Banco BNI:
Vorstellung, Kennzahlen und Angebote

  • Sitz in Portugal

  • Gesetzliche Einlagensicherung

  • Kurze Laufzeiten verfügbar

Über die Banco BNI Europa

Die Banco BNI Europa wurde im Jahr 2014 mit Sitz in Lissabon gegründet und ist als Tochtergesellschaft der angolanischen Banco BNI tätig. Als moderne Online-Banking-Plattform hat die Banco BNI Europa neue Technologien eingeführt und ist Partnerschaften mit zahlreichen Fintech-Unternehmen in ganz Europa eingegangen. Ihr Kerngeschäft ist auf Privatkunden und Unternehmen im In- und Ausland ausgerichtet.

Im Jahr 2017 wurde die BNI vom „International Finance Magazine“ zum innovativsten Kreditinstitut Portugals gekürt. Diese Auszeichnung würdigt die innovative Ausrichtung der Bank auf höchstem technologischen Niveau. Zudem ist BNI Europe zu einem der aktivsten institutionellen Investoren im alternativen Finanzmarkt geworden. Im Jahr 2018 erhielt die Bank auch mehrere internationale Auszeichnungen für ihre Innovationsstärke und Digitalität.

Die Banco BNI zählt mit einer Bilanzsumme von 421,7 Mio. € zu den kleineren Banken (EU-Durchschnitt: 30.703 Mio. €).

Die Kernkapitalquote (Tier 1 Capital Ratio) liegt bei 11,8%, die Gesamtkapitalquote (Total Capital Ratio) bei 11,8%, wodurch sie die gesetzlichen Vorgaben von 6% bzw. 10,5% übererfüllen. Die Einlagen bei der Banco BNI sind durch den gesetzlichen Einlagenschutz bis 100.000 € gesichert.

Sicherheit & Bonität

Gesetzliche Einlagensicherung 100.000 € / Anleger
Sitz Portugal
Bonität des Landes BBB

Wichtige Finanzkennzahlen

Größe Bank
Bilanzsumme 421,7 Mio. €
Kapitalisierung
Kernkapitalquote (Tier 1 Ratio) 11,8%
Kernkapital (Tier 1 Capital) 19,4 Mio. €
Gesamtkapitalquote (Total Capital Ratio) 11,8%

Alle Finanzkennzahlen der Bank sind basierend auf dem Geschäftsjahr 2018. WeltSparen übernimmt für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Zahlen keine Gewähr.

Was bedeuten die Zahlen?

Das Kernkapital gibt die Höhe des unmittelbar haftenden Eigenkapitals an. Kernkapital besteht aus Kapitalbestandteilen, die dem Institut dauerhaft zur Verfügung stehen und lässt sich gem. § 10 Abs. 2 KWG ermitteln. Dadurch, dass das Kernkapital die höchste Haftungsqualität aufweist, dient es als Bemessungsgrundlage für alle weiteren Kapitalanteile der Eigenmittel.

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Die Gesamtkapitalquote beschreibt das prozentuale Verhältnis von Gesamtkapital zu den Risikoposten wie Krediten und Wertpapieranlagen an. Das Gesamtkapital setzt sich aus hartem Kernkapital (steht unmittelbar und uneingeschränkt zur Verfügung), zusätzlichem Kernkapital (kann innerhalb einer gewissen Zeit zu hartem Kernkapital umgewandelt werden) und Ergänzungskapital (mit nachrangigen Rückzahlungsanspruch im Falle einer Insolvenz des Instituts) zusammen. Gesetzlich ist Banken in der EU eine Gesamtkapitalquote von mindestens 8% vorgeschrieben.

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Die Kernkapitalquote gibt das prozentuale Verhältnis von unmittelbar haftendem Eigenkapital zu den Risikoposten wie Krediten und Wertpapieranlagen an. Sie sagt aus, wie groß der Risikopuffer ist, mit dem Risikopositionen durch eigene Mittel gedeckt werden können. Gesetzlich ist Banken in der EU ein Wert von mindestens 6% vorgeschrieben.

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Das Aufwand-Ertrag-Verhältnis gibt an, wie hoch der Verwaltungsaufwand in Relation zu den Erträgen einer Bank ist. Die Kennzahl sagt somit aus, wie viel Cent notwendig sind, um einen Euro Rohertrag zu generieren und zeigt, wie effizient die Bank arbeitet.

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Die Gesamtkapitalrendite beschreibt das prozentuale Verhältnis des Jahresüberschusses zum in der Bank eingesetzten Gesamtkapital. Je höher die Gesamtkapitalrendite, desto profitabler wirtschaftet die Bank.

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Die Eigenkapitalrendite beschreibt das prozentuale Verhältnis des Jahresüberschusses zum eingesetzten Eigenkapital. Je höher die Zahl, desto profitabler wirtschaftet die Bank.

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Die Bilanzsumme bezeichnet die Summe der Vermögensgegenstände (Aktiva = insb. Kapitalanlagen, Forderungen sowie ausgegebene Kredite und Sachanlagen) bzw. die Summe des Gesamtkapitals (Passiva = insb. Eigenmittel, Fremdkapital und Einlagen). Die Bilanzsumme ist der wichtigste Indikator für die Größe einer Bank.

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Viele Banken sind freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der einen betragsmäßig höheren Schutzumfang als die gesetzliche Einlagensicherung bietet. Pro Kunde sind pro Bank 15% des haftenden Eigenkapitals abgesichert, was in der Regel zweistellige Millionenbeträge abdeckt. Dies gilt bei Geschäftskunden in diesem Umfang für alle Einlagen mit Laufzeiten von bis zu 18 Monaten.

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Innerhalb der EU sind alle Einlagen und Guthaben auf Giro-, Tages- und Festgeldkonten bis zu 100.000€ pro Kunde und Bank gesetzlich abgesichert. Die Einlagensicherung unterliegt europaweit einheitlichen Regeln, wird aber in den einzelnen Mitgliedsstaaten organisiert. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit einer Bank muss die Einlagensicherung die Kunden innerhalb von 20 Tagen entschädigen.

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Downloads

Die aktuelle Geschäftsberichte und Jahresabschlüsse können im Downloadbereich der Banco BNI Europe gefunden werden.