Bank gesetzlich abgesichert. Die Einlagensicherung unterliegt europaweit einheitlichen Regeln, wird aber in den einzelnen Mitgliedsstaaten organisiert. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit einer Bank muss die Einlagensicherung die Kunden innerhalb von 20 Tagen entschädigen.

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